29.04.2008

communiqué allemand

Zwei Elternteile laufen von Brüssel nach Strassburg und
werden am eerste Mai in Bonn ankommen.

Da werden sie einen Brief mit Kritiken an die Zentrale
Behörde geben.

Sabine und Pascal haben, beide, ein Kind dass in
Deutschland entfürt worde.

Seit eigenen Jahren haven die beide Eltern keine Kontakt
mehr zu ihren Kindern. Genau wie Tausende Väter und
Mütter in Deutschland.

Die 'Access Denied / Umgang Verkannt' Aktion ist eine
Petition und ein Laufen von Brüssel nach Strassburg. 

Sabine und Pascal die belgisch Presse sehr interressiert
haben. Heute, sie sind in Dahlen, Morgen, in Bad
Münstereifel, ... und am 21te Mai werden sie in Europa
Parlament von Strassburg erwartet.

Tel 00 32 497 38 69 77

13:44 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note |  Facebook |

sosraptsparentaux

 

Sos raptsparentaux.org a écrit un courrier au ministre de la justice.

j´espère pour eux quìls ont plus de chance que nousm car de notre coté le ministre n´a jamais répondu. Une sorte de mélange d´índifférence, de dédain et de "je m´en foutisme" .

Heureusement que tous les hommes politiques ne sont pas comme lui...

Pour notre part une lettre de Doléance concernant l´attitude du Ministre de la justice a été adressée au premier ministre.

BONNE CHANCE A SOSRAPTSPARENTAUX dans ces démarches avec le ministre de la justice.

Sabine 003

13:39 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : ministre de la justice |  Facebook |

les premiers jours de la Marche

je deteste les claviers allemands donc j écris mal, pardon;

resumé et photos des premiers pas de la marche



A Bruxelles etaient presents ou representés:
Goudi
sosraptsparentaux
cap enfance
citoyensattentifs.be
solidarite rapt parental

PE bruxe

 
et JP Procureur du CDH, Un grand merci d´ailleurs, c´était vraiment super.

groupe Bruxelles Leuven


Merci a Nancy pour nous avoir deniché radio nostalgie, on a parlé de nous aussi sur radio contact et Belga a fait un article


a Leuven nous avons recolte 201 signatures, un tout grand merci a Ghislain pour cette magnifique apres midi du 25 avril a Leuven.

leuven

deux articles de presse flamande ont ete tres bien faits
Standaart et het laaste niews.
ce qui est tres bien c est qu´ en plus ils ont mis des liens qui permettaient au lecteur de trouver la petition.

theo


Grace a la presse flamande on a parle de Theo et son affaire avec la Pologne: ses deux enfants ont été kidnappés par la mere polonaise et malheureusement .... Personne ne fait rien alors que le rapt a ete reconnu en Belgique et la mere condamnee a de la prison reste libre en Pologne, les autorites belges ne font rien... le pere payerait plus de 1000 euro par mois a son ex femme pour pouvoir voir les enfants 1 fois par mois en Pologne. chantage venant de la mere. cela fait 5 ans que cela dure avec les autorites centrales en temoins amorphes.

grd parent theo


ils ont parle aussi de l´affaire de Pascal, de Mark ( de Familie 4 justice) de Patrick Garnier ( sans contact avec sa fille flo depuis 10 ans), de Ghislain Duchateau...

ghilain et gd pere



Nous avons été recu par Marie Breda À Pepinster, Super Merci Marie

marie


A Vervier on a eu TV vesdre, TV vervietoise. Qui a pu interviewer Patrick Garnier, Pascal et Sabine.

Pour vois le reportage clickez sur:

Reportage Acces Denied 

les heros

Ils aurait du interviewer aussi Sonia, mais Sonia a recu une bonne nouvelle, qu´elle allait voir ses enfants, ce qu´elle attendait depuis 4 mois. Malheureusement son ex mari a refusé d obeir a la decision du juge et elle n a donc pas revu ses enfants.
la tv a malgré tout aussi pu prendre note d une autre affaire belgo belge.

sonia


Le 26,04,2008 nous avons été recu comme des rois par Monsieur Gerard Fortemps du comité des marches blanches de Malmedy. Nous avons récolte des signatures à Stavelot et à Malmedy

robin, Pirson, langleur

Le journal Grenz Echo est venu, il a pu interviewer Monsieur Hardi, association cap enfance (probleme binational depuis 2000, catastrophique depuis 2006...) qui n´a plus de nouvelles de ses deux filles retenues au Grand Duché du Luxembourg: Ce papa ne savait pas qu´ìl existait des conventions, ni meme une autorite centrale qui devrait l´aider. pfffffffffffff comme d´habitude...et ce n est pas de la faute de cap enfance qui ne s occupe que d´affaires belgo belges
Ce journal a pu aussi interviewer Patrick Garnier qui a un probleme national depuis 10 ans. Le journal touchant des lecteurs germanophones, nous avons donc parlé de nos affaires et des raisons qui nous poussent à traverser l´Allemagne. Bien entendu aussi les problemes generaux dans les rapts internationaux ont été abordés.

les5

 

Article allemand qui parrut dans le journal  GRENZECHO ce mardi 30,04,2008:

 

"Betroffene Eltern marschieren von Brüssel nach Straßburg zum Europäischen Parlament

Wenn der Ex-Parnter das gemeinsame Kind entführt

Von Evelyne Mertens

Malmedy

661 Kilometer - Das ist die Strecke, die Sabine Van der Elst und Pascal Gallez in einem knappen Monat größtenteils zu Fuß zurücklegen wollen. Nicht etwa, weil sie Spaß am Wandern haben. Nein, sie wollen mit diesem Marsch auf ihr Schicksal und das vieler anderer Eltern aufmerksam machen, die Opfer einer Kindesentführung wurden.

Von Brüssel nach Straßburg führt der Weg von Sabine Van der Elst und Pascal Gallez. Beide verbindet ein Schicksal, das in Belgien unbestätigten Schätzungen zufolge 200000 Mütter und Väter teilen. Sie alle wurden Opfer einer Kindesentführung durch den ehemaligen Lebenspartner. Der Begriff Kindesentführung (franz. »rapt parental«) muss in diesem Zusammenhang so verstanden werden, dass ein Elternteil dem andern den Umgang mit dem eigenen Kind verwehrt - ohne rechtliche Grundlage. Meist handelt es sich dabei um Racheakte bzw. um das Ziel, dem ehemaligen Lebenspartner - aus welchen Gründen auch immer - seelischen Schmerz zuzufügen - so sehen es jedenfalls die meisten Betroffenen.

Um auf dieses »Verbrechen« aufmerksam zu machen, sind Sabine Van der Elst und Pascal Gallez am vergangenen Freitag in Brüssel aufgebrochen zu einem 661 Kilometer langen Marsch nach Straßburg. Bei ihrer Ankunft, die für den 21. Mai geplant ist, wollen sie Vertretern des Europäischen Parlamentes eine Petition überreichen und auf die Missstände hinweisen. Unterwegs werden sie von verschiedenen lokalen Aktionsgruppen unterstützt, die sich ihrerseits auch an der Sammlung von Unterschriften beteiligen. Am Samstag erreichten die beiden die Ferme Libert in Malmedy, wo sie mit anderen betroffenen Eltern der Region eine Pressekonferenz zum Thema Kindesentführung einberiefen. Das Grenz-Echo war dabei und erfuhr mehr über die einzelnen Schicksale.

Mutter änderte Namen mehrmals

Pascal Gallez hat seinen Sohn Antoine an dessen sechstem Geburtstag das letzte Mal gesehen. Das ist mittlerweile elf Jahre her. Seitdem ist Antoine verschwunden - irgendwo in Deutschland, Pascal Gallez hat keine Ahnung wo. Die Suche im Internet oder in verschiedenen Bevölkerungsregistern hat ebenfalls nichts ergeben, da seine Ex-Frau in der Vergangenheit mehrmals den Namen des kleinen Antoine änderte.

Sabine Van der Elst hat eine ähnliche Geschichte: Ihre Tochter wurde im Juni 2003 von ihrem Ex-Mann »gekidnappt« und lebt seitdem in Deutschland. »Die deutsche Justiz schützt meinen Ex-Mann, obwohl ich in Belgien nach der Trennung das Sorgerecht zugesprochen bekommen hatte«, so Sabine Van der Elst. Noch nicht einmal das Besuchsrecht wurde ihr von deutscher Seite aus erlaubt. Jedenfalls nicht das, was man unter normalem Besuchsrecht versteht. »Es steht mir lediglich zu, meine Tochter ein Mal alle paar Monate zu besuchen. Es muss allerdings ein öffentlicher Ort sein, den die Behörden vorher bestimmen. Natürlich geschieht dieses Treffen nur unter Aufsicht. Ein Treffen, das ich angeboten bekommen habe, war z.B. an einem Dezemberabend draußen in einem Park«, so Sabine Van der Elst. »Außerdem darf ich mich nur auf Deutsch mit meiner Tochter unterhalten, obwohl sie Französisch gelernt hat.«

Väter sind die häufigsten Opfer

Im Gegensatz zu dem, was man allgemein annehmen könnte, sind es nicht die arabischen Länder, in die die meisten Kinder entführt werden. »Bis 2006 gab es die meisten Kindesentführungen durch ein Elternteil nach Deutschland, 2007 stand Frankreich an der Spitze«, so Sabine Van der Elst. Auch sind die Opfer nicht in erster Linie Frauen, sondern Männer. »85 Prozent der Kindesentführungen werden durch die Mutter vollzogen«, ergänzt die in Brüssel lebende Frau.

In ihrem jahrelangen Kampf haben Pascal Gallez und Sabine Van der Elst die Hoffnung nahezu aufgegeben, ihre Kinder wiederzusehen bzw. das Sorgerecht zurückzubekommen. »Die belgische Justiz schaltet sich in solchen Fällen nicht gerne ein, da sie das diplomatische Verhältnis zu Deutschland und anderen EU-Staaten nicht belasten will«, so Pascal Gallez. »Nach elf Jahren habe ich eigentlich mit der Suche nach meinem Sohn abgeschlossen. Trotzdem ist mir der Marsch nach Straßburg wichtig, denn diese Aktion steht für hunderttausende ähnliche Schicksale in Europa.«

Probleme mit Kindesentführungen durch ein Elternteil gibt es jedoch nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch innerhalb Belgiens. Patrick Garnier aus Theux, der den Marsch unterstützt und ebenfalls an der Pressekonferenz in Malmedy teilnahm, erläutert dem Grenz-Echo seine Situation: »Meine Ex-Lebensgefährtin verhindert seit Jahren ein normales Verhältnis zwischen mir und unserer gemeinsamen Tochter. Sie verweigert mir auch das Besuchsrecht, obwohl es mir legal zugestanden wurde.« Und genau da liegt nach Meinung vieler (belgischer Betroffenen) das eigentliche Problem. »Die Gesetze bezüglich des Sorge- und Besuchsrechts bei Trennungskindern sind in Belgien eigentlich sehr gut. Sie kommen jedoch oft nicht zur Anwendung«, so Patrick Garnier.

Sein persönlicher Fall ist bezeichnend: »Es steht schwarz auf weiß geschrieben, dass meine Ex-Frau mir nichts vorzuwerfen hat und mir das Besuchsrecht zugestehen muss, doch die Realität sieht leider anders aus.« 78 Anzeigen hat der Mann aus Theux mittlerweile bei der Polizei erstattet. 27 Mal wurde er vor Gericht angehört. »Jedes Mal wird gesagt, dass die Mutter im Fehler ist, doch in der Praxis hat sich bislang nichts geändert«, so Patrick Garnier sichtlich erregt. »Wendet man sich an die Politiker, heißt es dann, dass sie da nichts machen können. Das sei Sache der Justiz, und auf Grund der Gewaltentrennung werde man sich dort nicht einschalten.«

Bislang über 5000 Unterschriften

Über 5000 Unterschriften haben Sabine Van der Elst und Pascal Gallez schon zusammengetragen - die meisten aus Europa, aber auch aus anderen Ländern. Es geht ihnen wie erwähnt nicht nur um ihr eigenes Schicksal, sondern auch um das von schätzungsweise 200000 anderen Elternteilen in Belgien. Oder müsste man eher sagen: um das Schicksal von 200000 Kindern in Belgien? Die Betroffenen sind sich nämlich einig: Nicht nur die Eltern brauchen den Kontakt zu ihren Kindern, sondern auch umgekehrt.

Die Unterschriftenaktion ist zu finden unter: http://1777.lapetition.be "



le 27,04,2008
Recoltes de signatures dans la ville de Spa et ensuite nous avons été accueillis par les supporters du Standard, de Malmedy, et nous les avons accompagnés au match de Foot contre Charleroi.
Bien entendu cette invitation avait pour but de nous permettre de recolter des signatures.

president Fortemps


Un accueil merveilleux, incroyablement sincère et chaleureux.

supporters standard 1


Bref grace à Gerard Fortemps, ce sont plus de 550 signatures de plus et ...des souvenirs plein la tete qui font tres plaisir. UN GRAND MERCI GERARD et a son épouse aussi bien sur...et bise au président des supporters du Standard de Malmedy.

fortemps 2, pascal au standard


sont aussi venus nous rencontrès sur notre route:
Philippe Paquay, papa qui fut victime du rapt de ses enfants vers la Suède
JM Langleur qui a un problème belgo belge et que vous voyez signer la petition

JM langleur

Robin Langleur, qui est un des enfants de l´association J AIME PAPA ET MAMAN

robin

Monsieur Pirson, membre  de l´association cap enfance

on aurait du rencontrer Karine et Ben qui ont connu eux aussi des ennuis en Belgique , mais on les a ratés....grrrrrrr

aujourd`hui nous avons decouvert dans le journal l article sur Vincent Géoris. J´espère pour lui que ce n´est pas un faux espoir comme nous en avons connu.

Sabine 001


nous avons traversé la frontière belgo allemande, hier vers midi  sommes arrivés le soir à Dahlem

pluie Dahlem

Aujourd´hui nous traversons champs et bois et les seuls que nous rencontrons sont les cousins des autorités centrales europénnes et des administrations judiciaires; les escargots...

Sabine 003

Pascal nous montre le chemin....

Sabine 004

...Pour ma part, je ne vois rien de special à l´horizon

Sabine 005

Voilà...

pour ceux qui souhaitent recevoir des images et des nouvelles plus vite que je ne suis capable de le faire, pensez à aller voir

Goudi.be
sosraptsparentaux.org
citoyens.attentifs.be

bises a tous

Sabine

 

 

encore quelques images en cadeau de ces premiers jours ...

 enfants leuven

 

vervier P, S, PG

 

leuven cheval

 

maeliss

 

mariee

 

supporters stand

 

ndls parent

 

Un grand Merci à Gladys aussi pour le suivi sur le site de sosraptsparentaux, c´est superbe.

13:24 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : acces denied |  Facebook |

28.04.2008

Chronique d'une mort annnoncée Par Olivier Karrer

Pour comprendre la fonction cachée du JUGENDAMT allemand, le CEED recommande la lecture de deux ouvrages;

Le livre de Yves-Marie Laulan 'Allemagne, chronique d'une mort annoncée' aux éditions François-Xavier de Guibert (2004)
Il explique pourquoi l'actuel Gouvernement allemand a ordonné à son administration (justice) - sous couvert du JUGENDAMT - d'arracher systématiquement les enfants des parents étrangers (ou d'origine étrangère) et de tout mettre en oeuvre (même des moyens abjectes) pour que nul enfant et nul mère non-allemande ne quitte le territoire allemand.

Les propos tenus par l'auteur corroborent en tous points les mises en garde prononcées par le CEED à l'encontre d'une Allemagne qui 'vole les enfants des autres'. Si les partenaires de l'Allemagne continuent de minimiser les très graves problèmes des enfants et des familles avec les administrations allemandes et plus encore, quand il en va de leurs propres concitoyens en Allemagne, si ces derniers au surplus faisaient l'erreur de croire que nos voisins ( pouvoir politique, les juristes, la presse, etc ...) seraient guidés par les mêmes convictions et les mêmes principes moraux que dans le reste de l'Union Européenne, alors l'Allemagne dans sa 'démence' judiciaire accentuera ses activités de rapts légalisés d'enfants. Seule une pression sans relâche et un contrôle permanent des décisions de justice familiale allemande permettront de mettre à jour ce qu'il y a lieu de qualifier du plus grand trafic d'enfants organisé par un Etat de l'Union Européenne.

Ce livre nous fait comprendre que sans une réaction très forte des Européens, nous ne vivons aujourd'hui que les frémissents d'une situation explosive qui empire de jour en jour. Au vu des pratiques malhonnêtes, tant généralisées chez les juristes allemands (comme par exemple décider systématiquement de la garde d'enfants par une procédure secrète dont l'un des deux parents est exclu), qu'elles sont devenues norme judiciaire, nous ne savons pas si l'Allemagne se dirige vers une nouvelle dictature, ou si elle s'y trouve déjà.

Reprenons les propos de l'auteur: 'La France conserve encore à l'esprit de nos jours une image largement anachronique et fortement idéalisée de l'Allemagne ... le couple franco-allemand réduit à la fable de l'aveugle et du paralytique ..'
Ajoutons à celà : 'Qui connaît son histoire, sait où se trouve son avenir.'


Lire page 57:

Page 44 - 45:
Ce que l'auteur ne mentionne pas ici est le nombre incalculable d'associations e.V., d'instituts e.V., et récemment de sociétés d'ordre privé (probablement plusieurs dizaines de milliers) qui sous la couverture du 'Kinderschutz' ou de la 'Jugendhilfe' embrigadent les enfants et les jeunes pour les éduquer à convenance du pouvoir politique local.

Il est vrai que tout est fait en Allemagne pour cacher les activités de ces institutions plénipotentiaires, qui agissent en dehors de toute raison humaine et se servent de la Loi pour légaliser le vol et l'exploitation d'enfants de toute nationalité, allemande y compris.
Le JUGENDAMT aujourd'hui en 2007, ainsi que toutes ses associations et organisations connexes et affiliées pratique un régime de terreur (judiciaire) sur les parents et les enfants, au même titre que ce que décrit Marc Hillel dans la première page du second livre que nous vous présentons ci-dessous. CEED a d'énormes difficultés à percevoir une différence entre ce qui se fait aujourd'hui et ce qui se faisait hier.

L'auteur décrit assez bien ce que signifie être parent en Allemagne : être la cible de tous les contrôles de l'administration. Elle attend le moindre refus de 'coopération' (soumission) des parents pour s'approprier leurs enfants et les éduquer à la convenance locale avec la bonne conscience du politique allemand.

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Le second livre que le CEED recommande pour comprendre le rôle caché du JUGENDAMT et de toutes ses institutions connexes est celui de Marc Hillel 'Au nom de la race' publié aux éditions Fayard (1975)

L'auteur, qui ne fait pas de distinction précise entre le Lebensborn e.V., le Jugendamt et les institutions paritaires (Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, AWO, etc ) de la jeunesse et de l'enfance, explique le fondement de la politique du vol légalisé d'enfants par l'Allemagne de l'époque.

Il est édifiant de constater que les objectifs et les méthodes employées aujourd'hui par les administrations, le Jugendamt, les institutions paritaires, les églises sont quasiment identiques, à l'exception peut-être de la justification raciale d'alors. Ajourd'hui ce sont les pseudo-experts (soi-disant psychologues) qui donnent une couverture 'médicale' pour justifier les rapts organisés par l'Etat allemand.

Voici, extrait de ce livre, une première page que l'on pourra réécrire à l'identique, dans quelques années, si l'Europe ne prend pas garde à ce qui se prépare en Allemagne. Ici il est question de "soeurs brunnes", en fait d'employées du Jugendamt et de ses organismes paritaires. Aujourd'hui, ce sont toujours des femmes entre 45 et 60 ans, généralement sans enfants, qui s'affairent à prendre les enfants des autres.

Elles téléphonent au juge, qui leur envoie par fax dans l'heure une ordonnance de référé conférant la garde de l'enfant au Jugendamt, sans bien entendu que les parents n'aient pu se défendre. Si les parents ne veulent pas 'céder' leurs enfants, la police intervient. Les enfants sont emmenés de force.

Par la suite, ce sont les équipes de pseudo-pschylogues (Gutachter) et autres pseudo-sociologues (Dipl-Soz. FH), qui avec l'aide d'avocats spécialisés pour voler les enfants (Verfahrenspfleger) prennent le relais. Tout n'est plus question que de temps. Les enfants disparaisent à jamais.

Les enfants et les parents réfractaires sont punis : Les jeunes enfants (ceux que l'on peut encore former 'médicalement') sont envoyés en psychiatrie (voir pour exemple video Haase min. 3:22), les grands enfants sont envoyés dans des camps le plus loin possible de leurs parents, afin de rompre tout contact (voir pour exemple la video de Lara min 01:00 ).

Tout est fait pour étouffer par tous les moyens cette politique ignoble.
Les allemands s'en donnent les moyens; ils menacent en permanence quiconque (journalistes, avocats) ose révéler une affaire de ce nature. Ils dépensent des budgets colossaux (35 milliards d'euro en 2007) pour financer ces Lebensborn modernes et ne négligent aucun moyen de propagande pour faire du JUGENDAMT une bonne institution, alors qu'elle sert principalement le contrôle politique de la famille et de la justice familiale.

Voir à ce titre le refus systématique de toute expliciation du JUGENDAMT. Pourtant il est institution exclusivement politique et non judiciaire ! Haase min 5:40 -:- Manuela min 19:27 -:- Christian min 25:06 -:- Uwaga min 5:40

La seconde page que nous avons selectionnée ci-dessous, nous fait frémir une fois de plus.
Qui connait et comprend les méthodes employées aujourd'hui par les administrations allemandes se rendra vite compte, qu'elles ont proprement les mêmes ambitions que ce que faisaient les allemands au siècle dernier;

Le premier objectif du JUGENDAMT est toujours de couper l'enfant de son parent non-allemand par le truchement de la langue. Un enfant qui ne parle plus la langue de ses parents pendant quelques mois aura rapidement des difficultés à maintenir des liens ( au téléphone) avec son parent non-allemand et sa grande famille qui est à l'étranger.
Voir à ce titre un reportage remarquable, tourné par la télévision polonaise UWAGA . Les parents que vous y verrez sont ceux que le JUGENDAMT décrit comme des parents 'déficients' ou criminels.

Le second objectif du JUGENDAMT et de ses aides de camps est d'humilier le parent, jusqu'à ce dernier cesse toute volonté de récupérer son enfant. Tout est fait, soigneusement programmé, pour humilier; voir les explications ignobles que donne Carla (min. 1:23 et surtout min. 5:00). L'objet de ces humiliations insoutenables ont un but bien précis : dégager les administrations allemandes de toute responsabilité dans le vol légalisé de l'enfant (et de sa germanisation ultérieure, car là est le réel objectif). Il s'agit de faire porter cette responsabilité à un parent qui se rebelle ou qui ne se rebelle pas.
Dans premier cas, le JUGENDAMT justifie le vol de l'enfant par le fait que le parent ne 'coopère' pas (die Eltern kooperieren nicht) ou n'accepte 'l'aide' proposée (die Eltern haben die Hilfsmassnahmen nicht angenommen), en clair ne se soumette pas à l'ordre du politique allemand local.
Dans le second cas, le JUGENDAMT justifie le vol de l'enfant par le fait que le parent est incapable d'élever son enfant (die Eltern sind Erziehungsunfähig). Les parents déspérés, se retrouvent vite isolés; on ne critique pas le JUGENDAMT en Allemagne. Puis, ces parents qui ont tant cru en leur justice de propragande, comprennent qu'ils ont été bernés, en premier lieu par leur avocat, qui bien sûr est de la partie. Ils perdent souvent rapidement leur argent (payé aux avocats, aux experts psychotiques), leur travail, puis leur position sociale. Les mères se retrouvent en psychiatrie (ce qui est excellent pour le business allemand) et les pères commencent à boire; il est quasiment impossible de se soustraire à ce système parfaitement huilé, hautement perfectionné. Ce sont toujours les parents qui ont tort, jamais l'administration, qui en collaboration très étroite avec les juristes allemands, ne font que leur devoir.

Le troisième objectif du JUGENDAMT et de ses aides de camps est la germanisation (Eindeutschung) des enfants arrachés à leurs parents par le JUGENDAMT et sa troupe de pseudo-experts psychiatriques. Après avoir coupé l'enfant de sa langue maternelle, puis des relations régulières avec son parent non-allemand (ou réfractaire au système d'endoctrination du JUGENDAMT), l'enfant est placé dans un foyer, accueilli ou adopté par une famille de 'bons allemands', souvent des enseignants [ voir video de Lara min 15:00 ] ou des personnes travaillant dans ces associations de la soit-disant "protection de l'enfance" ou encore de "l'aide à la jeunesse", que le Gouvernement actuel recrute par petites annonces dans les journaux, en promettant un bon salaire, des avantages et surtout des points retraite.

Les administrations actuelles font tout pour que ne soit jamais révélé l'adresse de l'enfant. La Meldebehörde (appellée aussi Einwohnermeldeamt) - administration de la domiciliation obligatoire - et le Standesamt - Etat Civil - coopèrent activement et refusent de donner des informations aux parents des enfants disparus.
Voir à ce titre, le document obtenu, après beaucoup beaucoup d'obstination du CEED, dans le cas d'un enfant enlevé en Allemagne, caché par le Sterni-Park (l'une des innombrables organisations dont l'objet est de dissimuler l'origine des enfants) et pour lequel l'administration refusera de donner le moindre détail: Kergus Meldebehörde .
C'était par ailleurs le rôle du JUGENDAMT, qui au sortir de la guerre était placé sous le contrôle du Ministère de l'Intérieur (de la police) pour écarter les parents étrangers qui venaient en Allemagne récupérer les enfants que le JUGENDAMT - les soeurs brunes - leur avait volé quelques mois ou années auparavant.

 


Enfin, la troisième page ci-dessous est époustouflante de modernisme, voir en bas à droite :
'Il faut placer les parents de ces enfants ... devant l'alternative de donner leurs enfants (dans ce cas, ils ne procréeront sans doute plus d'autres enfants ou ... d'émigrer en Allemagne pour y devenir de loyaux nationaux
' -
C'est exactement ce qui se passe aujourd'hui avec les parents à qui le JUGENDAMT retire au moins l'un des enfants sans raison objective, parce qu'ils ont déclaré par mégarde vouloir rentrer au pays après leur divorce d'un allemand, qu'ils refusent les vaccinations, les programmes scolaires, qu'ils n'ont pas la bonne religion, etc... Aujourd'hui, en 2007, plus aucune mère d'origine étrangère ne peut plus quitter le territoire allemand accompagnée de ses enfants, dès lors que l'administration allemande a appris ses intentions.

'La meilleure prise que l'on peut avoir sur eux [les parents] est justement l'amour qu'ils portent à leurs enfants, dont l'avenir et l'instruction dépendent de leur loyauté [envers l'Allemagne] '
C'est exactement ce qui se passe aujourd'hui; si les parents ne 'coopèrent' pas avec le JUGENDAMT (ne se soumettent pas) alors leurs enfants, privés d'amour, n'apprendront rien. Les allemands qui les recueilleront eux s'enrichiront.

retour
 
 

 
CEED ECCD - Conseil Européen des Enfants du Divorce - European Council Children of Divorce
Association loi 1901 - enregistrée JO 28-09-02/4383/2237 - Melun France

14:15 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note |  Facebook |

28 Avril 2008

Historique de cette journée: 

il aurait été juste de passer par la Hollande et par le Luxembourg.

Malheureusement ce ne fut possible, c'est d'ailleurs la raison pour laquelle Chirs et Peter Tromp ont promis de nous retrouver le 21 à Strasbourg et représenter la hollande , voire même dans le cas de Chris, l'Angleterre.

Pour ce qui est du Luxembourg c'était vraiment trop compliqué pour organiser ce passage, nous avons donc choisi de les emmener avec nous par la pensée.

Pour ce qui est de l'Allemagne. Bien entendu nous sommes victimes du rapt parental, et le fautif c'est l'Allemagne mais il y a d'autres raisons qui nous semblent importantes:

1. jusqu'en 2007 il est reconnu que l'Allemagne est le premier pays rapteur au monde. En 2007 la France se permettrait de voler le trone et serait suivie de l'Espagne.

2. L'Allemagne est reconue comme étant le pays voyou de l'Europe.

3. L'Allemagne fatigue le Parlement Européen, refuse de répondre aux questions concernant les droits de l'enfant et est le pays qui séparerait le plus les enfants de leur parent et ce grâce au jugendamt. Pour le plus grand bonheur de beaucoup de monde du PE, en juillet, l'Allemagne va perdre son statut de président du PE et sera remplacé par la France qui en mars 2008 recevait déjà des demandes officielles du PE de prendre en considération les problèmes importants des rapts d'enfants et du fleau " rupture de contact avec les 2 parents"

4. Depuis deux ans plusieurs pétitions ont été déposées au Parlement Européen pour dénoncer le jugendamt et ses pratiques contraires aux droits de l'homme et de l'enfant.

5. Les pères sont des victimes, probablement les plus grosses victimes d'un système familial.

6. aujourd'hui des mouvements se dressent en Allemagne et pourront peut être devenir le berceau d'un mouvement important: je l'espère et deviendrai probablement une des premières personnes à pouvoir partager un moment important au VaeterKongress du 3 mai qui se déroule à Karlsruhe.

je remercie ces père de nous avoir invités à leur congrès.

Allemagne, chronique d'une mort annoncée

Pierre MORISOT

Dans cet ouvrage paru avant les élections de l’automne 2005, Y.-M. Laulan n’y va pas par quatre chemins pour nous parler de mort, en invoquant le double patronage de Gabrielle Garcia Marquez et de Simone de Beauvoir. La mort dont il s’agit ici, illustrée par l’impressionnante image de couverture, est en l’occurrence ni plus ni moins que celle de l’Allemagne.

Voilà de quoi surprendre, car il est exact que nous conservons en France de ce pays une image « anachronique et idéalisée », d’abord parce qu’il nous a fait très peur et a prouvé vis-à-vis de nous une vigueur guerrière peu commune en moins d’un siècle, ensuite parce que nous sommes restés béats d’admiration après l’année zéro devant le fameux miracle économique, bâti selon le modèle rhénan sur le soutien américain, la main d’œuvre abondante des « Aussiedler » comblant les « brèches béantes » laissées par la guerre dans la population, la cogestion garante de paix sociale, enfin la présence d’hommes providentiels et les économies réalisées dans le secteur de la défense. La réunification aurait pu annoncer une apothéose, la naissance (ou la renaissance) d’une puissante Mitteleuropa. Or l’auteur se montre très sévère sur le bilan global de ce regroupement, qui n’a apporté selon lui que « des déceptions et des charges supplémentaires », et sur la situation actuelle des Länder de l’est : « échec cinglant… décor désespérément déprimé ! ».

Donc, notre voisine va mal. Son peuple, « imprévisible, fragile et vulnérable », héritier d’un passé « riche en drames », imprégné de pessimisme, se dirige droit vers le suicide. Non pas cette fois dans une ambiance wagnérienne, mais entrant à petit feu dans une « lente agonie ». L’analyse est rigoureuse et dévastatrice : entreprises, banques, universités, transports, armées… niveau alarmant des indicateurs économiques, boulet du Bundesrat traité « d’obstacle constant à la recherche des réformes », tout s’effondre mollement. La cause la plus grave de cette dégringolade réside — affirme Y.-M. Laulan — dans la plongée démographique, négligée par une classe politique que n’alarme aucun Alfred Sauvy germanique, et par un monde intellectuel peuplé désormais de « géants momifiés et de septuagénaires de l’esprit ». Une population vieillissante transforme le pays en un grand « parc de loisirs ». Renonçant à « se vivre comme une nation adulte et responsable », elle laisse à la charge de la fécondité turque le colmatage imparfait d’une pyramide des âges « en forme de momie emmaillotée », tandis que le nombre de mosquées a doublé en un an. Les conséquences, exposées aux pages 53 et 54, méritent d’être citées : la population purement allemande passant de 82 millions aujourd’hui à 22 millions en 2100 ; d’ici dix à quinze ans, les immigrés de moins de 40 ans représentant plus de la moitié de la population des grandes villes ; l’allemand risquant de ne pas rester la langue véhiculaire de la future Allemagne.

Absurde, inconcevable, s’écrie notre auteur ! Mais en même temps, il emploie le futur de l’indicatif et annonce que le « seuil irréversible » a bien des chances d’être d’ores et déjà franchi. Épouvanté par son propre constat, il instille une ultime bouffée d’espoir en quelques lignes de postface. A-t-il voulu seulement faire peur ? Pourtant, il a mis jusque-là toute sa force de conviction à proclamer l’établissement irrémédiable de la « maladie de langueur ». Par ailleurs, l’obsession de prendre systématiquement le contre-pied des mesures adoptées par le régime nazi, y compris, les plus efficaces, a conduit, c’est le cas de le dire, à jeter le bébé avec l’eau du bain.

Une politique familiale étriquée, plus un coût exorbitant du travail et une législation écrasante… On a entendu cela ailleurs ! Consacrant un chapitre au couple franco-allemand, Yves-Marie Laulan y voit « l’union de deux faiblesses » et compare le cheminement des « deux cancres de la classe européenne » à celui de l’aveugle et du paralytique. Il est au fond rassurant de ne pas se sentir seul, voire d’être précédé, dans la marche vers le statut « d’espèce en voie de disparition » et d’humer en bonne compagnie les « roses du crépuscule ».

F.-X. de Guibert, 2004 ; 218 pages

Yves-Marie LAULAN

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25.04.2008

information syndrome d'alienation parentale

CONSÉQUENCES PSYCHOLOGIQUES DE L'ENLÈVEMENT ET DE LA RÉTENTION ABUSIVE D'ENFANTS PAR UN PARENT, À LA SUITE D'UNE SÉPARATION.

Communication présentée à l'Assemblée Nationale, le 18 novembre 1999, Paris

par Hervé CHAPELLIÈRE psychologue-psychothérapeute.



INTRODUCTION

I. DROIT DE L'ENFANT, DROIT ET DEVOIR DU PARENT.

II. CONSEQUENCES PSYCHOLOGIQUES, POUR L'ENFANT, DE LA SEPARATION DES PARENTS.

1) Refus, déni de la séparation.
2) Hypermaturité.
3) Aspects dépressifs.
4) Sentiments de culpabilité et de honte.
5) Difficultés scolaires.
6) Troubles somatiques et conduites régressives.
7) Agitation et agressivité.
8) Angoisses de séparation.
9) Clivages.
10) Identifications "obligées".
11) Troubles de l'identité.
12) Conflits de loyauté.

III. LES RISQUES A L'ADOLESCENCE ET A L'AGE ADULTE.

1) Actes délictueux
2) Agressivité retournée contre soi.
3) Toxicomanie.
4) Difficultés affectives.

IV. DIFFICULTES RENCONTREES PAR LES ENFANTS BINATIONAUX EN CAS D'ENLEVEMENT ET DE RETENTION PROLONGEE.

1) Des privations ...
2) Droit de visite et ses difficultés.
3) Aspects juridiques.

CONCLUSION


BIBLIOGRAPHIE

INTRODUCTION.

C'est dans le contexte des séparations conflictuelles des couples mixtes binationaux, que nous constatons malheureusement l'intensification, ces dernières années, des enlèvements internationaux d'enfants. Ces enlèvements sont de différentes natures :

- soit, et c'est le cas le plus fréquent, le parent au moment de la séparation, prend l'enfant pour retourner dans le pays d'origine ou, à l'occasion d'un droit de visite, ne ramène pas l'enfant. C'est une volonté quasi délibérée de soustraire l'enfant à l'autre parent, une attitude de
toute puissance, parfois "légitimée" par un droit parental exclusif donné par la juridiction de son propre pays.

- soit c'est un enlèvement plus "réactionnel", en désespoir de cause, à la suite de l'impossibilité de revoir son enfant et d'avoir quelque contact que ce soit avec lui, l'autre parent l'en empêchant.

Evidemment, aussi bien dans un cas que dans l'autre, ce passage à l'acte est regrettable, et rien n'est résolu ni pour l'enfant ni pour les parents.

Mais plus encore que l'enlèvement, c'est la rétention prolongée d'enfant par l'un des parents, le plus souvent alors accompagnée d'une dévalorisation de l'autre parent, qui est extrêmement traumatique, destructrice et dévalorisante en retour pour l'enfant. C'est une véritable prise d'otage, qui met l'enfant dans une grande fragilité psychologique au moment de la situation conflictuelle, mais aussi pour l'avenir.

Insistons sur un point que l'on pourrait avoir tendance à oublier : la situation d'enlèvement et de rétention d'enfant est avant tout corrélative d'un conflit de couple très complexe et douloureux. Les complications en lien avec les aspects de mixité bi-nationale, et donc d'éloignement, de lois différentes voire antagonistes, ne viennent que s'y surajouter.

Ainsi, d'une part, la résolution des problèmes juridiques internationaux, pour autant qu'elle puisse advenir comme nous pouvons l'espérer, ne fera pas l'économie de la nécessité de l'atténuation du conflit de couple.

D'autre part, et dans le même ordre d'idée, les difficultés psychologiques des enfants enlevés et retenus de façon abusive, sont avant tout des difficultés d'enfants de parents séparés englués dans un conflit aigu, qui de surcroît sont soumis à une situation de stress, situation qui mériterait par la suite un développement particulier.

I. DROIT DE L'ENFANT, DROIT ET DEVOIR DU PARENT.

Il est aujourd'hui unanimement reconnu, que l'intérêt de l'enfant, à la suite d'une séparation des parents, est de conserver des relations personnelles suivies avec ses deux parents.
Et pourtant l'expérience montre que cette nécessité d'une évidence criante est loin d'être respectée.

C'est un constat général puisque, en France, nous rappelle G. POUSSIN (11) psychologue, " le drame est que la moitié des enfants ne voient plus au bout de deux ans le parent avec qui ils ne vivent pas... ) La question n'est pas celle du père ou de la mère, de l'homme ou de la femme, mais du parent, peu importe son sexe, qui disparaît". Le plus souvent, cette "disparition" est liée à l'empêchement de pouvoir exercer correctement son droit de visite.

L' intérêt de l'enfant, cité plus haut, est même érigé en "droit de l'enfant", nous rappelle Isabelle Sayn, chargée de recherche au CNRS (12) :

"Au terme de l'article 9 de la Convention internationale sur les droits de l'enfant, les Etats doivent veiller à éviter la séparation de l'enfant de ses parents (alinéa 1), ensuite, si la séparation se révélait nécessaire, veiller au maintien des relations personnelles de l'enfant avec ses deux parents (alinéa 2) dans la Convention, l'obligation faite aux Etats de veiller au maintien des relations personnelles n'est absolument pas soumise à la condition d'être titulaire d'une autorité sur l'enfant, la qualité de parent y suffit : le droit au maintien des relations personnelles n'est alors plus conçu comme un droit civil, mais comme un droit de l'homme."

Le droit du parent à conserver des relations personnelles avec son enfant, résultant du simple lien de filiation, se traduit d'une part par les droits de visite et d'hébergement, d'autre part par le droit de correspondance.

Mais pour le parent il ne s'agit pas seulement d'une question de droit mais aussi de devoir qui est en jeu. Un parent qui a mis au monde un enfant et l'a reconnu est responsable devant la loi, devant l'enfant, et devant lui-même. C'est une responsabilité légale et humaine d'une extrême
importance. Lorsqu'un parent enlève et maintient son enfant hors de portée de l'autre parent, ce dernier est empêché d'exercer ce devoir et cette responsabilité, ce qui est dommageable en fin de compte pour l'enfant et les deux parents,

II. CONSEQUENCES PSYCHOLOGIQUES, POUR L'ENFANT, DE LA SEPARATION DES PARENTS

Un certain nombre de psychologues, de pédopsychiatres et de psychanalystes, ont eu à s'occuper d'enfants et d'adolescents à la suite de la séparation de leurs parents.


C'est le cas d'A. FREJAVILLE (8) qui nous précise "En termes de réalité psychique, un enfant n'a pas "choisir" entre son père et sa mère (....) Habituellement, un enfant ne cesse de vouloir les réunir, ou à défaut les amener à se rencontrer, utilisant pour cela ses symptômes et ses
provocations. Quelle que soit la garde effective, une élaboration correcte de la séparation est possible si l'enfant peut garder des liens avec ses deux parents : tous les auteurs soulignent l'importance de ce point. Là encore, la qualité des liens est à considérer en termes de réalité psychique : un parent peut être longtemps éloigné de son enfant tout en continuant à
l'investir, ce qui se traduit par des contacts: médias (lettres, téléphone... ). Cela suppose que les adultes ne se disqualifient pas l'un l'autre dans leur discours, qu'ils admettent chez leur enfant l'investissement positif de leur conjoint passé. Dans le cas contraire, l'enfant peut se
sentir obligé de prendre parti et de s'y cramponner lorsqu'un des parents lui parait hostile ou dangereux tandis que l'autre multiplie les manœuvres séductrices".

Essayons de voir maintenant plus en détails quels sont les risques au niveau psychologique pour ces enfants, c'est à dire notamment comment ces derniers expriment leur souffrance liée à la séparation, souffrance qui est toujours présente, même si elle n'est pas toujours montrée.

Je tiens à souligner toutefois que les manifestations qui vont suivre ne sont pas à entendre dans un rapport de cause à effet stricto sensu par rapport à la séparation des parents. Il est en effet bien difficile et très complexe de savoir ce qui revient, dans les difficultés exprimées par
l'enfant, à la séparation elle-même, et ce qui revient aux situations en amont et en aval.

En amont, il s'agit de la dynamique familiale, du profil psychologique, voire psychopathologique des parents, l'état de crise du couple auquel l'enfant a été soumis. En aval, il s'agira plutôt de la capacité ou de l'incapacité des parents à gérer l'après- séparation, de pouvoir atténuer le conflit, de trouver des compromis, ou au contraire de le raviver et de l'entretenir. On peut en fait penser que tout le contexte est important et est à considérer, sans oublier la personnalité de l'enfant lui-même et ses ressources pour gérer intérieurement l'ensemble de la situation.

Autrement dit, parents et enfants ont leur façon personnelle de réagir face à une séparation, qui peut représenter plus ou moins un caractère traumatique. On ne peut pas dire, malgré ce qui est couramment véhiculé et admis, que la séparation des parents est traumatique en soi, ni pour eux-mêmes, ni pour leurs enfants. Cela dépend de ce qui s'est passé avant la séparation, comment cela s'est passé, de l'état psychologique de chaque protagoniste, de ce que peut réveiller la situation conflictuelle, et la situation de séparation-abandon, en lien avec l'histoire de chacun, et en particulier l'histoire de leur petite enfance.

Tous les enfants, après une dissolution familiale ne présentent donc pas systématiquement les symptômes et les troubles que je vais maintenant décrire, il faut plutôt voir les choses en terme de haut risque potentiel.

1) Refus, déni de la séparation.

L'enfant, fondamentalement, n'accepte pas la séparation des parents. Il a tendance à refuser les arguments et les signes objectifs qui seraient susceptibles de la confirmer, et il va développer une pensée, des fantasmes, niant cette réalité, ou bien qui iront dans le sens de réunir les parents à nouveau, une sorte de pensée nostalgique. Il peut tenter répétitivement de remettre ses parents ensemble, ou refuser toute parole concernant la séparation.

De ce point de vue, l'on voit bien comment certains enfants, dans un premier temps, sont peu réactifs, ont peu de manifestations au moment de la séparation, et qui, à l'occasion d'une nouvelle liaison, d'un remariage de l'un des parents, ou de la naissance d'un demi-frère ou d'une demi-soeur, commencent à aller mal, devant ce qui signe alors une situation de non-retour.

2) Hypermaturité.

Le conflit de couple montre bien souvent un débordement du côté des parents, débordement qui peut exposer l'enfant à être témoin de scènes difficiles, à être mêlé à une situation dont il devrait être protégé.

Le phénomène s'aggrave lorsqu'il lui est demandé de prendre parti pour l'un des parents, quelquefois les deux. L'enfant entre dans un monde qui n'est
justement plus celui de l'enfance, ce qui entraîne une façon de penser, des tentatives de compréhension, des attitudes qui ne sont pas de son age.

Souvent, nous dit M. MARCELLI on observe chez l'enfant une sorte d'hypermaturité, de sagesse et d'obéissance excessive : l'enfant "se prend en charge" ( ... ), ne fait pas parler de lui, parfois même aide directement l'un ou l'autre de ses parents. Cette « hypermaturité normative » représente en général un investissement défensif de "parentalisation" chez un enfant dont les parents vont mal, ont des comportements chaotiques ou incohérents, se dépriment, se suicident ... toutes choses qui peuvent surgir dans une histoire de divorce. Ces enfants-là, nous ne les voyons que plus tard, quand ils s'effondrent ( souvent au moment où leurs parents se sont rétablis mais entre temps, ils ont appris à ne pas faire confiance aux adultes).

3) Aspects dépressifs.

Les enfants ayant dû faire face à la séparation des parents sont bien souvent des enfants tristes. Une tristesse liée à la perte de la situation antérieure, celle où la famille était encore unie. Cet affect dépressif peut être en lien égaiement avec le sentiment d'être abandonné par le parent que l'enfant voit très irrégulièrement, et dans certains cas qu'il ne voit plus du tout. Sentiment qui peut être mêlé à de la jalousie, et/ou à de l'envie, l'enfant se questionnant sur la vie de celui ou celle qui devient plus ou moins hors de portée : avec qui le parent est-il, noue-t-il d'autres liens ?

Nous pourrions considérer d'un côté, en termes de réalité psychique, que le maintien du lien entre un enfant et son parent absent ne dépend pas de l'éloignement physique, encore faut-il qu'il puisse l'investir, qu'il n'en soit pas empêché, que le contact puisse être gardé par des lettres ou par le téléphone, ou dans la parole du parent présent. Par ailleurs, comme le souligne M. BERGER ( 3 ), "la trace de soi laissée dans la psyché de l'autre a un nom très simple, c'est la régularité, le respect du rythme des rencontres, quel que soit leur espacement, ce qui permet le souvenir et l'anticipation."A noter que le sentiment de tristesse peut s'accompagner d'une inhibition et d'un repli sur soi, d'un sentiment de solitude, d'impuissance et d'insécurité.

4) Sentiments de culpabilité et de honte.

Les éléments dépressifs peuvent être sur un versant mélancolique; l'enfant doit renoncer à une image idéalisée des parents ce qui est extrêmement difficile, douloureux, insupportable, et qui peut conduire à un sentiment de culpabilité important. Ici BERGER (2 ) nous précise encore : "l'enfant s'accuse d'être à l'origine de ce qui le déprime, soit ici d'être la cause de la séparation de ses parents, de son abandon, ou de leurs négligences éducatives ( ... ) Comme l'objet perdu, couple ou parent, est idéalisé, incritiquable, le sujet ne peut diriger contre cet objet la colère qu'il éprouve face à son absence, et il la retourne contre lui-même sous forme d'une autocritique, d'une auto-accusation sévère".

Une autre lecture peut nous ouvrir un horizon sur l'origine et la nature du sentiment de culpabilité chez l'enfant, dans un contexte de désorganisation familiale. Dans le même article que précédemment, D.MARCELLI (10) nous suggère cette proposition quelque peu provocante mais néanmoins juste : "Tapie dans un coin de sa conscience, siège chez tout enfant la crainte de voir ses parents se séparer. Enfoui dans un repli de son inconscient, siège chez tout enfant le désir de voir ses parents se séparer" Plus loin, il ajoute: " Ainsi le conflit externe à l'enfant (la séparation de ses parents) se double toujours d'un conflit interne intrapsychique (le désir oedipien d'avoir pour soi son parent, opposé au désir d'être protégé par le couple des parents". Lorsque le désir interdit trouve une possible réalisation, l'on sait bien le poids que cela représente pour le psychisme, combien cela nécessite de mécanismes de défense puissants et invalidants.

L'affect dominant semble être, au moment de la séparation, le chagrin associé à un sentiment de culpabilité, alors qu'ensuite ce qui domine est bien souvent la honte et la rancune. L'enfant se dévalorise, se perçoit comme mauvais.

"L'auto-accusation, souligne plus récemment M. BERGER (3), prend fréquemment la forme d'un sentiment plus ou moins caché de honte sur son origine", la séparation rendant les parents "non présentables", et encore une fois "l'enfant a tendance à retourner sur lui l'atteinte narcissique humiliante; c'est lui qui n'est pas de nature assez bonne pour conserver ses parents unis ou présents, et le sentiment même qu'il a de son origine et de son
identité est atteint à cette occasion".

Ce même pédo-psychiatre et psychanalyste, soulignera par ailleurs (2) que certains enfants, dans ce contexte, ont du mal à se représenter leur origine, leur conception.

5) Difficultés scolaires.

Les difficultés scolaires ne sont pas l'apanage des enfants de parents séparés, mais suite à la dissociation de l'unité familiale on peut observer une scolarité perturbée. Cela passe par des difficultés de l'attention et de la concentration, et une sorte de désinvestissement s'exprimant par une
baisse de curiosité, une lenteur, une passivité. Il arrive quelquefois que l'enfant refuse même d'aller à l'école. A l'inverse, l'enfant peut, dans une attitude défensive, surinvestir la scolarité.

Les problèmes scolaires peuvent également être en lien avec une difficulté de penser; l'enfant "malmené" de par la situation conflictuelle n'a pas l'esprit libre pour tranquillement rêvasser, et jouer avec ses représentations personnelles en accord avec son âge.

6 )Troubles somatiques et conduites régressives

Les symptômes suivants sont un appel à l'aide offrant à l'enfant, une phase de régression, face à la situation critique qu'il traverse. Ils permettent quelquefois aussi une atténuation relative du conflit du couple, les parents étant plus ou moins obligés de se rassembler, de trouver un accord autour de
l'enfant malade. ( Cela vaudrait également pour les troubles psychiques ).

Les plus fréquents sont les troubles du sommeil (difficultés d'endormissement, cauchemars, terreurs nocturnes), et de l'alimentation (tendances anorexique et/ou boulimique ), les maladies infantiles à répétition ( rhinopharyngites, otites...), les troubles digestifs ( maux de ventre, nausées, vomissements, diarrhées ... ), les manifestations cutanées, des sensations d'étouffement, asthme, tachycardie, ainsi que des conduites encore plus directement régressives comme l'énurésie et parfois même l'encoprésie.

7) Agitation et agressivité.

L'agressivité peut s'actualiser de façon agie par des actes violents, des caprices, des disputes, des attitudes favorisant les conflits. Elle exprime tout à la fois une colère intérieure et une lutte contre l'état de passivité de l'enfant, inhérent à la situation de séparation des parents et contre laquelle il était impuissant.

Il n'est pas impossible que certains états de crise ( passages à l'acte, pleurs, cris) aient pour vocation inconsciente de faire intervenir le parent éloigné, le parent proche pouvant se trouver démuni provisoirement. L'agressivité peut également s'adresser au parent rendu responsable du départ, de l'éloignement de l'autre parent. Enfin, l'enfant peut se manifester par des attaques incessantes du lien à autrui, répétant inlassablement ce à quoi il a été soumis.

8) Angoisses de séparation.

Conjointement à cette attaque du lien à autrui, on peut noter une peur panique de perdre ce lien, précise M. BERGER (2). Ainsi certains enfants maîtrisent la relation, d'autres se placent dans une attitude de soumission et de passivité totale, ceci pour un certain nombre de raisons sur lesquelles nous reviendrons.


Par ailleurs, ces angoisses de séparation sont le reflet d'un sentiment de risque de répétition de l'abandon du parent resté proche, suite au vécu possible par rapport au parent éloigné : on m'a laissé une fois, pourquoi pas deux ? ...

Cela peut rendre l'enfant extrêmement dépendant à l'égard du parent avec qui il est resté, et de plus l'angoisse de séparation risque de déborder de la sphère familiale, par exemple à l'école.

9) Clivages.

Il peut être de deux natures:

Tout d'abord, selon M. BERGER, "il consiste à maintenir en soi la coexistence de deux modes de pensée antinomiques". Ce pourrait être sous la forme du discours suivant : oui, l'un de mes parents m'a maltraité; en même temps, ce n'est pas de sa faute, je l'aime et je veux rester avec lui. "Ce clivage permet de maintenir un lien positif avec le parent envers et contre tout, a de lourdes conséquences puisqu'il empêche l'accès à l'ambivalence. Les parents ne peuvent être à la fois aimés et critiqués, ils sont idéalisés par une partie du psychisme de l'enfant, redoutés et haïs par une autre partie, ces deux parties ne communiquant pas entre elles et étant maintenues bien séparées. (....) L'enfant en a besoin car il l'a mis en place pour éviter d'être débordé par de forts sentiments internes de rage, d'angoisse, d'impuissance, d'abandon". Une autre forme de clivage est celui effectué entre deux parents, l'un vécu ou représenté comme bon, l'autre comme mauvais. Parfois, c'est le parent éloigné qui est adulé, idéalisé, ce dernier n'étant pas identifié à la frustration représentée par la réalité au quotidien, comme le parent proche.

A l'inverse, l'enfant peut être soumis entièrement à l'opinion et au bon vouloir du parent qui s'occupe le plus souvent de lui, voire qui le maintient hors de contact de l'autre parent. C'est le "bourrage de crâne" qui est ici prévalent, avec une dévalorisation extrême de cet autre parent, souvent sous la forme de dangerosité ( présenté comme abandonnant, violent, immature, abuseur ..).

10) Identifications "obligées".

"Les dysfonctionnements entre des parents séparés, nous explique A.FREJAVILLE (8), sont également responsables d'identifications pathogènes, telles que les identifications au parent abandonnant ou au parent abandonné, des identifications à l'agresseur ou à la victime, mais aussi des identifications au parent triomphant, omnipotent ou au parent haï, méprisé, disqualifié. Ainsi les enfants manipulés deviennent-ils manipulateurs; ainsi les enfants ignorés deviennent-ils insupportables".

J'appelle ces diverses identifications, des identifications "obligées", dans le sens où l'enfant a très peu de marge de manoeuvre, et que ses choix identificatoires sont plutôt le reflet d'une tentative de survie psychique, provisoire il faut l'espérer. Nous sommes en présence ici, pour l'enfant, d'un empêchement du jeu identificatoire souple, souplesse que l'on est en droit d'attendre avec deux parents unis et qui se respectent.

M. BERGER ( 2) insiste, pour sa part, sur l'identification de l 'enfant, au parent qui se désigne comme lésé, ou au parent,vécu comme le plus fragile, parent qu'il va se sentir obligé de protéger. Cet auteur nous rappelle qu'il s'agit d'une des formes de ce que S, Ferenczy ( 7) a nommé "le terrorisme de la souffrance" : Un parent "qui se plaint continuellement de ses souffrances peut transformer son enfant en une aide soignante, c'est à dire en faire un véritable substitut maternel, sans tenir compte des intérêts propres de l'enfant".

Dans le même mouvement, "il est fréquent que le parent qui réagit plus sainement et tente d'éviter à son enfant d'être pris dans le conflit du couple, soit ressenti par l'enfant comme moins fragile, et c'est contre lui que sera tournée l'agressivité que l'enfant ressent face à la situation de séparation". Une autre identification "obligée" est celle au parent absent. C'est une façon pour l'enfant de rester dans un "bon" contact fantasmatique avec lui. Mais cela peut prendre un caractère plus ou moins pathologique et dramatique, dans la mesure ou l'enfant n'a pas d'autre solution que de se
conformer à l'image du parent absent, véhiculée par le parent avec qui il vit.

" Il arrive parfois, nous dit E.J. ANTHONY (1), qu'il y ait une collusion inconsciente entre parent et enfant pour recréer 1'absent par identification de l'enfant aux traits de caractères parentaux ( .... ) Celui qui a la charge de 1'enfant lui fait jouer le rôle de l'absent et l'enfant donne à celui avec lequel i1 est, le rôle de l'absent. Il y a alors dans cette situation tout le potentiel de troubles que contenait la relation conjugale antérieure au divorce".

11) Troubles de l'identité.

On voit bien le risque que comportent les injonctions identificatoires dans l'affermissement de l'identité de l'enfant. Lors de séparations, avec conflit aigu, l'enfant est au centre d'enjeux multiples, de projections fortement pathogènes, et est censé remplir divers rôles. Il est soumis aux convictions puissantes de chacun des parents, à leur "vérité", chacun protégeant son narcissisme.

C'est ce qui peut faire craindre, comme le souligne C. CHILAND (6 ), l'éclosion chez l'enfant d'une "personnalité dite en faux self, dont les pensées, les sentiments ne communiquent plus avec le noyau profond, pulsionnel de la personne", personnalité bien particulière qui pourrait être illustrée par cette parole d'un personnage pirandellien dans "A chacun sa vérité" : " Pour moi, je ne suis personne ! personne! Je suis ce que 1'on croit que je suis".

Par ailleurs, la question de l'identification sexuée est également ici enjeu, comme nous le précise encore E.J. ANTHONY (1) en donnant cet exemple: "la mère plongée dans son chagrin et sa colère essaie de forcer l'enfant à s'identifier à elle, d'en faire un prolongement d'elle-même si possible net, propre et féminin. Son fils fera alors le dur pour éviter de prendre une attitude passive, impuissante et non masculine, ou bien il refusera de jouer un rôle masculin dans la famille non seulement à cause de l'idée de vulnérabilité qui y est associée, mais à cause de la fureur et de la faiblesse qu'a provoquées en lui le fait d'avoir été abandonné par son père. ( ... ) La phase de développement dans laquelle se trouve l'enfant influe bien sûr sur le tableau des symptômes qu'il présente".

12) Conflits de loyauté.

J.L. LE RUN, psychiatre, a consacré un article à cette question; il nous dit : "Les conflits de loyauté naissent lorsque deux loyautés viennent à s'opposer, à se contredire, plongeant le sujet qui en est le siège dans un dilemme : être obligé de trahir la loyauté envers une personne pour être fidèle à l'autre et vice versa. Situation ou l'on se retrouve de toute façon perdant". (9)

Plus tard, il ajoute :"le conflit de loyauté se présente comme un choix imposé et impossible entre l'un ou l'autre parent autour de telle ou telle décision, tel ou tel enjeu. Il prend souvent la forme d'un secret, par exemple: "Ne dis surtout pas à maman qu'on est sorti tard le soir, sinon elle ne voudra plus que tu viennes me voir..." Le secret lie celui qui en est le dépositaire par la menace faite d'un retrait d'amour, de vengeance, de sanction, ou d'une catastrophe, s'il était trahi ( ... ). En écartelant l'enfant entre deux exigences, les conflits de loyauté l'exposent au choix impossible et à la problématique de la trahison avec son lot de culpabilité. Peu de solutions s'offrent à lui : trahir l'un, trahir l'autre, s'annuler ou encore se couper en deux, se cliver ou, s'il est plus grand, abandonner le terrain aux deux combattants ( ... ). A la limite le désir est atteint : l'enfant va s'interdire tel ou tel sujet , et même d'y penser pour éviter le conflit et lors se constituer une zone où il est défendu de désirer".

Cela rejoint les réflexions de M.BERGER (2) qui lui insiste sur le fait que " les enfants alors se trouvent dans une situation leur interdisant d'aimer deux personnes à la fois", ajoutant que parfois "simplement penser au parent absent en présence du parent présent risquerait de lui faire perdre l'amour de ce dernier".

A.FREJAVILLE souligne pour sa part que les conflits de loyauté, également décrits par BOURGUIGNON (4 ), ou d'allégeance mis en évidence par WALLERSTEIN et KELLY (14), ou encore d'obédience explicités par BRUN (5) "mettent l'enfant en demeure de renoncer soit à son objet d'amour hétérosexuel, soit à son investissement du parent du même sexe, fondateur des identifications secondaires".

III. LES RISQUES A L'ADOLESCENCE ET A L'AGE ADULTE

Les conduites et les symptômes les plus couramment relevés sont les suivants, et sont une tentative désespérée, dans l'acte, non mentalisée, de sortir d'une situation enkystée depuis l'enfance. Ils sont le témoin également d'un désinvestissement précoce des parents sur qui ils ne pensent pas pouvoir compter, ou peut-être d'une ultime provocation pour les mobiliser.

1) Actes délictueux.

Ils sont fréquents chez les adolescents et chez les jeunes adultes, et peuvent être considérés à la fois comme un déplacement du conflit parental sur une scène extra-familiale, et comme un appel à la loi (conduites illégales, vols, agressions ... )

2) Agressivité retournée contre soi.

Cela peut aller des symptômes dépressifs légers jusqu'à la tentative de suicide ou un suicide. Cela peut prendre la forme de conduites à risques, masochiques, auto-punitives, d'accidents divers...

3) Toxicomanie.

Elle est à la frontière, elle condense les différents troubles cités précédemment. J.L.LE RUN (9 ) nous précise que "l'usage de la drogue permet de s'abstraire de la réalité, de mettre à distance les objets parentaux en trouvant un nouvel objet au début toujours disponible. La drogue émousse la douleur affective, satisfait le besoin de punition né de la culpabilité, permet de retrouver un 1ien régressif, oral et pour un temps non conflictuel".

4) Difficultés affectives.

"Ce qui est atteint chez l'enfant, souligne M BERGER (2), c'est la représentation du lien entre homme et femme, dont il découle plus tard une incapacité de se représenter positivement les relations avec les personnes de l'autre sexe". L'on pourrait dire aussi qu'il y a une réelle difficulté à se représenter ne serait-ce qu'un couple parental, ce qui peut rendre problématique à l'âge adulte la possibilité de fonder à son tour sa propre famille.

On note parfois chez l'adolescent, le choix prématuré d'un partenaire amoureux, probablement pour faire face aux angoisses de séparation toujours présentes, leurre par rapport à un pseudo désinvestissement parental, et illusion d'un nouvel objet d'amour salvateur.

Enfin, toutes ces questions s'intriquent avec celles de l'identité sexuée et sexuelle. A l'âge adulte, être un homme ou être une femme ne va pas de soi quand cette identité est imprégnée du conflit parental, des identifications particulières qui en découlent, des conflits de loyauté, de la difficulté d'appartenir à un sexe qui ne soit pas entaché de dévalorisation et/ou d'humiliation.

L 'essentiel pour chacun des deux sexes étant la possibilité d'une bisexualité inconsciente bien intégrée.

IV. DIFFICULTES RENCONTREES PAR LES ENFANTS BI-NATIONAUX EN CAS D'ENLEVEMENT ET DE RETENTION PROLONGEE.

Il est évident que toutes les données relevées plus haut sont exacerbées lorsqu'un enfant est maintenu de façon arbitraire par l'un des parents, hors contact de l'autre parent, au-delà des frontières, comme cela se passe malheureusement très fréquemment suite à un enlèvement et à la non-restitution de l'enfant après un droit de visite.

Lorsque parfois le contact a pu être rétabli, le plus souvent après de complexes, douloureuses et coûteuses démarches juridiques dans les deux pays, l'obtention, le maintien et le déroulement des droits de visite ne se font pas sans un certain nombre de difficultés.

1) Des privations

La distance géographique est une dimension qui ne facilite, ni la reprise de contact ( il est beaucoup plus difficile de retrouver un enfant à l'étranger ), ni la possibilité d'entretenir le lien entre l'enfant et le parent avec qui il ne vit pas; les centaines voire les milliers de kilomètres qui les séparent, nécessitent des voyages dont l'organisation et le coût risquent d'être limitants par rapport à la fréquence des visites. Dans la situation d'absence totale de contact, l'enfant est non seulement totalement privé de l'un de ses parents, d'un frère ou d'une soeur, mais aussi de la famille élargie du parent exclu, en particulier des grands parents.

L'enfant n'a plus accès, ni à l'une de ses cultures d'appartenance, ni à la langue qui en est à la fois le témoin et le support, langue qui contient en elle même une dimension affective considérable. L'enfant, avant même sa naissance, a une perception de la voix de ses deux parents.

Ensuite, il sera très rapidement bilingue, dans la mesure bien sûr ou chacun des parents lui a parlé dans sa langue d'origine, bilinguisme qu'il risque de perdre rapidement s'il n'est pas entretenu. Tous ces éléments privent l'enfant d'une partie de son identité.

Une toute autre question, qui concerne a priori avant tout les parents, est celle du "gel du processus de séparation" lié à l'entretien du conflit aigu ou à la disparition totale et parfois soudaine de contact entre eux. Il ne suffit pas de ne plus se voir pour penser que l'on est séparé. Une véritable séparation est plus un processus qu'un acte unique, cela nécessite du temps, une succession de phases, ce qui est totalement entravé dans les situations de rupture telles que nous les rencontrons ici.

C'est un phénomène qui a un réel impact sur l'enfant, qui d'une part a bien souvent subi le coup d'une séparation brutale suivie d'une disparition, et d'autre part qui est resté auprès d'un parent qui n'a pas accès à l'ambivalence envers l'autre parent; et comme nous l'avons vu, l'enfant, dans une dépendance extrême, a peu de marge pour se dégager des projections parfois puissantes et dévastatrices du parent proche.

2) Le droit de visite et ses difficultés.

La reprise du contact entre enfant et parent lors des droits de visite peut être une véritable épreuve. Outre le problème de la langue, les parents n'étant pas toujours bilingues, les rencontres, que l'on ne voudrait voir que comme heureuses, ne peuvent être dissociées du lourd passif conflictuel, dont le droit de visite est lui-même une conséquence. Dans un premier temps, la tonalité des retrouvailles va différer selon le temps qui s'est écoulé depuis la séparation et l'enlèvement.

Quand ce temps écoulé est très important, il faut en particulier pour l'enfant, un moment de transition avant qu'il puisse "re-trouver" son parent, s'y autoriser. Parfois, c'est de façon agressive que se manifeste l'enfant à l'égard du parent qu'il revoit, que cela soit dans une attitude de retrait, de résistance passive, ou bien plus directement par des propos désobligeants, des reproches, voire des insultes ou des coups.

Ces manifestations, très douloureuses à vivre pour le parent, sont le plus souvent provisoires et petit à petit, dans la mesure où les visites sont régulières, où l'enfant peut les anticiper, le lien se reconstitue de façon plus harmonieuse.

Des témoignages très émouvants de parents montrent comment, face à la difficulté de renouer le dialogue avec leur enfant, au moins dans un premier temps, ils ont recouru à des jeux, à des jouets ( ex : une poupée ... ) pouvant médiatiser la relation, et parfois permettre l'expression des affects, des émotions de l'un et de l'autre. Bien évidemment, le déroulement de ces droits de visite est intimement lié à la possibilité progressive des parents de déconflictualiser la situation.

3) Aspects juridiques

Je ne m'étendrai pas sur cette question, n'étant pas le plus qualifié, et je me limiterai à souligner quelques points. Lors d'enlèvements internationaux d'enfants, deux cas de figure, schématiquement, sont les plus fréquents:

- soit il s'agit d'une mère Française ayant un enfant qui a été enlevé par le père originaire d'un pays du Sud ( Maghreb, Turquie, Roumanie....) pays où la juridiction donne les pleins pouvoirs à ce dernier.
- soit il s'agit d'un père Français dont l'enfant a été enlevé par la mère, originaire d'un pays du Nord ( Allemagne, Pays Nordiques-), pays ou cette fois l'exécution des lois, les décisions pour l'enfant sont laissées au libre arbitre de la mère.

A partir de là, le parent privé de son enfant et qui tente de faire exercer ses droits, s'engage dans un marathon juridique exténuant qui s'apparente bien souvent à une longue traversée du désert. De plus, la lenteur des procédures et de l'exécution des décisions sont incompatibles avec la notion d'urgence pour l'enfant qui est soumis à une situation traumatique. En effet, pour l'enfant, chaque jour compte, plus le temps passe et maintient la situation en l'état, plus les séquelles risquent d'être importantes. Par ailleurs, la coexistence de deux décisions de loi qui sont contradictoires entretiennent le bras de fer et les passages à l'acte des parents.

Enfin, la notion sacrée de l'intérêt de l'enfant" recouvre des valeurs bien différentes selon les pays. A titre d'exemple, en Allemagne, l'accession pour l'enfant à ses deux parents ne semble pas faire partie des priorités. Au même titre, comme le souligne Mme THOMAS-SASSIER (43), magistrat, cela "peut aller jusqu'au changement du nom patronymique de l'enfant qui va prendre celui du nouveau conjoint ou compagnon de la mère (la législation de certains Etats tel l'Allemagne favorise en effet cette substitution qui permettrait une meilleure assimilation). Une adoption peut même venir couronner ce processus inexorable d'oubli quand le parent victime a, par lassitude, lâché prise". Comment ne pas penser que cet effacement du nom du père" et de la filiation aura des conséquences catastrophiques à long terme pour l'enfant ...

CONCLUSION.

La résolution d'une issue face au drame de l'enlèvement international d'enfant suivi d'une rétention abusive, ne pourra se faire que par deux voies complémentaires, même si elles ne paraissent pas toujours facilement conciliables.

Tout d'abord, la nécessité d'entendre la souffrance de l'enfant et de lui donner les moyens de la soulager, grâce à un soutien psychologique. Dans le même mouvement, l'importance du désir chez les parents d'apaiser le conflit pour dégager l'enfant de la place d'objet manipulable et d'otage.
Cela implique que les deux parents s'interrogent sur leur propre état psychique, états qui ont notamment conduits à cette situation dans laquelle ils sont englués. Cela peut également déboucher sur une démarche psychothérapeutique.

Par ailleurs, la nécessité de faire valoir ses droits de parent dans les deux pays. Pour que cela devienne possible, et que les décisions soient exécutoires et exécutées, la meilleure issue semble la création d'une Cour internationale qui pourrait être spécialisée dans les contentieux des couples mixtes bi-nationaux, une Cour, une juridiction neutre, dégagée des partis pris nationalistes et protectionnistes, qui remplirait enfin sa fonction de Loi et de tiers, et qui faciliterait la libre circulation des enfants entre les deux pays, leur restituant ainsi l'ensemble de leur environnement affectif et leur double culture.

Dans cette attente, peut-on espérer que les décisions dans chaque Etat, concernant la résidence de l'enfant, s'inspirent de plus en plus de la loi californienne : que l'enfant puisse vivre auprès du parent facilitant au mieux l'accès à l'autre parent ...

BIBLIOGRAPHIE.

(1) ANTHONY E.J. (1980),"Les enfants et le risque du divorçe ... , in Anthony E.J., Chiland C., Koupernik C., L'enfant à haut risque psychiatrique, PUF, "Le Fil rouge".

(2) BERGER M. (1997), L'enfant et la souffrance de la séparation, DUNOD.

(3) BERGER M. (1999) "Le lien à l'absent vivant", in Rupture et séparation familiales, Revue groupal, n°5, CPGF.

(4) BOURGUIGNON 0., RALLU J.-L., THERY 1. (1985), "Du divorce et des enfants", INED-PUF, 247 p.

(5) BRUN G. (197/8), "Parents en conflit : forte et faible vulnérabilité des enfants au divorce", in Antony E.J., Chiland C., Koupernik C., L'enfant vulnérable, PUF, « Le Fil rouge », 1982, 209-219.

(6) CHILAND C. (1989), "Le divorce", in Mon enfant n'est pas fou, LE CENTURION.

(7) FERENCZY S. (1933), "Confusion de langue entre les adultes et l'enfant", in Psychanalyse, Tome IV, 1982, Payot.

(8) FREJAVILLE A. (1985),"L'enfant au regard des modifications familiales", in Diatkine R., Lébovici S., Soulé M., Nouveau Traité de psychiatrie de l'enfant et de l'adolescent, Tome 4, PUF, 1997.

(9) LE RUN J.L. (1998), "Conflits de loyauté", in L'enfant écartelé, enfances & PSY, n°14, ERES.

(10) MARCELLI D. (1998), "Le pédopsychiatre dans la tourmente du couple parental", in L'enfant écartelé, enfances & PSY, n°4, ERES.

(11) POUSSIN G. (1998), "Un conflit destructeur", in L'enfant écartelé, enfances & PSY, n°4, ERES.

(12) SAYN 1, (1993), Le « droit » au maintien des relations personnelles entre enfants et parents, in Dialogue, L'enfant séparé de ses parents, n°119.-115

(13) THOMAS-SASSIER F. (1997), "La soustraction internationale d'enfants", Les Petites Affiches, ler Octobre 97, n'118-35.

(14) WALLERSTEIN J.S. et KELLY J.B. (1974), Les effets du divorce des parents : l'expérience vécue par l'adolescent, in Antony E.J., Chiland C., Koupernik C., L'enfant à haut risque psychiatrique, PUF, « Le Fil rouge », 1980, 477-503.

20:15 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : allemagne, maeliss, stefan umhey, enlevement enfant |  Facebook |

24.04.2008

 

 

 

Planning de notre marche: FR / EN 
 
 
Le Vendredi 25 avril : 
DEPART DE LA MARCHE, à 10h: de Bruxelles (du Parlement
 Européen à la Gare du Nord) à Leuven. 
Friday the 25th of April : 
DEPARTURE OF THE WALK at 10 o’clock, from Brussels (from the European 
Parliament to the Gare du Nord) to Leuven.
 
 
Samedi 26 avril : 
Pepinster / Verviers / Stavelot / Malmédy. 
Saturday the 26th of April : 
Pepinster / Verviers / Stavelot / Malmédy.
 
Dimanche 27 Avril : Malmedy / Spa / Charleroi
Sunday the 27th of April : Malmedy / Spa / Charleroi
 
Lundi 28 Avril : départ de Malmédy vers l'Allemagne.
Monday the 28th of April : departure from Malmedy to Germany.
 
Arrivée à Bonn le premier Mai au soir. 
Arrival at Bonn, on the 1st of May, in the evening.
 
Le deux Mai, les parents marcheurs se présenteront à l'autorité centrale allemande, 
pour déposer une lettre de Doléances.
Second of May, the walking parents will go in front of the German Central Authoriry 
in order to give a letter of complaints.
 
Le 3 mai : Vers Coblence, via Karlsruhe. 
Invités à la conférence Väterkongress, organisée à Karlsruhe,  par Vaeteraufbruch.de
Les deux manifestations ont décidé de s'allier en cette occasion. 
The 3rd of May : Coblence via Karlsruhe.
We are invited to the Väterskongress, organized in Karlsruhe, by Vätersaufbruch.de
It was decided to hold both demonstrations together for a day.
 
Direction Karlsruhe avec passage par Lampertheim, ville où se trouve, depuis 5 ans, 
la fille de 
Sabine Vander elst, une des marcheuses.
In the direction of Karlsruhe, via Lampertheim, a town where the daughter of 
Sabine Vander Elst, one of the walking parents, is kept.
 
Le 8 et le 9 mai : Darmstadt avec l’association Väter-Kinder-Förderverein e. V
On the 8th and 9th of May, we shall be in Darmstadt, with the association 
Väter-Kinder-Förderverein e. V.
 
Le 17 Mai arrivée chez l'écrivain Karin Jaeckel à Oberkirch. Karin Jaeckel 
est l'auteur connu en Allemagne 
de 82 livres spécifiques sur les droits, des pères et de certains parents, 
qui sont bafoués suite à une 
politique familiale allemande incompréhensible, voire inhumaine.
On the 17th of May, arrival at the house of the  writer Karin Jaeckel ,
in Oberkirch. Karin Jaeckel is a 
known writer, in Germany, who wrote 
82 books concerning the rights of fathers and of some parents, whose rights 
went to the dogs, because of an incredible, or inhuman, German family law.
 
Le 19 Mai : Arrivée à Strasbourg, au bout de 661 km de marche !
The 19th of May : arrival in Strasburg, after a 661km walk.
 
Le 20 Mai : Recherche de signatures à Strasbourg. 
The 20th of May : hunting for signatures in Strasburg.
 
Le 21 Mai : Marche finale avec parents, associations et personnalités, 
à partir de la mairie, que nous quitterons à 12h. Ont déjà dit 
qu'ils viendraient: Karin Jaeckel, l'association sosraptsparentaux, 
Peter tromp de Vaderkenniscentrum VKC et plusieurs parents.
The 21st of May : final walk with parents, associations 
and well known people, from the City Hall, that we shall leave at noon. Karin 
Jaeckel, the association sosraptsparentaux, Peter Tromp of Vaderkenniscentrum VKC 
and several parents said they would be there.
 
Nous serons accueilli devant le parlement de Strasbourg à 13h30 par le Président 
de la commission des pétitions, Monsieur Libicki, 
accompagné du Vice Président anglais Monsieur Edward Mac Millan Scott, 
de l'eurodéputé Polonais Monsieur Rogalski et de 
l'eurodéputé Belge Madame Brepoels.
The President of the Commission of  Petitions, Mr Libicki, together with 
the British Vice President, Mr McMillan Scott, Polish MeP 
Mr Rogalski and Belgian MeP Mrs Brepoels, will receive us in font of the 
Parliament of Strasbourg at 13h30.
 
Des informations de la marche seront relayées par sosraptparentaux sur leur 
site et, si possible, aussi sur le site de 
Sabine Vander Elst, l'une des marcheuses.
Informations concerning the walk will be found on the website of sosraptsparentaux and, 
if possible, on the website of 
Sabine Vander Elst, one of the walkers.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ghislain Duchateau (Belge Flamand) de  http://www.Goudi.be Marie Breda (Belge), de http://www.citoyens-attentifs.be/
Robin Denison (USA), de  http://www.parental-alienation-awareness.com/ Sultana Kouhmane (Bruxelles) et les membres 
de http://www.sosraptsparentaux.org/ MFSB (France) de http://www.mafemmesebarre.com/ Cap enfance (Bruxelles) 
http://www.capenfance.be et http://www.lespapas.com. Peter Tromp (Hollande) pour www.fkce.wordpress.com, 
Nancy André http://users.belgacom.net/solidariteraptparental/ Figli Negati (Italie) http://www.figlinegati.it/ 
Karin Jaeckel, écrivain Allemand http://www.karin-jaeckel-autorin.de/ LP=LM (France) http://www.lplm.info/ 
Väter-Kinder-Förderverein e. V. (Allemagne) www.vaeter-kinder-stiftung.de et www.maennerbeauftragter.eu Vaeteraufbruch, 
(Allemagne) http://www.vafk.de/ Acalpa ( France) http://www.acalpa.org/, PAS Eltern (Allemagne)  www.pas-eltern.de ,  
Entfremdet (Allemagne) www.entfremdet.de , Patrick Garnier : www.patrick-garnier.net/ , kpor de pologne www.KPOR.pl

18:07 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : access denied, maeliss, umhey, enlevement, enfant, pascal gallez, sabine vander elst |  Facebook |

23.04.2008

Monsieur le Président du Parlement Européen, Hans Gert Poettering

Courrier adressé  au Président du Parlement Européen, Hans Gert Poettering le 28.02.2008. Courrier auquel il n'a pas répondu. ( rappel le 05.04.2008, voir rappel plus bas...)

A l’attention de

Monsieur le Président du Parlement Européen,

Hans-Gert Poettering,



Monsieur le Président du Parlement Européen,



Dans le cadre d’une pétition européenne consacrée à la problématique des rapts parentaux, nationaux et internationaux, nous quitterons le Parlement Européen (siège de Bruxelles) le 25 avril 2008 et marcherons jusqu’au Parlement Européen (siège de Strasbourg), afin de dénoncer les raisons pour lesquelles, injustement,

de trop nombreux parents ne voient plus leurs enfants ;

de trop nombreux enfants ne voient plus leurs parents.

Cette marche durera environ un mois.

Le manque de courage de l'Europe et de ses hommes politiques nous force à organiser une telle action.

Nous y sommes contraints pour le bonheur de nos enfants, parce que l'Europe et ses responsables ne les respectent pas.

Alors que notre action commence tout juste, sur ces 10 derniers jours nous avons recueilli plus de 1000 signatures.

Entre le 10 et le 25 avril 2008 nous manifesterons dans divers endroits, à Bruxelles.

Nous dénoncerons ce que les responsables de certains pays Européens font à nos enfants.

Pour ma part, c'est l'Allemagne qui retient ma fille sans aucune raison valable. Un « petit juge » d’Allemagne a, de la manière la plus illégale, annulé un divorce portugais pour que ma fille ne revienne plus vers moi.

Pour L'Allemagne, je n'ai plus été reconnue comme la mère de ma fille.

L'Allemagne me l'a volée. Et à ma fille, on a volé sa mère.

Le papa qui m'accompagne connaît la même situation que moi depuis plus de 11 ans.

D'autres parents nous accompagneront dans cette croisade et nous soutiennent.

Nous avons déjà recueilli en moins de dix jours une bonne centaine de témoignages.

Le parlement Européen a été averti de certaines pratiques "hors la loi" de certains pays.

Voyez, par exemple :

FR:
http://video.google.com/videoplay?docid=-8877786064054699744
EN:
http://video.google.com/videoplay?docid=1449825811432163611&hl=en

Plusieurs pétitions européennes ont été signées et déposées au Parlement Européen, mais la poussière se dépose sur ces pétition, aussi vite que nos enfants disparaissent de notre vue.

Tout cela parce qu’on attend, au comité des pétitions, des réponses aux questions précises posées, par exemple, à l’Allemagne, concernant des cas bien indiqués.

Pourquoi l'Allemagne ne répond elle pas aux questions du Parlement Européen?

Plusieurs pays ne respectent pas le droit des enfants d'avoir un contact avec leurs deux parents.

Des droits de visite et de garde ordonnés par des juges ne sont pas respectés parce que certains pays, par hypocrisie, ou par je m’en fichisme, ne respectent pas les lois.

Nous n'acceptons plus que les responsables Européens regardent, d’un œil distrait ou impavide, le spectacle d’enfants que l’on détruit.

Il est temps que l'Europe décide de préparer son avenir et condamne les pays qui ne respectent pas les enfants.

Une trentaine d'associations ont décidé de soutenir cette action, certains hommes politiques aussi.

Nous sommes, en Europe, des centaines de milliers de parents qui ne voyons plus nos enfants depuis des années.
Tous les pays d’Europe ont cependant signé des conventions telles que La Haye, tous devraient appliquer le règlement de Bruxelles II bis.

Seulement ces mêmes pays, qui ne respectent déjà aucunement leurs lois nationales, selon lesquelles un enfant devrait avoir le droit à ses deux parents, ne respectent pas plus leur signature au bas d’un traité, trichent quand il s’agit d’appliquer un règlement, ne respectent donc pas leur engagement vis à vis de l'Europe.

Ces pays ne respectent pas les droits de nos enfants.

Au sein même de certains pays, le droit familial est bafoué.

Des parents, souvent des pères, n'ont plus aucun
contact avec leurs enfants parce que le juge est lâche, et refuse de prendre ses responsabilités.

Nombreux sont les psychologues qui, depuis des années, tirent la sonnette d'alarme. Ils expliquent sans cesse que ces enfants dont un parent est injustement absent sont en danger ; que leur avenir risque bien d’osciller entre les psychiatres et les prisons.

L'Europe, par sa lâcheté, ou son indifférence, est responsable du malheur de nos enfants.

Nous espérons, Monsieur le Président, que vous soutiendrez notre action et que vous défendrez vous aussi les enfants pris en otage et en danger.

Ci dessous vous trouverez notre texte.

Dans l'espoir de vous voir rejoindre les femmes et les hommes soucieux du bonheur de nos enfants, et de leur avenir, je vous prie d’agréer Monsieur Le Président du Parlement Européen, l'expression de mes sentiments
distingués.


........................

Rappel en date du 05.04.2008

Monsieur le Président,

 

en date du 28.02.2008, je vous adressais un courrier.

 

J'espérais une réponse.

 

Je vous rappelle que nous marcherons de Bruxelles à Strasbourg, en traversant l'Allemagne afin de dénoncer le non respect des droits fondamentaux et des conventions européennes par certains pays européens, dont l'Allemagne.

 

Vous savez que l'Allemagne est visée du doigt comme pays voyou ne respectant justement pas les conventions et jouant de discrimination vis à vis d'un parent étranger. Ce qui à mon sens pourrait s'appeler du racisme.

 

L'Allemagne ne respecte elle même pas ses propres citoyens, préférant donner tous les droits à l'icone des années noires, la "Deutsche Mutti", ( mère allemande) et ainsi amputant les pères allemands de leur droit et de leur devoir d'ailleurs. En dehors bien entendu du rôle de tiroir caisse.

 

Mais l'Allemagne n'est pas la seule à ne pas respecter le droit et la famille, raison pour laquelle plus de 40 associations européennes et des milliers de gens signent notre pétition et soutiennent la marche.

 

Monsieur le Président, il est temps que le parlement européen agisse et bouge! il est tant qu'il se réveille! et il est de votre rôle de demander au parlementaire de le faire.

 

Je fais 661 KM pour les enfants; signerez vous la pétition comme d'autres euro députés l'ont fait?

 

 

Mes salutations distinguées

 

 

Sabine Vander Elst

 

 

15:45 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : hans gert poettering, enlevement d enfant, maeliss, pascal gallez |  Facebook |

ahhhhh la parlement européen...

 

Historique: 

Nous comprenons que le 17 et le 18 décembre l'europe peut  faire de mauvais choix dans le symposium  de LIBE organisé par Cavada.

Olivier Karrer, les Polonais et moi même décidons  d'agir. Je nous trouve 4 badges d'entrées pour assister à cette conférence.  Les Polonais et Olivier préparent le texte. Je recherche les textes des amandements et l'odre du jour.

Pas d'ordre du jour à 7 jours de la conférence, rien n'est prêt.  

 

En attendant, j'adresse un courriel pour les députés Belges. je les prépare au courrier qu'ils recevront très bientot. le courrier de Karrer et des Polonais. 

Les députés qui ont reçu le courriel sont: 

Frieda Brepoels, (N-VA/EVP-ED) 

Alain Hutchinson, Pse, info@alainhutchinson.be

isabelle.ryckbost@europarl.europa.eu (VLD, ALDE)dirk.sterckx@europarl.europa.eu (VLD, ALDE)marianne.thyssen@europarl.europa.eu (CD&V)ibelet-assistant@europarl.eu.intPhilip ClaeysFrederique Ries, f.ries@europarl.eu.int

jldehaene@europarl.eu.int

gdeprez@europarl.eu.int

vdekeyser@europarl.eu.int

Antoine  Duquesne

Mathieu  Grosch   chez lui d’apres ce que je comprend il est belge allémanique et les questions se retrouvent sur son site…

pierre.jonckheer@europarl.europa.eu

johan.vanhecke@europarl.europa.eu

 

  10 Décembre 2007 Concerne : Enlèvements d’enfants organisés par l’Allemagne Madame, Monsieur,  Je vous adresse un courrier important afin de vous rappeler que l’Allemagne détient toujours des enfants  et ce sans respect des droits de l’homme et des conventions internationales.Et sans respect avec les objectifs européens, objectifs que vous devez défendre en tant que député au parlement.   Je dois aussi vous rappeler qu’une enquête a été menée et a donné un rapport de 200 pages qui dénoncent la problématique.  Cette enquête a eu lieu grâce au Vice Président, Edward Mac Millan Scott. Trois pétitions ont été déposées au Parlement Européen par divers groupes de parents victimes et associations. L’Auteur Karin Jaeckel est venue, elle-même défendre notre combat et dénoncer l’Allemagne.  La député Allemand, Evelyne Gebhardt, reconnaît dans le reportage de ARTE que l’Allemagne est un problème, mais des mots et aucune action, les parents  le déplorent et ne comprennent pas le silence que le Parlement Européen accepte le silence fac à la violence morale qu nos enfants et nous parents victimes devont supporter. Pour évoquer la problématique je vais tout simplement reprendre le texte de Olivier Karrer, vice président du CEED, texte qui a déposé en tant que pétition au Parlement Européen sous le nom de pétition des 10 parents. Bien entendu il y a plus de 10 parents qui ont signé. Prenez aussi le temps de regarder les reportages déposés pour vous ci-dessous.  Les parents qui ont fait l’objet de procédures judiciaires en République Fédérale Allemande, dans le cadre de droits de garde, de droits de visite ou d’autorité parentale sur leurs enfants nés de la liaison avec un citoyen allemand demandent à la Commission Européenne et à son Parlement de prendre les mesures aux fins de démanteler le JUGENDAMT dans ses pouvoirs judiciaires actuels.  Le JUGENDAMT est doté de pouvoirs très étendus.

Officiellement, il sert à la ‘protection de  la jeunesse’.

En réalité, il place les enfants des mères seules sous le contrôle de l’Etat, afin de les éduquer selon l’ordre administratif allemand. 

( Le Jugendamt – administration visant le contrôle politique des femmes seules et de leurs enfants – ne peut pas être traduit par les termes ‘office ou service de la jeunesse’ en raison de sa fonction judiciaire majeure. )  Le JUGENDAMT n’a pas d’équivalent dans les autres nations de droit. Il agit en qualité de ‘Wächter-amt’ (administration de surveillance ) pour implémenter l’ordre allemand dans les familles et en contrôler son application. Ses employés sont légalement des ‘parents administratifs’ qui participent à toutes les procédures judiciaires en qualité d’un ‘troisième parent’.

Ils disposent de pouvoirs plus étendus que les parents biologiques. Gardiens du Kindeswohl (intérêt de l’enfant), ils proposent aux juges des Schutzmassnahmen (mesures de protection), l’intérêt de l’enfant et la protection (Schutz) étant à comprendre dans le sens de la nation allemande. 

Une contestation contre ces fonctionnaires est impossible. Ils brandissent de manière récurrente et sous-jacente la menace de la perte des droits de visite ou de celle de l’autorité parentale et l’appliquent avec ou sans décision de justice.   Dans le cadre de couples binationaux, le JUGENDAMT a une mission bien précise à remplir :  1.  Aucun enfant ne doit quitter le territoire allemand 2. L’autorité parentale est à confier sans délai au parent de souche allemande  3. Les enfants sont à préserver de leurs seconde langue et culture. Leur contact avec le parent étranger est à rompre immédiatement par des mesures humiliantes. L’épuration nationale doit se poursuivre au travers de procédures judiciaires, jusqu’à ce que les enfants sont majeurs.  Des mesures pénales sont à engager, si le parent non-allemand résiste.  4.  Les pensions alimentaires sont à ramener en territoire allemand. Le cumul des pensions impayées est à exiger quand le parent non-allemand n’a plus de prétention légale sur ses enfants, parce qu’ils sont devenus grands. 5.  La Loi Informatique et Liberté sert à interdire aux parents concernés l’accès aux données et dossiers que le JUGENDAMT établit en secret à leur égard.   Le JUGENDAMT est une administration politique dont les pouvoirs incontrôlés et l'ingérence dans les procédures judiciaires sont inconciliables avec les règles du droit universel et les libertés fondamentales de l’individu. Il est le vrai juge du fond. Ses principes actuels basés sur l’arbitraire, l’arrogance, le cynisme et le nationalisme sont foncièrement incompatibles avec l’esprit européen.  Le JUGENDAMT est une administration qui a été structurée lors de la période nationale-socialiste, pour appliquer la Loi du Reich de 1939 – Jugendwohlfahrtgesetz – littéralement retranscrites dans le livre VIII du SGB (SozialGesetzBuch), actuel code social allemand et permettre au JUGENDAMT de dissimuler sa fonction de contrôle politique, sous couvert de procédures judiciaires identiques.   Le JUGENDAMT oppose les pères aux mères, les Allemands aux étrangers, les enfants aux parents.  Il sème la dispute, la haine et la xénophobie au sein de la famille et apprend aux enfants jeunes, que le non respect de l’ordre allemand conduit inéluctablement à des batailles sans fin au sein des familles, voire à la privation d’amour parental. C’est au sein d’une grande famille que ces enfants recouvrent plus tard leur estime de soi. Cette famille leur permet de faire régner l’ordre et le droit, dont le Jugendamt les a privé pendant toute une enfance. Plus le pouvoir du JUGENDAMT est important,  plus cette famille s’agrandit. Elle est déjà représentée dans trois parlements régionaux en Allemagne.  Nous – parents d’enfants que nous avons perdus parce que propriétés des Allemands – appelons la Commission Européenne et son Parlement, à mesurer le potentiel de dangerosité que constitue le JUGENDAMT pour l’avenir de l’Union et à condamner les pouvoirs et le comportement de ses employés. Le JUGENDAMT allemand moderne est une organisation de type national-socialiste,  qui au nom du Peuple allemand, prépare les enfants de l’Europe à la dispute et à la haine.  C’est pourquoi, il se doit d’être déclaré institution illégale au sein de l’Union Européenne.  J’ai moi-même signé ces pétitions comme beaucoup d’autres parents. Parce que ma fille, qui avait un passeport belge, est retenue depuis 4 ans par les allemands sans me donner aucun droit de la voir, de la rencontrer, de lui parler, de savoir ce qu’elle devient, m’amputer mon droit de mère, de parent, comme le vivent au quotidien d’autres parents. Maëliss, ma fille n’est pas la seule victime belge, Antoine Gallez en est une autre, mais ils ne sont pas les seules victimes européennes de l’Allemagne. Certaines associations parlent de chiffres de plusieurs milliers de victimes. Soutenez notre combat, défendez les droits de nos enfants et des parents victimes. Protégez l’avenir de l’Europe en disant NON à l’Allemagne, à sa violence, son injustice et à ces lois familiales de 1936, 37 et 38 qui dirigent encore et toujours le système familial allemande et Européenne.    Dans l’attente de votre soutien, Veuillez agréer, Madame, Monsieur, l’expression de mes sentiments distingués. Sabine Vander Elst, maman de Maëliss Umhey , Kidnappée par l’Allemagne depuis 2003. 0497 36 69 77 Reportages Sur la violence de la justice familiale allemande. http://video.google.de/videoplay?docid=-59799303550285776... http://video.google.com/videoplay?docid=-5043656170356214...  Documentaire d'Arte sur les rapts parentaux avec 3 histoires de rapt vers l’Allemagne:

http://www.jugendamt-wesel.com/ARTE-TV/ARTE_Sans_mes_enfa...

 ....................................................................................................................... 

A ce jour seule Madame Brepoels a pris la peine de nous recevoir et de soutenir nos démarches.

 

Madame Ries nous a promis un rendez vous mais n'a jamais tenu sa promesse.

Monsieur Deprez depuis 3 ans regretteraient que mes emails ne lui parviennent pas...

Monsieur Deprez fume sa cigarette régulièrement devant l'entrée du Parlement 'Mail"  et m'a prêté plusieurs fois son briquet. J'ai eu aussi l'occasion de pouvoir lui remettre des documents concernant les droits de l'enfance en main propre lors de conference pour Libe. Mais Monsieur Deprez préfère son nouveau fauteuil de  président de Libe (remplace CAVADA) que celui de son ordinateur ...

 triste consolation...

triste constatation...

 

 

 

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22.04.2008

Commission Européenne, l'anté démocratie???

 

 

COMMISSION EUROPEENNE.

Commission Européenne Berlaymont

L'anti démocratie???

une bonne leçon pour devenir un euro-sceptique...

 

on pourrait se poser la question ... oui vraiment.

 

Nous avions demandé à toutes les institutions et à toutes les autorités le droit de pouvoir manifester. Chose simple, si on s'y prend à temps. Chose facile, pour peu qu'on puisse travailler en parfait respect avec les policiers. Pas besoin de se les mettre à dos... ils sont aussi victimes.

 

Dans la policie, il y a une moyenne de 85% de divorce. Et la plus part nous parle de leur ennuis avec leur ex femme. Ennuis concernant le respect du droit de visite. C'est si facile de critiquer un ex quand il est policier. Facile de critiquer ses horaires, facile de les faire passer pour des brutes.

 

Bref il y a deux mois on a tout organisé, tout agencé et organisé, chaque détail en parfaite collaboration avec les policiers.

 

Nous avons donc reçu notre autorisation pour ce 22 avril devant la Commission Européenne. On nous demande de nous installer devant la sortie du Metro « Schuman ». Ce que nous faisons donc...

Commission Européenne goudi

 

Comme d'habitude nous sommes accueillis par un policier en civil, comme toujours avec beaucoup de gentillesse.

Commission Européenne emplacement 1

 

Une heure et demi plus tard, voici 2 cow boys en civils qui sortent de la commission et qui nous imposent de « foutre le camp ».

lCommission Européenne flic

 les deux personnes en civils sont les deux cows boys de la commission européenne. "Ceux chargés de nous faire foutre le camp."

Je ne peux comprendre qu'à la Commission Européenne on traite les gens de la sorte, avec autant de mépris vis à vis des citoyens et surtout vis à vis de leur liberté d'expression.

En quelques secondes nous sommes menacés d'être embarqués dans un fourgon de force.

 

Les policiers viennent et nous expliquent que des ordres de la Commission Européenne leur imposent de nous faire partir. On doit alors s'installer sur le trottoir. Nous choisissons donc de nous mettre exactement là où les gens de la commission passent, entre deux bâtiments de la commission.

Commission Européenne Jacques cap enfance
deuxième emplacement, sur le trottoir. A la droite de la photo; Jacques de Cap Enfance.

L'endroit est bien plus agréable, petit rayon de soleil, pas de vent trop fort, ...passage plus serré, les gens doivent passer devant nous et même contourner notre table. Stratégiquement c'est mieux, par contre pour la démocratie... je commence à comprendre ce qu'est la Commission Européenne...

 

Même si finalement nous avons récolté une centaine de signatures et certaines bien importantes et même si plusieurs personnes nous ont accueillis avec beaucoup de gentillesse, d'autres nous ont donné la suite de la leçon par des remarques que je vous laisse:

 

Madame, un petite signature pour notre pétition?

R: J'ai des choses bien plus importantes, comme chercher un taxi. ( y'en a toujours 5 devant la commission)

 

Comme je vous l'ai expliqué on nous a fait changer de place de force:

Madame, une petite ...

R: vous n'avez pas des choses plus intelligentes à faire que de placer votre foutue table là et vos stupides papiers?

 

Monsieur, c'est concernant les divorces binationaux

R: «  quoi les mariages franco allemands? »

 

Madame... ah vous parlez allemands...

« montrez moi les associations allemandes qui vous soutiennent... » ... «  humm, de pères... je n'aime pas ces associations »

« vous avez un problème avec l'Allemagne, je suis allemande? », «  on m'a dit que beaucoup critiquent l'Allemagne, mais j'ai demandé au Bundesamt allemand et ils m'ont dit que tout était faux »

Moi: Pourtant j'ai des preuves par exemple qu'on n'a pas le droit de parler notre langue, ou d'acheter des cadeaux de plus de 15 euros.

«  vraiment , où puis je trouver ces preuves? ».. « j'irai donc sur votre blog, mais je sais au fond qu'en Allemagne avec la justice familiale ce n'est pas facile »

 

Un monsieur lit nos affiches et celle de ACALPA, puis me dit: « vous exagérez »

Non monsieur, je vous assure que non. « Je sais que vous exagérez », et veut partir. C'est alors que je lui dit que le Vice Président du PE, Edward Mac Millan Scott, soutient notre action. L'homme se retourne prend le stylo et alors ...signe... sa nationalité: Britanique.

 

Monsieur une petite signature:

R: « non je ne signe jamais rien »

 

Monsieur une petite signature..

R: « Non, j'ai déjà perdu des heures avec Child Focus, juste maintenant »

 

 

Monsieur une petite sign....

R: je ne signe pas de pétitions, je ne crois pas en cela...

« Petition, piège à cons »

 

Ces remarques sont bien des remarques de gens qui travaillent à la commission et qui y ont une belle place. Cela se voyait à leur badge.

Un grand merci à Jacques de Cap Enfance, qui était là pour nous soutenir.

Un tout grand merci aussi à l'association Cap Enfance, grâce à qui nous avons reçu à prêter la table et les panneaux "enfant"qui nous ont servi de support pour nos affiches.

je voudrais aussi remercier Peter Tromp pour son magnifique travail sur son site Hollandais pour présenter et soutenir notre action:

http://whatiscomingup.wordpress.com/2008/03/31/7

20:59 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : commission europeenne, piege a cons, allemagne, maeliss, enlevement, enfant |  Facebook |

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