29.04.2008

les premiers jours de la Marche

je deteste les claviers allemands donc j écris mal, pardon;

resumé et photos des premiers pas de la marche



A Bruxelles etaient presents ou representés:
Goudi
sosraptsparentaux
cap enfance
citoyensattentifs.be
solidarite rapt parental

PE bruxe

 
et JP Procureur du CDH, Un grand merci d´ailleurs, c´était vraiment super.

groupe Bruxelles Leuven


Merci a Nancy pour nous avoir deniché radio nostalgie, on a parlé de nous aussi sur radio contact et Belga a fait un article


a Leuven nous avons recolte 201 signatures, un tout grand merci a Ghislain pour cette magnifique apres midi du 25 avril a Leuven.

leuven

deux articles de presse flamande ont ete tres bien faits
Standaart et het laaste niews.
ce qui est tres bien c est qu´ en plus ils ont mis des liens qui permettaient au lecteur de trouver la petition.

theo


Grace a la presse flamande on a parle de Theo et son affaire avec la Pologne: ses deux enfants ont été kidnappés par la mere polonaise et malheureusement .... Personne ne fait rien alors que le rapt a ete reconnu en Belgique et la mere condamnee a de la prison reste libre en Pologne, les autorites belges ne font rien... le pere payerait plus de 1000 euro par mois a son ex femme pour pouvoir voir les enfants 1 fois par mois en Pologne. chantage venant de la mere. cela fait 5 ans que cela dure avec les autorites centrales en temoins amorphes.

grd parent theo


ils ont parle aussi de l´affaire de Pascal, de Mark ( de Familie 4 justice) de Patrick Garnier ( sans contact avec sa fille flo depuis 10 ans), de Ghislain Duchateau...

ghilain et gd pere



Nous avons été recu par Marie Breda À Pepinster, Super Merci Marie

marie


A Vervier on a eu TV vesdre, TV vervietoise. Qui a pu interviewer Patrick Garnier, Pascal et Sabine.

Pour vois le reportage clickez sur:

Reportage Acces Denied 

les heros

Ils aurait du interviewer aussi Sonia, mais Sonia a recu une bonne nouvelle, qu´elle allait voir ses enfants, ce qu´elle attendait depuis 4 mois. Malheureusement son ex mari a refusé d obeir a la decision du juge et elle n a donc pas revu ses enfants.
la tv a malgré tout aussi pu prendre note d une autre affaire belgo belge.

sonia


Le 26,04,2008 nous avons été recu comme des rois par Monsieur Gerard Fortemps du comité des marches blanches de Malmedy. Nous avons récolte des signatures à Stavelot et à Malmedy

robin, Pirson, langleur

Le journal Grenz Echo est venu, il a pu interviewer Monsieur Hardi, association cap enfance (probleme binational depuis 2000, catastrophique depuis 2006...) qui n´a plus de nouvelles de ses deux filles retenues au Grand Duché du Luxembourg: Ce papa ne savait pas qu´ìl existait des conventions, ni meme une autorite centrale qui devrait l´aider. pfffffffffffff comme d´habitude...et ce n est pas de la faute de cap enfance qui ne s occupe que d´affaires belgo belges
Ce journal a pu aussi interviewer Patrick Garnier qui a un probleme national depuis 10 ans. Le journal touchant des lecteurs germanophones, nous avons donc parlé de nos affaires et des raisons qui nous poussent à traverser l´Allemagne. Bien entendu aussi les problemes generaux dans les rapts internationaux ont été abordés.

les5

 

Article allemand qui parrut dans le journal  GRENZECHO ce mardi 30,04,2008:

 

"Betroffene Eltern marschieren von Brüssel nach Straßburg zum Europäischen Parlament

Wenn der Ex-Parnter das gemeinsame Kind entführt

Von Evelyne Mertens

Malmedy

661 Kilometer - Das ist die Strecke, die Sabine Van der Elst und Pascal Gallez in einem knappen Monat größtenteils zu Fuß zurücklegen wollen. Nicht etwa, weil sie Spaß am Wandern haben. Nein, sie wollen mit diesem Marsch auf ihr Schicksal und das vieler anderer Eltern aufmerksam machen, die Opfer einer Kindesentführung wurden.

Von Brüssel nach Straßburg führt der Weg von Sabine Van der Elst und Pascal Gallez. Beide verbindet ein Schicksal, das in Belgien unbestätigten Schätzungen zufolge 200000 Mütter und Väter teilen. Sie alle wurden Opfer einer Kindesentführung durch den ehemaligen Lebenspartner. Der Begriff Kindesentführung (franz. »rapt parental«) muss in diesem Zusammenhang so verstanden werden, dass ein Elternteil dem andern den Umgang mit dem eigenen Kind verwehrt - ohne rechtliche Grundlage. Meist handelt es sich dabei um Racheakte bzw. um das Ziel, dem ehemaligen Lebenspartner - aus welchen Gründen auch immer - seelischen Schmerz zuzufügen - so sehen es jedenfalls die meisten Betroffenen.

Um auf dieses »Verbrechen« aufmerksam zu machen, sind Sabine Van der Elst und Pascal Gallez am vergangenen Freitag in Brüssel aufgebrochen zu einem 661 Kilometer langen Marsch nach Straßburg. Bei ihrer Ankunft, die für den 21. Mai geplant ist, wollen sie Vertretern des Europäischen Parlamentes eine Petition überreichen und auf die Missstände hinweisen. Unterwegs werden sie von verschiedenen lokalen Aktionsgruppen unterstützt, die sich ihrerseits auch an der Sammlung von Unterschriften beteiligen. Am Samstag erreichten die beiden die Ferme Libert in Malmedy, wo sie mit anderen betroffenen Eltern der Region eine Pressekonferenz zum Thema Kindesentführung einberiefen. Das Grenz-Echo war dabei und erfuhr mehr über die einzelnen Schicksale.

Mutter änderte Namen mehrmals

Pascal Gallez hat seinen Sohn Antoine an dessen sechstem Geburtstag das letzte Mal gesehen. Das ist mittlerweile elf Jahre her. Seitdem ist Antoine verschwunden - irgendwo in Deutschland, Pascal Gallez hat keine Ahnung wo. Die Suche im Internet oder in verschiedenen Bevölkerungsregistern hat ebenfalls nichts ergeben, da seine Ex-Frau in der Vergangenheit mehrmals den Namen des kleinen Antoine änderte.

Sabine Van der Elst hat eine ähnliche Geschichte: Ihre Tochter wurde im Juni 2003 von ihrem Ex-Mann »gekidnappt« und lebt seitdem in Deutschland. »Die deutsche Justiz schützt meinen Ex-Mann, obwohl ich in Belgien nach der Trennung das Sorgerecht zugesprochen bekommen hatte«, so Sabine Van der Elst. Noch nicht einmal das Besuchsrecht wurde ihr von deutscher Seite aus erlaubt. Jedenfalls nicht das, was man unter normalem Besuchsrecht versteht. »Es steht mir lediglich zu, meine Tochter ein Mal alle paar Monate zu besuchen. Es muss allerdings ein öffentlicher Ort sein, den die Behörden vorher bestimmen. Natürlich geschieht dieses Treffen nur unter Aufsicht. Ein Treffen, das ich angeboten bekommen habe, war z.B. an einem Dezemberabend draußen in einem Park«, so Sabine Van der Elst. »Außerdem darf ich mich nur auf Deutsch mit meiner Tochter unterhalten, obwohl sie Französisch gelernt hat.«

Väter sind die häufigsten Opfer

Im Gegensatz zu dem, was man allgemein annehmen könnte, sind es nicht die arabischen Länder, in die die meisten Kinder entführt werden. »Bis 2006 gab es die meisten Kindesentführungen durch ein Elternteil nach Deutschland, 2007 stand Frankreich an der Spitze«, so Sabine Van der Elst. Auch sind die Opfer nicht in erster Linie Frauen, sondern Männer. »85 Prozent der Kindesentführungen werden durch die Mutter vollzogen«, ergänzt die in Brüssel lebende Frau.

In ihrem jahrelangen Kampf haben Pascal Gallez und Sabine Van der Elst die Hoffnung nahezu aufgegeben, ihre Kinder wiederzusehen bzw. das Sorgerecht zurückzubekommen. »Die belgische Justiz schaltet sich in solchen Fällen nicht gerne ein, da sie das diplomatische Verhältnis zu Deutschland und anderen EU-Staaten nicht belasten will«, so Pascal Gallez. »Nach elf Jahren habe ich eigentlich mit der Suche nach meinem Sohn abgeschlossen. Trotzdem ist mir der Marsch nach Straßburg wichtig, denn diese Aktion steht für hunderttausende ähnliche Schicksale in Europa.«

Probleme mit Kindesentführungen durch ein Elternteil gibt es jedoch nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch innerhalb Belgiens. Patrick Garnier aus Theux, der den Marsch unterstützt und ebenfalls an der Pressekonferenz in Malmedy teilnahm, erläutert dem Grenz-Echo seine Situation: »Meine Ex-Lebensgefährtin verhindert seit Jahren ein normales Verhältnis zwischen mir und unserer gemeinsamen Tochter. Sie verweigert mir auch das Besuchsrecht, obwohl es mir legal zugestanden wurde.« Und genau da liegt nach Meinung vieler (belgischer Betroffenen) das eigentliche Problem. »Die Gesetze bezüglich des Sorge- und Besuchsrechts bei Trennungskindern sind in Belgien eigentlich sehr gut. Sie kommen jedoch oft nicht zur Anwendung«, so Patrick Garnier.

Sein persönlicher Fall ist bezeichnend: »Es steht schwarz auf weiß geschrieben, dass meine Ex-Frau mir nichts vorzuwerfen hat und mir das Besuchsrecht zugestehen muss, doch die Realität sieht leider anders aus.« 78 Anzeigen hat der Mann aus Theux mittlerweile bei der Polizei erstattet. 27 Mal wurde er vor Gericht angehört. »Jedes Mal wird gesagt, dass die Mutter im Fehler ist, doch in der Praxis hat sich bislang nichts geändert«, so Patrick Garnier sichtlich erregt. »Wendet man sich an die Politiker, heißt es dann, dass sie da nichts machen können. Das sei Sache der Justiz, und auf Grund der Gewaltentrennung werde man sich dort nicht einschalten.«

Bislang über 5000 Unterschriften

Über 5000 Unterschriften haben Sabine Van der Elst und Pascal Gallez schon zusammengetragen - die meisten aus Europa, aber auch aus anderen Ländern. Es geht ihnen wie erwähnt nicht nur um ihr eigenes Schicksal, sondern auch um das von schätzungsweise 200000 anderen Elternteilen in Belgien. Oder müsste man eher sagen: um das Schicksal von 200000 Kindern in Belgien? Die Betroffenen sind sich nämlich einig: Nicht nur die Eltern brauchen den Kontakt zu ihren Kindern, sondern auch umgekehrt.

Die Unterschriftenaktion ist zu finden unter: http://1777.lapetition.be "



le 27,04,2008
Recoltes de signatures dans la ville de Spa et ensuite nous avons été accueillis par les supporters du Standard, de Malmedy, et nous les avons accompagnés au match de Foot contre Charleroi.
Bien entendu cette invitation avait pour but de nous permettre de recolter des signatures.

president Fortemps


Un accueil merveilleux, incroyablement sincère et chaleureux.

supporters standard 1


Bref grace à Gerard Fortemps, ce sont plus de 550 signatures de plus et ...des souvenirs plein la tete qui font tres plaisir. UN GRAND MERCI GERARD et a son épouse aussi bien sur...et bise au président des supporters du Standard de Malmedy.

fortemps 2, pascal au standard


sont aussi venus nous rencontrès sur notre route:
Philippe Paquay, papa qui fut victime du rapt de ses enfants vers la Suède
JM Langleur qui a un problème belgo belge et que vous voyez signer la petition

JM langleur

Robin Langleur, qui est un des enfants de l´association J AIME PAPA ET MAMAN

robin

Monsieur Pirson, membre  de l´association cap enfance

on aurait du rencontrer Karine et Ben qui ont connu eux aussi des ennuis en Belgique , mais on les a ratés....grrrrrrr

aujourd`hui nous avons decouvert dans le journal l article sur Vincent Géoris. J´espère pour lui que ce n´est pas un faux espoir comme nous en avons connu.

Sabine 001


nous avons traversé la frontière belgo allemande, hier vers midi  sommes arrivés le soir à Dahlem

pluie Dahlem

Aujourd´hui nous traversons champs et bois et les seuls que nous rencontrons sont les cousins des autorités centrales europénnes et des administrations judiciaires; les escargots...

Sabine 003

Pascal nous montre le chemin....

Sabine 004

...Pour ma part, je ne vois rien de special à l´horizon

Sabine 005

Voilà...

pour ceux qui souhaitent recevoir des images et des nouvelles plus vite que je ne suis capable de le faire, pensez à aller voir

Goudi.be
sosraptsparentaux.org
citoyens.attentifs.be

bises a tous

Sabine

 

 

encore quelques images en cadeau de ces premiers jours ...

 enfants leuven

 

vervier P, S, PG

 

leuven cheval

 

maeliss

 

mariee

 

supporters stand

 

ndls parent

 

Un grand Merci à Gladys aussi pour le suivi sur le site de sosraptsparentaux, c´est superbe.

13:24 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : acces denied |  Facebook |

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