16.07.2008

le jugendamt controle les familles, comme l'Allemagne controle l'Europe

DE: sehen Sie Unter.
 
Bonjour,
 
Une Tv allemande a fait un reportage sur les failles du jugendamt.
Ce film de 45 minutes représente les activités du jugendamt. Ce film vous présente la vie quotidienne de milliers parents en Allemagne et de parents étrangers à qui l'Allemagne a volé ses enfants.
Si vous n'avez pas le temps de tout regarder, sachez qu'en ce qui me concerne, je trouve que le plus important vient à partir de la 38 ème minute: Des centaines de pétitions ont été déposées au Parlement européen depuis 2006. Et pourtant rien ne change. C'est cela qui est important. L'europe a un devoir de sauver nos enfants, de la protéger et de les aider. Pourquoi l'Europe est elle coincée? Comme d'habitude, parce que l'Allemagne dirrige encore, une fois de plus, l'Europe.
L'Allemagne se permet encore et toujours de faire opposition à une action européenne qui n'irait pas dans le sens de la protection de ses actes illégaux.
Reportage, allemand, sous titrage français par le CEED
 
Le jugendamt controle les familles comme l'Allemagne controle l' Europe;
 
http://video.google.com/videoplay?docid=-1487171997103156347&hl=de
 
Sabine


 




Date: Wed, 16 Jul 2008 07:58:38 +0200
From: olivierkarrer@gmail.com
To: ceedeuropa@gmail.com



Statistikzahlen erhalten ein Gesicht
Mit der Bitte um Weiterleitung

NDR2
Wenn das Jugendamt versagt
45 Minuten
http://video.google.com/videoplay?docid=-1487171997103156347&hl=de
(falls die Zeit nicht ausrreicht, bitte ab Minute 25 starten)
In diesem Beitrag wird gezeigt was eine angebliche Kindesgefährdung im Sinne des deutschen Jugendamtes bedeutet : Lügen und Kindeshandel.

++
Olivier Karrer

PS : Unten angegebene Statistikzahlen bezweifele ich; es wird beim JUGENDAMT einfach zu viel vertuscht, dass man auf zuverlässige Zahlen zurückgreifen könnte.



Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Nr. 254 vom 15.07.2008

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Tag für Tag nehmen Jugendämter 77 Kinder in Obhut
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Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden
im Jahr 2007 in Deutschland 28 200 Kinder und Jugendliche von
Jugendämtern in Obhut genommen. Dies waren rund 2 200 (+ 8,4%) mehr als
2006. Damit leisteten die Jugendämter rein rechnerisch jeden Tag für 77
Kinder und Jugendliche 'erste Hilfe' in für sie gefährlichen
Situationen; im Vorjahr waren es pro Tag rechnerisch 71 Kinder und
Jugendliche gewesen. 435 dieser Inobhutnahmen waren sogenannte
Herausnahmen, das heißt, die Kinder wurden gegen den erklärten Willen
der Sorgeberechtigten in Obhut genommen.
Im Jahr 2006 hatte es 151 Herausnahmen gegeben.

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum
Schutz von Kindern und Jugendlichen, wenn sie sich in einer akuten, sie
gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf
deren eigenen Wunsch oder auf Initiative Anderer (etwa der Polizei oder
Erzieher) in Obhut und bringen sie - meist für Stunden oder einige Tage
- in einer geeigneten Einrichtung unter, etwa in einem Heim.

7 000 Kinder und Jugendliche (25%) wurden 2007 auf eigenen Wunsch in
Obhut genommen, bei den Übrigen veranlassten andere Personen oder
Stellen die Inobhutnahme.

16 500 (58%) der in Obhut genommenen Kinder und Jugendlichen waren älter
als 14 Jahre. Mit einem Anteil von 55% (15 400) aller in Obhut
Genommenen waren Mädchen wie in den Vorjahren in der Überzahl.

An einem jugendgefährdenden Ort, zum Beispiel in Straßen mit
Bordellbetrieb oder an Treffpunkten von Drogenhändlern, wurden rund 11%
(3 000) der in Obhut Genommenen aufgegriffen.

Der mit Abstand meistgenannte Anlass für die Inobhutnahme war in 44% der
Fälle die Überforderung der Eltern. Bei 6 500 der Kinder und
Jugendlichen (23%) waren Vernachlässigung beziehungsweise Anzeichen für
Misshandlung oder für sexuellen Missbrauch festgestellt worden.

Weitere kostenlose Informationen gibt es im Publikationsservice des
Statistischen Bundesamtes unter
www.destatis.de/publikationen, Suchwort
'Inobhutnahmen'.

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Dorothee von Wahl,
Telefon: (01888) 644-8167,
E-Mail:
jugendhilfe@destatis.de


************************
Die vollstaendige Pressemitteilung, incl. Tabelle, ist auch im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse
/pm/2008/07/PD08__254__225,templateId=renderPrint.psml

zu finden.


10:09 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : allemagne, parlement europeen, maeliss, jugendamt, umhey |  Facebook |

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