19.10.2008

Stuttgart: les fonctionnaires frappent un cameraman

Quand les fonctionnaires du jugendamt de Stuttgart

 frappent un caméraman,

pour cacher la vérité...

Dans une affaire de vol d'enfant organisé par le jugendamt, un cameraman se fait frapper alors qu'il faisait un reportage...

La presse allemande est choquée. Les méthodes du jugendamt sont à dénoncer!

D'après un spécialiste allemand, l'Allemagne ne condamnera pas le jugendamt, il explique que les fonctionnaires du jugendamt sont toutjours protégés quoi qu'ils fassent... 

http://pressemitteilung.ws/node/138123

Jugendamt Stuttgart: ASD-Leiterin schlägt Kameramann

 

Anlässlich laufender Dreharbeiten zum Dokumentarfilm "Jugendfürsorge Live" wurde ein Kameramann während seines Einsatzes in Stuttgart Opfer aggressiv-tätlicher Übergriffe der Abteilungsleiterin des Allgemeinen aSozialdienstes (ASD) des Jugendamtes Stuttgart.

Im Rahmen eines anberaumten Gespräches war es dem Kamerateam rund 45 Minuten lang gelungen mittels investigativen Methoden prägendes Material über das Jugendamt Stuttgart und dessen Mitarbeiterinnen zu schaffen.

Plötzlich sah sich einer der Kameraleute mit körperlichen Übergriffen seitens der vorstehenden Abteilungsleiterin konfrontiert, die mit tatkräftiger Unterstützung ihrer untergebenen aber wortkargen Sozialarbeiterinnen sämtliche Aufnahmen verhindern wollte.

Nun sieht sich das Produktionsteam rund um den Dokumentarfilmer Stephan Pfeifhofer zu rechtlichen Schritten gegen das Jugendamt Stuttgart veranlasst. Eine seit 25. September 2008 laufende Presseanfrage zu allgemeinen Fragestellungen an das Jugendamt Stuttgart wollte Pressesprecherin Daniela Hörner bis dato nicht beantworten.

Auch Amtsleiter Bruno Pfeifle sei für Presseanfragen nicht zu sprechen, so Hörner weiter.

jugendamt frappe un cameraman 50% 

Photo: fonctionnaires du Jugendamt de Stutfgart frappent un cameraman.

 

JUGENDFÜRSORGE LIVE: Kamerateam bittet um Interview - Jugendamt Stuttgart kontert gleich mit drei Funkstreifen

Seit über einem Jahrzehnt kämpft das Jugendamt Stuttgart mit der Gunst seiner Klientel. Unter ihnen Mütter und Väter, die kaum dem Meinungsbild der Behörde entsprechen, wenn Amtsleiter Bruno Pfeifle seine schützende Hand über eine Armada von über 3000 Mitarbeiterinnen hält. In ungewohnter Form und ohne jede Professionalität versucht man das Wohl der Kinder unter eigennützigen Aspekten zu zelebrieren – finanzielle Bevorteilung der Garanten dieses Systems nicht ausgeschlossen.



Nachdem bereits vor rund 10 Jahren ein besorgter Vater mit radikalen Maßnahmen das Jugendamt Stuttgart konfrontieren musste, sieht Bruno Pfeifle die Maßnahme eines zeitlich unbegrenzten Hausverbot gegenüber Pressevertreter generell als unerlässliche Maßnahme - zur Wahrung der selbstbestimmenden Tätigkeit als vielzitierte "Kinderklau" Behörde.

Angesichts laufender Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Jugendfürsorge Live“ waren mehrere Teammitglieder, unter ihnen Produzent Stephan Pfeifhofer, der städtischen Ordnungsmacht ausgesetzt, die ohne ersichtlichen Grund auf Anweisung des Behördenvorstehers Bruno Pfeifle zur Tat schreiten musste. Offensichtlich konnte das Kamerateam trotz vorhergehender Zusage dem einschlägig bekannten Konstrukt des an Kommunikation ermangelnden Jugendamtes Stuttgart nicht entsprechen.

Der als „Österreich Wallraff“ bezeichnende Filmemacher Stephan Pfeifhofer zeigt sich entsetzt „Ich bin fassungslos unter welchen Bedingungen in der Stadt Stuttgart Medienarbeit geleistet werden soll. Kein Wunder also, wenn betroffene Eltern dem Jugendamt Verlogenheit unterstellen und das auch noch beweisen können“.

Seit mehr als einer Woche dokumentiert der pfundige Nordtiroler die bisherigen Geschehnisse betroffener Familien, deren Erwartungshaltung an das Jugendamt Stuttgart nicht ansatzweise erfüllt werden konnte. Schon einmal war Amtsleiter Bruno Pfeifle im Visier der Ermittler, nachdem drei vom Jugendamt Stuttgart betreute Mädchen sich fast zu Tode hungerten.

Während in anderen Fällen bereits Säuglinge unberechtigt ihren Eltern einfach entzogen werden, verweigert Pressesprecherin Daniela-Petra Hörner die Beantwortung allgemeiner Fragestellungen.

„Schwierige Bedingungen“ meint der Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer und verweist auf den äußerst prekären Nährboden eines Amtes, der wohl ausschließlich von seinem eifrigen Amtsleiter und der wortkarg gebenden Erfüllungsgehilfen gedüngt werden dürfte.


MMag. Stephan Pfeifhofer
PHANOVER PRODUCTIONS
Jugendfürsorge Live!
www.stephan-pfeifhofer.com

11:58 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : allemagne, nina, cameraman, jugendamt |  Facebook |

Écrire un commentaire