29.04.2008
les premiers jours de la Marche
je deteste les claviers allemands donc j écris mal, pardon;
resumé et photos des premiers pas de la marche
A Bruxelles etaient presents ou representés:
Goudi
sosraptsparentaux
cap enfance
citoyensattentifs.be
solidarite rapt parental

et JP Procureur du CDH, Un grand merci d´ailleurs, c´était vraiment super.

Merci a Nancy pour nous avoir deniché radio nostalgie, on a parlé de nous aussi sur radio contact et Belga a fait un article
a Leuven nous avons recolte 201 signatures, un tout grand merci a Ghislain pour cette magnifique apres midi du 25 avril a Leuven.

deux articles de presse flamande ont ete tres bien faits
Standaart et het laaste niews.
ce qui est tres bien c est qu´ en plus ils ont mis des liens qui permettaient au lecteur de trouver la petition.

Grace a la presse flamande on a parle de Theo et son affaire avec la Pologne: ses deux enfants ont été kidnappés par la mere polonaise et malheureusement .... Personne ne fait rien alors que le rapt a ete reconnu en Belgique et la mere condamnee a de la prison reste libre en Pologne, les autorites belges ne font rien... le pere payerait plus de 1000 euro par mois a son ex femme pour pouvoir voir les enfants 1 fois par mois en Pologne. chantage venant de la mere. cela fait 5 ans que cela dure avec les autorites centrales en temoins amorphes.

ils ont parle aussi de l´affaire de Pascal, de Mark ( de Familie 4 justice) de Patrick Garnier ( sans contact avec sa fille flo depuis 10 ans), de Ghislain Duchateau...

Nous avons été recu par Marie Breda À Pepinster, Super Merci Marie

A Vervier on a eu TV vesdre, TV vervietoise. Qui a pu interviewer Patrick Garnier, Pascal et Sabine.
Pour vois le reportage clickez sur:

Ils aurait du interviewer aussi Sonia, mais Sonia a recu une bonne nouvelle, qu´elle allait voir ses enfants, ce qu´elle attendait depuis 4 mois. Malheureusement son ex mari a refusé d obeir a la decision du juge et elle n a donc pas revu ses enfants.
la tv a malgré tout aussi pu prendre note d une autre affaire belgo belge.

Le 26,04,2008 nous avons été recu comme des rois par Monsieur Gerard Fortemps du comité des marches blanches de Malmedy. Nous avons récolte des signatures à Stavelot et à Malmedy

Le journal Grenz Echo est venu, il a pu interviewer Monsieur Hardi, association cap enfance (probleme binational depuis 2000, catastrophique depuis 2006...) qui n´a plus de nouvelles de ses deux filles retenues au Grand Duché du Luxembourg: Ce papa ne savait pas qu´ìl existait des conventions, ni meme une autorite centrale qui devrait l´aider. pfffffffffffff comme d´habitude...et ce n est pas de la faute de cap enfance qui ne s occupe que d´affaires belgo belges
Ce journal a pu aussi interviewer Patrick Garnier qui a un probleme national depuis 10 ans. Le journal touchant des lecteurs germanophones, nous avons donc parlé de nos affaires et des raisons qui nous poussent à traverser l´Allemagne. Bien entendu aussi les problemes generaux dans les rapts internationaux ont été abordés.

Article allemand qui parrut dans le journal GRENZECHO ce mardi 30,04,2008:
Wenn der Ex-Parnter das gemeinsame Kind entführt
Von Evelyne Mertens
Malmedy
661 Kilometer - Das ist die Strecke, die Sabine Van der Elst und Pascal Gallez in einem knappen Monat größtenteils zu Fuß zurücklegen wollen. Nicht etwa, weil sie Spaß am Wandern haben. Nein, sie wollen mit diesem Marsch auf ihr Schicksal und das vieler anderer Eltern aufmerksam machen, die Opfer einer Kindesentführung wurden.
Von Brüssel nach Straßburg führt der Weg von Sabine Van der Elst und Pascal Gallez. Beide verbindet ein Schicksal, das in Belgien unbestätigten Schätzungen zufolge 200000 Mütter und Väter teilen. Sie alle wurden Opfer einer Kindesentführung durch den ehemaligen Lebenspartner. Der Begriff Kindesentführung (franz. »rapt parental«) muss in diesem Zusammenhang so verstanden werden, dass ein Elternteil dem andern den Umgang mit dem eigenen Kind verwehrt - ohne rechtliche Grundlage. Meist handelt es sich dabei um Racheakte bzw. um das Ziel, dem ehemaligen Lebenspartner - aus welchen Gründen auch immer - seelischen Schmerz zuzufügen - so sehen es jedenfalls die meisten Betroffenen.
Um auf dieses »Verbrechen« aufmerksam zu machen, sind Sabine Van der Elst und Pascal Gallez am vergangenen Freitag in Brüssel aufgebrochen zu einem 661 Kilometer langen Marsch nach Straßburg. Bei ihrer Ankunft, die für den 21. Mai geplant ist, wollen sie Vertretern des Europäischen Parlamentes eine Petition überreichen und auf die Missstände hinweisen. Unterwegs werden sie von verschiedenen lokalen Aktionsgruppen unterstützt, die sich ihrerseits auch an der Sammlung von Unterschriften beteiligen. Am Samstag erreichten die beiden die Ferme Libert in Malmedy, wo sie mit anderen betroffenen Eltern der Region eine Pressekonferenz zum Thema Kindesentführung einberiefen. Das Grenz-Echo war dabei und erfuhr mehr über die einzelnen Schicksale.
Mutter änderte Namen mehrmals
Pascal Gallez hat seinen Sohn Antoine an dessen sechstem Geburtstag das letzte Mal gesehen. Das ist mittlerweile elf Jahre her. Seitdem ist Antoine verschwunden - irgendwo in Deutschland, Pascal Gallez hat keine Ahnung wo. Die Suche im Internet oder in verschiedenen Bevölkerungsregistern hat ebenfalls nichts ergeben, da seine Ex-Frau in der Vergangenheit mehrmals den Namen des kleinen Antoine änderte.
Sabine Van der Elst hat eine ähnliche Geschichte: Ihre Tochter wurde im Juni 2003 von ihrem Ex-Mann »gekidnappt« und lebt seitdem in Deutschland. »Die deutsche Justiz schützt meinen Ex-Mann, obwohl ich in Belgien nach der Trennung das Sorgerecht zugesprochen bekommen hatte«, so Sabine Van der Elst. Noch nicht einmal das Besuchsrecht wurde ihr von deutscher Seite aus erlaubt. Jedenfalls nicht das, was man unter normalem Besuchsrecht versteht. »Es steht mir lediglich zu, meine Tochter ein Mal alle paar Monate zu besuchen. Es muss allerdings ein öffentlicher Ort sein, den die Behörden vorher bestimmen. Natürlich geschieht dieses Treffen nur unter Aufsicht. Ein Treffen, das ich angeboten bekommen habe, war z.B. an einem Dezemberabend draußen in einem Park«, so Sabine Van der Elst. »Außerdem darf ich mich nur auf Deutsch mit meiner Tochter unterhalten, obwohl sie Französisch gelernt hat.«
Väter sind die häufigsten Opfer
Im Gegensatz zu dem, was man allgemein annehmen könnte, sind es nicht die arabischen Länder, in die die meisten Kinder entführt werden. »Bis 2006 gab es die meisten Kindesentführungen durch ein Elternteil nach Deutschland, 2007 stand Frankreich an der Spitze«, so Sabine Van der Elst. Auch sind die Opfer nicht in erster Linie Frauen, sondern Männer. »85 Prozent der Kindesentführungen werden durch die Mutter vollzogen«, ergänzt die in Brüssel lebende Frau.
In ihrem jahrelangen Kampf haben Pascal Gallez und Sabine Van der Elst die Hoffnung nahezu aufgegeben, ihre Kinder wiederzusehen bzw. das Sorgerecht zurückzubekommen. »Die belgische Justiz schaltet sich in solchen Fällen nicht gerne ein, da sie das diplomatische Verhältnis zu Deutschland und anderen EU-Staaten nicht belasten will«, so Pascal Gallez. »Nach elf Jahren habe ich eigentlich mit der Suche nach meinem Sohn abgeschlossen. Trotzdem ist mir der Marsch nach Straßburg wichtig, denn diese Aktion steht für hunderttausende ähnliche Schicksale in Europa.«
Probleme mit Kindesentführungen durch ein Elternteil gibt es jedoch nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch innerhalb Belgiens. Patrick Garnier aus Theux, der den Marsch unterstützt und ebenfalls an der Pressekonferenz in Malmedy teilnahm, erläutert dem Grenz-Echo seine Situation: »Meine Ex-Lebensgefährtin verhindert seit Jahren ein normales Verhältnis zwischen mir und unserer gemeinsamen Tochter. Sie verweigert mir auch das Besuchsrecht, obwohl es mir legal zugestanden wurde.« Und genau da liegt nach Meinung vieler (belgischer Betroffenen) das eigentliche Problem. »Die Gesetze bezüglich des Sorge- und Besuchsrechts bei Trennungskindern sind in Belgien eigentlich sehr gut. Sie kommen jedoch oft nicht zur Anwendung«, so Patrick Garnier.
Sein persönlicher Fall ist bezeichnend: »Es steht schwarz auf weiß geschrieben, dass meine Ex-Frau mir nichts vorzuwerfen hat und mir das Besuchsrecht zugestehen muss, doch die Realität sieht leider anders aus.« 78 Anzeigen hat der Mann aus Theux mittlerweile bei der Polizei erstattet. 27 Mal wurde er vor Gericht angehört. »Jedes Mal wird gesagt, dass die Mutter im Fehler ist, doch in der Praxis hat sich bislang nichts geändert«, so Patrick Garnier sichtlich erregt. »Wendet man sich an die Politiker, heißt es dann, dass sie da nichts machen können. Das sei Sache der Justiz, und auf Grund der Gewaltentrennung werde man sich dort nicht einschalten.«
Bislang über 5000 Unterschriften
Über 5000 Unterschriften haben Sabine Van der Elst und Pascal Gallez schon zusammengetragen - die meisten aus Europa, aber auch aus anderen Ländern. Es geht ihnen wie erwähnt nicht nur um ihr eigenes Schicksal, sondern auch um das von schätzungsweise 200000 anderen Elternteilen in Belgien. Oder müsste man eher sagen: um das Schicksal von 200000 Kindern in Belgien? Die Betroffenen sind sich nämlich einig: Nicht nur die Eltern brauchen den Kontakt zu ihren Kindern, sondern auch umgekehrt.
Die Unterschriftenaktion ist zu finden unter: http://1777.lapetition.be "
le 27,04,2008
Recoltes de signatures dans la ville de Spa et ensuite nous avons été accueillis par les supporters du Standard, de Malmedy, et nous les avons accompagnés au match de Foot contre Charleroi.
Bien entendu cette invitation avait pour but de nous permettre de recolter des signatures.

Un accueil merveilleux, incroyablement sincère et chaleureux.

Bref grace à Gerard Fortemps, ce sont plus de 550 signatures de plus et ...des souvenirs plein la tete qui font tres plaisir. UN GRAND MERCI GERARD et a son épouse aussi bien sur...et bise au président des supporters du Standard de Malmedy.

sont aussi venus nous rencontrès sur notre route:
Philippe Paquay, papa qui fut victime du rapt de ses enfants vers la Suède
JM Langleur qui a un problème belgo belge et que vous voyez signer la petition

Robin Langleur, qui est un des enfants de l´association J AIME PAPA ET MAMAN

Monsieur Pirson, membre de l´association cap enfance
on aurait du rencontrer Karine et Ben qui ont connu eux aussi des ennuis en Belgique , mais on les a ratés....grrrrrrr
aujourd`hui nous avons decouvert dans le journal l article sur Vincent Géoris. J´espère pour lui que ce n´est pas un faux espoir comme nous en avons connu.

nous avons traversé la frontière belgo allemande, hier vers midi sommes arrivés le soir à Dahlem

Aujourd´hui nous traversons champs et bois et les seuls que nous rencontrons sont les cousins des autorités centrales europénnes et des administrations judiciaires; les escargots...

Pascal nous montre le chemin....

...Pour ma part, je ne vois rien de special à l´horizon

Voilà...
pour ceux qui souhaitent recevoir des images et des nouvelles plus vite que je ne suis capable de le faire, pensez à aller voir
Goudi.be
sosraptsparentaux.org
citoyens.attentifs.be
bises a tous
Sabine
encore quelques images en cadeau de ces premiers jours ...







Un grand Merci à Gladys aussi pour le suivi sur le site de sosraptsparentaux, c´est superbe.
13:24 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : acces denied |
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20.04.2008
La Monnaie, la Bourse ... et le total
Bonjour,
Aujourd'hui nous avons fait les totaux...et nous sommes très heureux de vous annoncer que nous frolons les 5.000 signatures.

Très heureux aussi de vous annoncer que l'Espagne est en train de diffuser notre action et de ce fait, bien entendu, nous recevons enfin des signatures de ce pays. Un pays où beaucoup de parents se retrouvent sans contact avec leur enfant.

Avant de vous donner le montant exact des signatures, parlons de ce week end.
Samedi, place de la Monnaie, une petit centaine de signatures. Les passants plus interessés par les vitrines que par notre action. Sans oublier la pluie... Mais un moment malgré tout chalheureux grace à une visite de soutien de deux membres de MFSB.com, qui se sont déplacés spécialement pour nous pour nous soutenir ce week end.

Merci donc à H2S04 et surtout à LOM qui a passé deux jours avec nous et sans qui on aurait jamais eu 3 signatures de Tibaitains et une chinoise. Lom doit avoir un don dans la diplomatie asiatique.
Merci aussi à Nancy de solidarité rapt parental qui est venue passer quelques heures avec nous aujourd'hui.
Voici donc une semaine extraordinaire qui nous a rapporté plus de 1000 signatures.
Total à ce jour: 4923 signatures!!!!!
Merci à vous tous!

Prochain rendez vous, Mardi 22 avril de 10H00 à 17H00 à la Commission Européenne au 200 rue de la Loi à Bruxelles. au lieu Dit " au Berlaymont"



21:45 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : enlevement, enfant, allemagne, bourse, monnaie, mfsb com, solidariraptparental, acces denied |
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24.03.2008
Second life accueille le 29 mars 2008 "Acces Denied"
Communiqué: Ce 29 Mars 2008, sera organisé sur Secondlife la journée "Acces Denied".
Second Life reçoit "Access Denied" Notre action « Access Denied » a été une première
sur Second Life.
Nous avons un bureau d'association appelé magasin et portant le nom de « Acces Denied »,
dans le site E44.
C'est grâce à Cruella que ce projet a pu voir le jour.
Elle nous a décoré le magasin et tout préparé pour notre intégration dans ce monde virtuel.
Elle nous a créé un avatar qui porte le nom de Maëliss Anthony en hommage à Maëliss et
Antoine kidnappés en Allemagne par un parent Allemand.
Pour retrouver le magasin, il suffit de chercher le profil de Maëliss Anthony, et de cliquer
sur son lieu favori. Vous vous trouverez, ainsi, directement devant le magasin. Il se trouve
dans la Galerie de Cruella et de Emilien 44. Le magasin présente la pétition, les blogs de
Pascal Gallez et le mien, ainsi que les associations sosraptsparentaux et Goudi, et bientot
de Cap enfance d'après un de ses responsables.
Ce 29 Mars 2008, Orchidee33 Allen qui fait partie de Second Life, international boss,
organise une journée de solidarité pour notre action. Elle a fait appel à tous les groupes
de Second Life pour mobiliser un maximum de gens afin de signer la petition.
Second life est un monde virtuel fréquenté par des millions d'internautes, une moyenne
de 50.000 personnes chaque soir. Nous remercions du fond du coeur Second Life pour
son soutien et son investissement dans notre cause et espérons que vous serez tous là
au rendez vous que vous donnent Orchidee33 Allen et ses amis.
Nous rappelons que notre action est pour défendre les droits des enfants à garder un
contact avec leurs deux parents, malgré que souvent un des parents oublie que
l'enfant a des droits et qu'égoistement il l'empêche de fréquenter son deuxième parent.
Ces actes sont des violences psychologiques graves que dénoncent les spécialistes,
les juges et les avocats.
D'ailleurs cette pétition a déjà été signée par différents hommes et femmes politiques
(le Vice-Président du Parlement européen, Edward Mac Millan Scott, l'Eurodéputé Rogalski,
l'Eurodéputé Brepoels, le sénateur Procureur, plusieurs avocats, par une quarantaine
d'associations à travers le monde.
Nous avons déjà récolté plus d'une centaine de témoignages divers, que vous pouvez
entre autre lire sur la pétition "internet": http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777
En ce moment nous avons plus de 3000 signatures.
Nous attendons la votre. Pour plus d'information sur l'action "Marche et Pétition Européenne",
concernant notre marche de 30 jours de Bruxelles à Strasbourg et de notre pétition
en fr: http://lebensborn2-mafille-maeliss.skynetblogs.be/
en EN: http://antoinekailouisghislain.skynetblogs.be/
en NDLS: http://www.goudi.be/
The 29th of March 2008, on Second Life, will be the AccessDenied day.
Second Life will welcome "Access Denied"; Our action "Access Denied" has been
a first on Second Live.
We have received an office/shop called "Access Denied", onthe site E44.
The site exists thanks to Cruella. She decorated our shopin the virtual world.
She created the avatar named MaelissAnthony, in memory of Maëliss and Antoine,
both kidnappedto Germany by a German parent.
In order to find the shop, you must look for the profile ofMaeliss Anthony and
click on her favourite place. You willarrive dirctly in front of the shop. The shop
is in Cruellaand Emilien 44 Gallery.
The shop shows you the petition, the blogs of Pascal Gallezand mine, as well
as the websites of the associationssosraptsparentaux and goudi, and soon
the one of CapEnfance This coming 29th of march, Orchide33 Allen, who is part
ofthe Second Life site, international boss, organizes asolidarity day concerning
our action.
She asked all theSecond Life groups to mobilize as many people as possibleto
sign the petition.
Second Life is a virtual world known by millions ofinternet users.
There are 50.000 people on it, everyevening. The thank Second Life with all our
heart for theirinvolvement in our cause and hope you will all be there, at the
rendez-vous given by Orchidee33 Allen and her friends.
We remind you that our action has been made in order tosupport the righs every
child should have to keep a contactwith both his/her parents. Too often one of
the parentstends to forget that right and prevents any contact withthe second parent.
Such an attitude from the parent whoprevents contacts is an ill treatment of the child,
illtreatment denounced by the specialists, the judges, thelawyers. Our petition has been
signed already by some polititians,some lawyers and about 40 associations all over the world.
We received over one hundred stories you will be able toread on our Internet petition
: http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777
At that stage, we have a little bit over 3000 signatures.We are waiting for yours.
For more information regarding our march and europeanpetition, and our walk
between Brussels and Strassburg,you may read, in English, the last post of:
http://antoinekailouisghislain.skynetblogs.be/
18:29 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : enlevement enfant, allemagne, acces denied |
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19.03.2008
le journal de Acces Dened 12
Le petit journal de «Acces Denied» 12
I.Wavre
le 15 mars nous avons reçu plus d'une centaine de signatures de Wavre. Ainsi que deux témoignages qui me semblent importants de raconter. Deux commerçantes de Wavre ont vécu deux expériences similaires...
le premier témoignage qui m'est raconté: Madame est partie en vacances en Espagne avec sa fille. Elle est divorcée et comme la loi le lui impose, elle part avec une attestation de son ex mari qui lui donne son accord pour se départ. Elle quitte le territoire belge et arrive en Espagne et présente son attestation. Les policiers espagnols n'aiment pas son document...pourquoi, personne ne le sait...car presonne ne parle la même langue. Elle demande alors qu'on fasse venir un traducteur. Ce mot là il l'ont compris.
Cela discute ferme à l'Aeroport espagnol. Les passagers sont ennuyés, certains sont là avec un neveu, une nièce, l'amie de la fille... et personne n'a d'attestation. « Que va t-il se passer? » se disent ils...Du côté espagnol on n'a pas de traducteur, et on n'a pas envie de se compliquer la vie, alors on décide finalement d'arranger les choses facilement: « Tout le monde passe la douane sans devoir présenter quoi que ce soit et on fait un beau sourire.
Le second témoignage: Une femme divorcée a la garde de sa fille. Elle part en vancances avec son enfant. Tout va très bien. C'est au tour du papa de vouloir partir en vacances avec l'enfant, et là cela coince. On lui refuse le départ si il n'a pas d'attestation de sa femme comme quoi il peut partir.
Bref la mère fait ce qu'elle veut, contrairement au père qui doit respecter la loi. Les hommes des rapteurs? Et que fait on alors des 85% des rapteurs qui sont des femmes en Europe!!!! Ques fait on des 87% des non respectueurs du droit de visite accordé au tribunal à l'autre parent: ces 87% des non respectueurs sont des femmes, encore une fois!
Histoires sexistes? Ici, c'est la mère qui se plaint, elle trouve cela honteux qu'on traite ainsi les hommes et le père de sa fille. Autant que la règle soit la même pour tous, et en regard de la protection des droits des enfants!
Nos enfants sont ils protégés??? j'en doute, on continuera à voir des victimes et ce tant que nos responsables restent des irresponsables!
II.La Grande Place de Bruxelles accueille Michel Drucker... et «Acces Denied»...s'invite!
Le 15 mars au soir, Michel Drucker vient faire son émission sur la Grande Place de Bruxelles.
Pendant des semaines ils en ont parlé sur la RTBF. Vous voyez Michel Drucker annoncer sa venue et déclarer... Qu'elle est belle la Grande Place.
Sur la radio de la RTBF, on organise une journée quasi en hommage à cette visite.
Personnellement cela fait deux semaines que je me dis que ce sera un moment idéal pour récolter des signatures. Bref nous arrivons sur place, un peu plus tôt que prévu et avec l'accord des restaurateurs faisons le tour de trois terrasses. Pascal me dégotte deux signatures Estoniennes, trois hongroises, deux allemandes...je fais mon tour de mon côté avec même trois américaines, deux allemandes, quelques françaises... Puis me voilà avec des gens de la presse, journalistes ou preneurs de son ou encore caméramans , enfin des gars de le RTBF ou de la chaine française, qui était là pour l'émission. Je m'adresse à eux comme aux autres et ils me répondent qu'ils en ont rien à foutre de notre histoire. J'insiste un peu, car j'imagine quand même qu'on ne répond pas ce genre de chose si on a bien compris de quoi il s'agit. On peut dire « cela ne m'intéresse pas », « mon métier ne me le permet pas », ...
Très vite je comprends qu'ils sont sincères ils en ont rien à foutre. Le téléphone sonne, ils répondent « oui, on arrive quand le public sera assis mais vu la file on a le temps », ils raccorchent et décident de boire un verre en l'honneur de la naissance du bébé qui vient de naitre... oui un des deux vient d'être papa et me dit qu'il en a rien à foutre des disparitions des autres enfants.
Je constate qu 'en effet la file est là et comme j'ai pu assister à son entretien téléphonique, je comprends que je vais pouvoir profiter de ce monde qui fait la queue leu-leu. Bien habillé sur son « 31 », s'ennuyant depuis une bonne demi heure, j'en profite, je vais peut être pouvoir y avoir une oreille attentive.
Je suis comme la vendeuse de poissons à la criée: « bonjour, nous organisons une pétition européenne dans le cadre des rapts parentaux. Comme vous le savez apres un divorce il y a de stupides parents qui partent avec leurs enfants pour empêcher l'autre parent de revoir les enfants. Ce que vous ne savez peut être pas il y a aussi des pays qui on une attitude tout aussi stupide comme l'Allemagne et qui font des conventions, les signent, les font signer aux autres mais qui ne les respectent pas. Nous organisons cette pétition dans le but de demander au parlement européen de faire respecter les conventions internationales.... » Pascal et moi tendions nos feuilles et les signatures se posaient toutes seules. Passer 3-4 mètres de la file je relevais le ton et je recommencais. Et bien cela nous a fait rapidement plus de 100 signatures avec le sourire et la gentillesse.
III.Lampertheim,
Nous avons reçu d'autres signatures, comme de Lampertheim, ville où ma fille a été enlevée par son père. Nous venons de recevoir cinq signatures de personnes qui ont un rôle très important en politique locale et au niveau de l'administration de la jeunesse. ( que le père de ma fille se rassure; non, je n'ai pas mèlé l'école de Maëliss la dedans, ils n'ont rien à voir avec ceci). Une campagne d'information dans la ville a été organisée par des membres de l'action comme à Francfort, et dans d'autres villes où sont retenus des enfants.
IV.Charleroi
De Charleroi nous avons reçu plus de 130 signatures. Dont 36 signatures grâce à Nany, grand mère de Alix notre bouffée d'oxygène. Merci !
V. internet:
http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777
De Madame Marta Medlinskadu du Conseil de l'Europe au département de la jeunesse,
De Madame Laurence Hermand, du CFWB, directrice du bureau internationale de la jeunesse ainsi que de Monsieur Thierry Dufour
de Madame Marie Victoire Van Elst du CDH
et aussi des signature du monde comme d'une Belge du Costa Rica, d'un anglais de Australie, et d'Autriche et de Croatie!
Sans oublier tous les autres signataires extaordinaires que nous remercions pour leur message, leur témoignage et leur soutien.Comme ceux de Joel Bloem (n°488) et de Geneviève Saube (n°496).
Pour signer la pétition:
19:31 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : acces denied, enlevement enfants, maeliss, stafan umhey |
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23.02.2008
le petit journal "Access Denied" 6 : 23.02.2008
LE PETIT JOURNAL DE « Access Denied » 6.
du 23 février 2008.
la pétition se trouve aussi sur le site d'une association belge solidariraptparental http://users.belgacom.net/solidariteraptparental/ un grand merci à Nancy.
Merci aux Bloggueurs de Skynet.be, Sophie-et-cie, et Caro qui ont décidé de mettre notre action sur leur site http://sophie-et-cie.blog4ever.com/blog/photo-116466.html et http://notre-liam.skynetblogs.be/ sans oublier http://pitchounette03.skinetblogs.be , http://martineetsesgateaux.skynetblogs.be/ http://lavie-c-la-famille.skyn
etblogs.be, http://debricabrac.skynetblogs.be/ qui ont déposé leur signature
voir aussi http://fr.netlog.com/_Forrest_Gump_/blog/blogid=2118120
Sur intenet la pétition a dépassé la barre des 300 signatures!
Et nous avons eu notre 28ème nationalité: Argentine
D'ailleurs Diego d'Argentine nous a fait l'honneur de traduire le préambule de la pétition et de faire suivre à tous ses contacts ce préambule et le texte de la pétition.
Le blog, lui, a battu son propre reccord, avec 146 visites ce 22 février; merci à vous tous!
Pour signer la pétition comme les bloggueurs de Skynet.be:
http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777
je voudrais aussi remercier Ghislain Duchateau pour la traduction néerlandophone du petit journal "Access Denied 5"
texte espagnol présenté par Diego
Ninguno de los funcionarios de su gobierno tomó suficiente coraje como para condenar el secuestro.
Ese padre ha estado en contacto con los padres y las madres, igualmente víctimas de la determinación de sus ex parejas de usar a los hijos como rehenes para saldar cuentas personales.
Cuando el poder tiene miedo de enfrentar su inexistente voluntad contra la poderosa voluntad de los padres alienantes, se autoriza el secuestro, la negación de los derechos de visita, o se finge que no existen estos problemas. El primer resultado de esa actitud es la pérdida de todos los contactos entre el niño y el padre dejado atrás.
La segunda es la destrucción mental del niño, abandonado en las solitarias manos de los padres manipuladores, frente a una autoridad amorfa y anodina, dejando como enseñanza el desprecio de la Ley.
Nuestra petición quiere luchar contra el falso pretexto de la no existencia del problema, y la verdadera cobardía de la Autoridad.
A través de nuestra acción, queremos convocar a las autoridades a un cambio de mente. Las leyes contra el maltrato de los niños existen en la mayoría de los países europeos; millones de malas excusas hacen que esas leyes sean demasiado a menudo dejadas de lado.
Las autoridades deberían reconocer que esos malos tratamientos ocurren, y atreverse a aplicar la ley a su medida.
El secuestro parental y la negación de los derechos de visita son formas de maltrato.
La Petición:
Será una declaración de principios.
Cada niño tiene derecho a relacionarse con ambos padres.
Cada padre tiene derecho relacionarse con su hijo (s).
Existen diversas leyes de protección del este principio de una relación entre los padres y los hijos, pero los jueces no la utilizan y, a veces, no se aplican a todos ellos.
Las personas responsables en los tribunales, o en las diversas administraciones, los políticos y los directores de las escuelas, los médicos y los psicólogos, ninguno de ellos se muestra ningún valor. A través de su negativa a reaccionar, frente a los maltratos de los niño, la Unión Europea es incapaz de proteger a los principios fundamentales de nuestra sociedad.
El problema no es que las leyes sean malas, es que las personas encargadas de su uso son cobardes.
Esa es la razón por la que escribí esta petición. Estamos pidiendo una cosa: el retorno del respeto de la Ley , el uso de la ley. Los políticos y las autoridades judiciales deben ser valientes de nuevo. Los especialistas deberían abandonar su aprobación implícita del laissez-faire, de la destrucción del niño y, por el contrario, sugerimos fuertemente que el delito debe ser castigado, y que el niño debe ser reconstruido.
Con demasiada frecuencia ha sido vista como la Justicia termina separada de la Ética. Con demasiada frecuencia se ha visto como son sensibles sólo a la determinación de los actores en los juicios, , aun cuando la determinación era destructora. Ahora debemos demostrar que la determinación de los ciudadanos, teniendo en cuenta el bienestar del niño, es más fuerte que la de los padres vengativos cuyo único placer en la vida es la toma como rehenes de niños inocentes.
Por favor, siéntase libre de escribir una líneas, si es usted víctima de la cobardía de algún funcionario.
Para más información, puede buscar en el siguiente sitio web:
Http://antoinekailouisghislain.skynetblogs.be/
Para más información: sosmaelisssabine@hotmail.com
08:34 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (2) | Envoyer cette note | Tags : skynetblogs be, argentine, petition, acces denied, maeliss |
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