07.10.2008

L'Aliénation Parentale

Bonjour,
comme beaucoup le savent, si des parents arrivent à enlever un enfant à son autre parent, souvent le parent rapteur le fait en se moyennant d'un arme fatale, destrucrice et dangereuse: L'aliénation parentale.
Comme beaucoup le savent aussi, un de nos amis, Ghislain Duchateau, se bat pour que l'Aliénation parentale soit reconnue en Belgique et ainsi combattue.
Ghislain vous présente ce soir un texte en Anglais et en Néerlandais qui rejoint les autres textes déjà écrits et déjà défendu par les associations, par certaines personnalités politiques et par nous tous bien sur.
Beste,
 
De volgende tekst heb ik als citaat bovenaan op de pagina Ouderverstoting geplaatst van mijn website Goudi
-
http://www.goudi.be  - pagina http://users.telenet.be/goudi/ouderverstoting.html

Alles wat in ons vermogen ligt, moeten we inzetten om de toestand zoals hij in de tekst wordt aangeklaagd te veranderen. Rechters, magistraten en advocaten moeten op grond van de acht belangrijkste karakteristieken van ouderverstoting in staat zijn het ouderverstotingssyndroom te herkennen en bij de procedures daar terdege rekening mee houden.
 

As an attorney, Dr. Lorandos has seen firsthand the nightmare that can be created when one parent pits their child against the other parent. Unfortunately, too many judges are unfamiliar with psychological extortion, and they tear the child away from one of the parents in the child’s "best interest."  This can scar a child for life, causing them to experience depression and become unable to form healthy relationships in adulthood.

“Unfortunately, there are thousands of children like I.,” says Dr. Lorandos. “Parents’ anger toward one another is tearing these children apart, and judges don’t understand how to recognize when one parent is poisoning the child against the other.”


Als advocaat heeft Dr. Lorandos uit de eerste hand de nachtmerrie gezien die gecreëerd kan worden als één ouder het kind opzet tegen de andere ouder. Helaas zijn al te veel rechters te weinig vertrouwd met psychologische uitstoting en zij trekken het kind weg van één van de ouders in het “belang van het kind”. Dat kan het kind voor het leven beschadigen, kan die kinderen in depressie doen vervallen en kan ze onbekwaam maken tot gezonde relaties als ze volwassen zijn.

"Helaas zijn er duizenden kinderen zoals I.," zegt Dr. Lorandos.
"De boosheid van ouders tegenover elkaar trekt die kinderen weg en rechters verstaan het maar niet hoe te onderkennen dat één ouder het kind vergiftigt tegenover de andere ouder."

Dr. Demosthenes Lorandos is mede-auteur van het fundamenteel werk THE INTERNATIONAL HANDBOOK OF PARENTAL ALIENATION SYNDROME: Conceptual, Clinical and Legal Considerations - zie verder.

 

Aan initiatieven die verandering in deze situatie willen doen ontstaan, wil ik graag meewerken.
Alle reacties zijn welkom.
 
Met mijn vriendelijke groeten
 
Ghislain Duchâteau
info@goudi.be
LorandosPix

Nos enfants ont le droit d'être mieux traités et d'être respectés. Un parent qui enlève son enfant à son autre parent n'est plus un être capable de répondre à ses devoirs de parent. Ce parent malsain devrait être plus rapidement recentré sur ses obligations et sur ses engagements d'amour et de respect vis à vis de son enfant.
Tant que l'Aliénation parentale ne sera pas reconnue en Europe, le parent rapteur restera libre de maltraiter son enfant et deviendra ainsi le pire des monstres. Si on arrive à lui mettre des limites, on arrivera ainsi a avoir plus de meilleurs parents et donc plus d'enfants heureux et libres.

23:52 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : belgique, allemagne, alienation parentale, enlevement d enfants, binational, lorandos |  Facebook |

05.03.2008

le S.A.P. , en Allemagne :peut être pire qu'ailleurs

Pour ceux qui comprenne l'allemand, je vous propose un article sur le SAP

Jedes vierte Scheidungs-Kind leidet unter elterlichem Entfremdungssyndrom

Manipuliert nach einer Trennung ein Elterteil die Kinder so sehr, dass dise gegen den anderen Elternteil schließlich Haß und Verachtung empfinden, sprechen Experten von einem elterlichem Entfremdungssyndrom (Eltern-Kind-Entfremdung) oder Parental Alienation Syndrom (PAS), wie u.a. von den Entwicklungspsychologen Prof. José Cantón Duarte,  Mª Rosario Cortés Arboleda und Mª Dolores Justicia Díaz, von der Abteilung von Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie der Universität von Granada in einem Buch beschrieben (Martial Conflicts, Divorce, and Children’s Developements).

1980 wurden PAS erstmals von dem Wissenschaftler Richard Gardner der Unversität von Kolumbien definiert. Damals war der Vater überwiegend der betroffene Elternteil, da in den meisten Fällen die Mutter das Sorgerecht für das Kind erhielt. Der Prozess der Entfremdung schreitet langsam und kaum merklich voran. Der sorgeberechtigte Elternteil geht dabei sehr subtil vor. Zum Beispiel durch Andeutungen, die Schlimmes vermuten lassen, wie “wenn ich dir noch mehr erzählen würde…”, oder indem er dem Kind, jedes Mal, wenn er oder sie den entfremdeten Elternteil besucht, ein schlechtes Gewisen vermittelt.

Laut den Forschern der Universität von Granada gibt es viele andere Faktoren, die PAS  - außer der unannehmbaren Einstellung des erziehenden Elternteiles  - beeinflussen, wie die psychologische Verletzlichkeit des Kindes bzw. seine Empfindsamkeit, der Charakter der Geschwister und die Dynamik unter ihnen. Sehr oft lehnen Kinder nicht nur ihren Vater bzw. den betroffenen Elternteil ab, sondern auch seine Familie und nahe Freunde. Großeltern, Onkel und Tanten, Cousins und der neue Partner des anderen “rufgeschädigten” Elternteiles werden auch von diesem Syndrom beeinflusst. Und manche Kinder, die unter PAS leiden, schließen den betroffenen Elternteil sogar ganz aus ihrem Leben aus.

Symptome für PAS
Laut Professor Cortés neigen Kinder dazu, laufend Rechtfertigungen für die Einstellung des Elternteiles zu finden, der den anderen schlecht macht. Auich die Kinder schwärzen den Elternteil an, der nicht bei ihnen lebt,. Dabei empfinden sie keinerlei Schuld und haben auch nicht das Gefühl, beeinflusst zu sein. Oft geben sie auch Ereignisse wieder, die sie nicht selbst erfahren haben, sondern erzählt bekommen haben. Laut den spanischen Experten ist PAS unter Kindern zwischen 9 bis 12 Jahren häufiger verbreitet als unter älteren Jugendlichen. Es gibt nach ihrer Beobachtung keine relevante Geschlechtsunterschiede.

Mª Rosario Cortés zufolge kommt das elterliche Entfremdung-Syndrom häufig in Fällen vor, wo ein Elternteil gegen seinen Willen in den Scheidungsprozess verwickelt wird, beispielsweise weil der andere einen neuen Partner gefunden hat. Wenn die Entscheidung für eine Scheidung dagegen gemeinsam beschlossen wurde, tritt PAS kaum auf. Professor Cortés empfiehlt, dass jede Familie, in der PAS auftritt, an einer Art Familien-Vermittlungs-Programm teilnehmen und sich an Familienberatungsstellen wenden sollte.

Haben Sie Ähnliches beobachtet?

4 Reaktionen zu “Jedes vierte Scheidungs-Kind leidet unter elterlichem Entfremdungssyndrom”

  1. Volker Stüben

    Der Inhalt dieses Berichtes ist in Kreisen von Betroffenen (meist Väter) nicht unbekannt. Es wird Zeit, dass auch die breite Bevölkerung auf diesen Missstand hingewiesen wird. Der/Die Verursacher/in hat leider kaum rechtlichen Sanktionen zu erwarten, da viele Gerichte PAS als Spinnerei sehen.
    Ich selber kenne unzählige Fälle, in denen ein Elternteil ausgegrenzt wird/wurde. Die Folgen für die Kinder sind so gravierend, dass hier ein dringender Handlungbedarf Gesetzgeber herrscht, um weiteren Spätfolgen vorzubeugen!

    Aus vaterlosen Familien stammen lt. Untersuchungen des Schweizer Soziologen Matthias Christen:
    63 % der jugendlichen Selbstmörder,
    71 % der schwangeren Teenager,
    90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
    70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
    85 % aller jugendlichen Häftlinge,
    71 % aller Schulabbrecher,
    75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren,
    88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen.

    Betroffene sollten sich zusammenschließen und dagegen massiv vorgehen.

  2. Christiane Pohl

    Unser Verein PAS-Eltern freut sich sehr, dass dieses Thema aufgegriffen wurde. Ausgegrenzte Eltern, Mütter und Väter, Großeltern und vor allem die betroffenen Kinder selbst sind bei uns herzlich willkommen. Ansprechpartner finden Sie auf www.pas-eltern.de.
    Auf www.entfremdet.de machen wir seit kurzem eine Fallsammlung: betroffene Elternteile, die wegen Umgangsboykott mind. 3 Monate gar keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben.
    Wir bitten um rege Beteiligung.
    Mit diesem Artikel haben Sie einen sehr wichtigen Beitrag zur längst überfälligen Aufklärungsarbeit über PAS geleistet.

    Im Namen aller Betroffenen hierfür ein herzliches Dankeschön.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dipl.-Psych. Christiane Pohl
    1. Vorsitzende PAS-Eltern e.V.

  3. angi#13

    Guten Morgen,

    hab über
    http://www.esknet.de.vu/
    diesen Artikel hier überflogen.
    bin ein betroffenes erwachsenes Scheidungskind (noch 39 jahre).
    bei mir ist die verursachende person meine mutter.
    kein gutes wort über meinen vater aus ihrem mund. und wehe, eine von uns vier kindern wollte auch nur mal “kontakt” und ihn mal “kennenlernen” - das gab ein drama. kein geschimpfe, nein, das kam irgendwann bei ner an sich normalen auseinandersetzung. nö, beleidigt sein, getroffen sein, “verletzt” sein, das war die reaktion auf ein anliegen dieser art. mein vater war und ist ein böser mensch.
    heute finde ich es grausam, dass kindern sowas angetan wird. sie haben keinerlei möglichkeit, ihre beziehung zu beiden elternteilen zu pflegen und -trotz trennung der eltern- BEIDE weiterhin lieben zu dürfen.
    ich für mich habe mich dazu entschieden, den kontakt zu beiden elternteilen so gering als nur möglich zu halten. beide haben ihren hass aufeinander auf dem rücken ihrer kinder ausgetragen.
    ansonsten, ich halte es für überaus wichtig, dass eltern bei einer trennung die priorität 1, das wohl ihres KINDES, immer und immer wieder vor augen gehalten wird. ein kind leidet extrem unter einer trennung der eltern. damit muss es eh schon fertig werden. wird aber dann noch das kind als puffer oder sogar als “mitstreiter” in einem “scheidungskrieg” verwendet, gehört den verursachenden ach so erwachsenen eltern mal gründlich der po vermöbelt!!
    sorry, aber ich denke einfach, dass kinder bei solchen dingen wirklich regelrecht psychisch missbraucht und vergewaltigt werden. wir werden psychische krüppels. die unendlich viel mit sich rum schleifen…
    ich kenne jetzt schon einige verschiedene “familien” und es werden immer mehr. und die wenigsten, wirklich die allerwenigsten eltern kriegen einen fairen umgang zum wohle des kindes auf die reihe!!!
    da MUSS wirklich mehr getan werden!!!

    grüßle
    angi#13

  4. sabine Vander Elst

    Der P.A.S ist ein gefährliches Phänomen, dessen viele Kinder davon die Opfer sind. Leider die falsch macht, die mit unsere Kindern
    1. eines zwei Familienmitgliedes
    2. Die Feigheit vom Familiensystem in Stelle
    3. der Wahnsinn einigen Psychologen
    4. die Mitschuld, die Schulen verblendet,
    5. einige Familienmitglieder.
    Unsere Kinder sind im Haß, Ungerechtigkeit, Konflikt, égoismus und Zerstörung hoch.
    Kinder an der Welt gestellt zu haben ist ein Liebeszeichen. Schließlich normalerweise.
    sie im Sinne der Zerstörung ist zu erheben und davon Verspätungsbomben zu machen von der Gesamtbewußtlosigkeit.

    Das deutsche Familiensystem ist das schlechteste, wie man machen kann. Kinder in Deutschland machen es ist, künftige Opfer, die von ihrerseits Zukunft werden werden die für schließlich ihrerseits zu werden aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, probalbment künftiger Entführer, verfremdender Zukunft zu machen… die Verfremdung ist in Deutschland, das von Richtern genährt wurde, und das jugendamt. International Petition:
    http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777

    Sabine Vander Elst
    Mama von Maëliss, die in Deutschland seit 5 Jahren ohne Nachricht meines Mädchens seit 5 Jahren aufgehalten wurde.

21:32 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : alienation parentale, allemagne, s a p, maeliss |  Facebook |

26.02.2008

premier grand pas!

LE PETIT JOURNAL DE « Access Denied » 8.

du 25 février 2008.

 

 

La barre des milles signatures a été dépassée!!!!

 

 

Que dire de cette action?

 

L'intolérable se vit chaque jour et chaque jour ce sont nos enfants qui sont victimes. Victimes de leur propre parent, du parent égoiste, du parent malsain, d'une justice lache, d'un système hypocrite.

 

Nos enfants sont retenus en otages depuis des années alors qu'ils auraient du être le fruit de l'amour et grandir avec des valeurs, les nôtres...basées sur le respect, l'amour et l'espoir. Lorsque l'autre parent a pris notre enfant comme objet de guerre, avait il seulement toute sa tête? était il déséquilibré? Ce serait peut être la seule excuse qu'on pourrait leur accorder; celle d'être des malades. Mais le juge qui n'a rien fait? Les psy qui ont préféré se cacher? Les administrations politiques qui ont préféré ne pas mettre en jeu leurs rapports diplomatiques avec d'autres pays?...

 

Y a t-il un coupable? Il en faut bien un, sinon comment comprendre que nos enfants soient aussi mal traités par notre société. Quels sont les impactes pour nos enfants?

 

 

Les effets chez l'enfant victime du syndrome d'aliénation parentale peuvent être une dépression chronique, une incapacité à fonctionner dans un cadre psychosocial normal, des troubles d'identité et d'image, du désespoir, un sentiment incontrôlable de culpabilité, un sentiment d'isolement, des comportements hostiles, un manque d'organisation, un dédoublement de personnalité et parfois, le suicide. Des études ont montré qu'une fois adulte, les victimes d'une telle aliénation ont un penchant pour l'alcool, la drogue et présentent d'autres symptômes de mal être profond (FAMILYCOURTS, §19)

qui est alienateur?

 

On observe souvent les mêmes comportements chez le parent aliénant qui sabote la relation entre les enfants et l'autre parent: (CHILDALIENATION, §2)
1    Refuser de passer les communications téléphoniques aux enfants.
2    Planifier toutes sortes d'activités avec les enfants durant la période où l'autre parent doit normalement exercer son droit de visite.
3    Présenter le nouveau conjoint aux enfants comme leur nouvelle mère ou leur nouveau père.
4    Intercepter le courrier et les paquets envoyés aux enfants.
5    Dévaloriser et injurier l'autre parent en présence des enfants.
6    Refuser d'informer l'autre parent au sujet des activités dans lesquelles les enfants sont impliqués (match de sports, représentation théâtrale, activités scolaires...)
7    Parler d'une manière désobligeante du nouveau conjoint de l'autre parent.
8    Empêcher l'autre parent d'exercer son droit de visite.
9    « Oublier » de prévenir l'autre parent des rendez-vous importants (dentiste, médecin, psychologue...)
10    Impliquer son entourage (sa mère, son nouveau conjoint...) dans le lavage de cerveau des enfants.
11    Prendre d'importantes décisions concernant les enfants sans consulter l'autre parent (choix de la religion, choix de l'école)
12    Changer (ou essayer de changer) leur nom de famille ou leurs prénoms.
13    Empêcher l'autre parent d'avoir accès aux dossiers scolaire et/ou médical des enfants
14    Partir en vacance sans les enfants et les placer chez d'autres personnes que l'autre parent, alors que celui-ci est disponible et volontaire pour s'en occuper.
15    Raconter aux enfants que les vêtements que l'autre parent leur a achetés sont laids et leur interdire de les porter.
16    Menacer de punir les enfants s'ils appellent, écrivent ou essayent de contacter l'autre parent de n'importe quelle façon.
17    Reprocher à l'autre parent la mauvaise conduite des enfants.


Je ne vous cache pas que ma fille Maëliss est en plein dedans. C'est fou de se dire que je suis la maman d'une enfant qui est détruite par l'homme que j'ai choisi pour être son papa.
Je retire les points 12 et 17, bien que je n'ai aucun contact avec ma fille et ne puis être certaine que cela n'arrive pas.


Ces explications ont été ecrites par un spécialiste. Il est donc de notre devoir de dénoncer la maltraitance organisée par notre ex sur nos enfants et ce avec la complaisance voire la complicité de certaines autorités. Nos enfants sont en danger. Nous ne pouvons plus grand chose pour nos enfants, ils sont maltraités depuis des années, mais notre devoir est de protéger les futures victimes, d'où la raison de notre marche et de notre pétition.

Il nous faut défendre ce que d'autres ont oublié, l'éthique, d'autres qui se sont un jour engager à devenir des juges, des directeurs d'école, des ministres, ... et qui en fait sont totalement incapables de protéger l'avenir de notre société; nos enfants.

 

Nous regrouppons des témoignages de lâcheté, vous pouvez nous les faire suivre par email à sosmaelisssabine@hotmail.com ou au moment de la signature de la pétition, vous pouvez aussi laisser votre témoignage. Nous devons déjà avoir reçu une centaine de témoignages, chaque témoignage est important, le votre aussi.

 

Je n'ai plus vu ma fille depuis 5 ans, parce que son père était malade de vengeance, parce que sa nouvelle épouse ne pouvait pas avoir d'enfant suite à une maladie incurable, parce que le jugendamt allemand avait besoin de ma fille et pour ce faire a écrit un faux protocole psychiatrique par un faux psychologue (méthode allemande connue) , parce que le juge Tillmann en avait décidé ainsi sans me donner la chance de me défendre (plusieurs procès par défaut), parce qu'en Allemagne le parent allemand a le droit de faire de faux témoignages. Si comme moi vous avez des preuves et que vous êtes d'accord de partager votre témoignage partagez le avec nous. En mars, les témoignage seront distribués à la presse. Problème national ou international, peu importe, mère ou père victime vous avez droit à la parole. Il est temps de raconter ce que nos enfants vivent.

 

 

A ce jour,


33 signatures de plus sur la pétition internet:

dont certaines que je partage avec vous:

  1. Celle de Karin Jaeckel, http://www.karin-jaeckel-autorin.de/ auteur connu et réputé en Allemagne. Elle a écrit plus de 80 livres dont la plus part sur les actes épouventable dont sont capables le jugendamt allemand et les juges. Karin Jaeckel est certainement la personne qui connait le plus d'affaires familiales irrespectueuses des droits fondamentaux comme l'Allemagne en est capable. Karin Jaeckel nous a aussi écrit une lettre pour nous assurer tout son soutien à notre action et reste à notre disposition pendant toute l'action de la pétition et de la marche. Ce soutien est très important. Car Karin est une personnalité importante dans le combat pour les enfants en Europe. D'ailleurs elle est aussi l'auteur d'une pétition européenne et a été reçue par le parlement européen pour raconter les injustices dont l'Allemagne est capable.

  2. Jeanne Pinot de l'association http://www.grandsparentsendangerfrance.org/ qui a écrit : « J'approuve, dommage que vous n'ayez pas ajouté" Chaque enfant a le droit d'avoir un contact régulier evec ses parents"" et grands parents"".
    Lorsqu'il y a décès(soit par accident, maladie, ou suicide) d'un Papa ou d'une Maman, dans l'année qui suit, le petit enfant ne voit plus ses grands-parents.
    En FRANCE cette situation représente
    10% dans les conflits de nonreprésentation d'enfants par des grands-parents »

  3. je voudrais aussi déposer le témoignage de Jacqueline: « Maman et grand-mère coupée des siens depuis 20 ans , par le SAP .Totalement solidaire avec vous. »

  4. Steven « vader van 2 zonen,11 en 13 jaar, 5jaar geen contact. emotioneel en financieel(bijna) geruineerd. »

  5. Olga: « Ayant une amie chère confrontée à un enlèvement parental, je peux témoigner de ce qu'au pays des droits de l'homme, le droit de l'enfant à entretenir des relations ( également fondatrices) avec SES DEUX PARENTS (art. 9 de la Convention internationale des droits de l'enfant) n'est absolument pas respecté. En dépit de l'existence d'une pétition ayant recueilli des milliers de signatures envoyée à toutes les personnalités soi-disant compétentes en la matière, au Bureau des affaires civiles ( organisme censé faire respecter l'intérêt de l'enfant, mais en réalité PARFAITEMENT INUTILE) sans oublier bien sûr, les diplomates, notre chef de l'Etat et les ministres de la Justice et des Affaires étrangères, il ne se passe rien. LE DÉNI DE DROIT EST PATENT et son cas est loin d'être rare en France. Résultat, des parents et des grands-parents dans une détresse folle, des enfants inexorablement "bousillés", et des professionnels et des élus qui n'en dorment pas moins sur leur deux oreilles... UNE VÉRITABLE HONTE! »

  6. et une association de plus: de Argentine http://padresur.canalblog.com 



L'aéroprt de Bruxelles nous a offert 101 signatures! Et nous avons reçu 26 signatures de plus à Ganshoren.



Avec de nouvelles nationalités: Japonnaise (1), Mongolienne (1), Autrichienne (2), Chilienne et nigérienne (2). Bref 5 nationalités de plus...cela nous fait un total de 48 nationalités.



Le plus grand nombre de signatures ont été belges, françaises et hollandaises.



Nous sommes donc à un total de 1017 signatures!!!!! Merci à tous!!!!!!!!!



Sans oublier un pas de plus avec les premiers T-shirts imprimés aux couleurs de notre « Marche et Pétition européennes ». Pour le logo du dos, on remercie encore une fois Cruella de second life qui nous a fait un travail magnifique. Vois photo ci dessous.

 

Pour signer la pétition

 

http://www.lapetition.be/petition.php?petid=1777

tshirt 2

  t-shirt   gauche (dos):   logo de Cruella                                                         Photo, t-shirt de droite ( avant du t-shirt) Myosotis qui perd  ses  pétales, les pétales portant le mot "enfant" dans chaque langue...

                                                              Janvier 2008 dos

le logo se trouve dans le dos du t-shirt.

21:17 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : karin jaeckel, maeliss, stefan umhey, sabine vander elst, alienation parentale, allemagne |  Facebook |

07.02.2008

 

On dit souvent que les Flamands ont une politique de séparatisme, permettez moi d'en douter...

 

En effet une politique sacro wallonne n'a rien fait pour l'union famliliale et pour protéger la relation enfants-parents pendant des années.

 

Aujourd'hui la flandre prend la politique belge en main et ce n'est pas moi  qui vais me plaindre.

 

Une  intiative formidable vient de se dérouler. Il y a eu une conférence de presse ou le Sénateur Guy Swennen annonce deux propositions de loi contre l'aliénation parentale.

Apparu aujourd'hui dans le Belang van Limburg et Gazet van Antwerpen

Dank Uw Well Guy Swennen!

 

"08:58 Guy Swennen tegen oudervervreemding

Senator Guy Swennen (sp.a) trekt de komende twee jaar ten strijde tegen oudervervreemding. Hij begint met twee wetsvoorstellen. “In België mag men het aantal kinderen dat één van de ouders niet meer wil zien, schatten op circa achtduizend. Vooral vaders zijn daar het slachtoffer van.”

Guy Swennen maakte na de verkiezingen zijn overstap van Kamer naar Senaat. In de Kamer maakte hij naam als de man die ons familierecht hervormt. In de Senaat gaat hij breder, maar blijft familierecht een prioriteit.

Dat blijkt ook uit zijn eerste twee voorstellen waar hij vandaag mee uitpakt. De volgende maanden volgt nog veel meer. Swennen maakte van de voorbije ‘rustige’ maanden in het parlement immers gebruik om zijn huiswerk grondig voor te bereiden.

Belangrijk fenomeen

Oudervervreemding is de situatie waarbij één of meer kinderen één van de ouders ‘ten onrechte’ niet meer wil zien. Gewoonlijk bouwt die afkeer zich geleidelijk op, veelal onder psychische beïnvloeding van de andere ouder. Het kan uiteindelijk leiden tot ouderverstoting. De woorden ‘ten onrechte’ zijn niet zonder belang. Soms is het terecht dat een kind een van de ouders niet meer wil zien, bijvoorbeeld na familiaal geweld.

Onder de vorige legislatuur werden onder impuls van Swennen al wetten gestemd tegen oudervervreemding.

Voorbeelden zijn de wet op het verblijfsco-ouderschap en nieuwe maatregelen om het omgangsrecht te doen naleven. Ze bleven niet zonder effect: in 2006 waren er al 20 procent minder inbreuken op het bezoekrecht dan in 2005.

Toch blijft oudervervreemding een groot probleem. Cijfers ontbreken, maar in Nederland ging het om 12.000 kinderen die één van hun ouders - 7.500 mannen en 500 vrouwen - niet meer willen zien. Swennen: “De sociologische situatie in België verschilt weinig van die in Nederland. Rekening houdend met de grootte van de landen, kan men in België spreken van circa 8.000 kinderen die een van hun ouders absoluut niet meer willen zien.”

Wetsvoorstellen

Guy Swennen maakt van de strijd tegen de oudervervreemding een speerpunt in zijn politieke actie. Dat wil hij doen met vragen, resoluties, symposia en alle andere middelen die hij als politicus voorhanden heeft. Hij begint dit offensief met twee wetsvoorstellen.

Attitudeonderzoek

Het eerste wetsvoorstel zegt dat wanneer bij een scheiding een van de ouders het moeilijk heeft met het bezoekrecht voor de andere, er meteen een attitudeonderzoek moet komen. Dat moet aangeven hoe groot het probleem is of kan worden. Zo’n onderzoek moet er meteen komen na het eerste signaal dat er problemen zijn met het bezoekrecht of co-ouderschap. Door snel te handelen kan men psychische beïnvloeding en oudervervreemding voorkomen.

Omgangsbuddy

Met zijn tweede voorstel wil Swennen een omgangsbuddy invoeren, een door de rechter aangestelde persoon vanaf de eerste schending van het omgangsrecht. Hij moet er op het terrein voor zorgen dat de contacten tussen ouder en kind hersteld worden. Men kan een omgangsbuddy zien als een snuffelaar, bemiddelaar, motiveerder en waakhond, die zolang dat nodig is elke maand verslag uitbrengt bij de rechter maar voor het het overige door weinig formaliteiten is gebonden.

11:47 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : enfant, alienation parentale, politique |  Facebook |

19.01.2008

enfants instrumentalisés

APRES DIVORCE OU SEPARATION DE LEURS PARENTS,


DES MILLIERS D'ENFANTS DEVIENNENT ORPHELINS
D'UN DES 2 PARENTS   (souvent du père)

Nombreux sont instrumentalisés

en véritables "enfants-soldats"



Les divorces et séparations sont de plus

en plus nombreux
Dans 15% des cas de séparation,

un parent cherche à exclure l'autre parent
Les enfants deviennent alors injustement otages et victimes

C'est ainsi que, par milliers, des enfants et des adolescents
deviennent aujourd'hui orphelins du parent non-gardien (souvent du père)

pire, ces enfants sont amenés à commettre un véritable parricide psychologique

(instrumentalisés par un parent comme véritables "enfants-soldats" pour commettre le meurtre symbolique de l'autre parent)

dans le comportement parental , il s'agit pour certains d'un acte délinquant manifeste et volontaire

et chez d'autres d'une  attitude pathologique, dans les deux cas préjudiciant gravement les enfants

ces comportements parentaux privant les enfants d'un de leurs 2 parents participent à une situation

de génocide social (des dizaines de milliers d'enfants en Europe sont ainsi devenus orphelins d'un parent et ces parents voient

aussi leur vie gravement mutilée), commis dans l'indifférence des gouvernements européens et de la Justice, avec la complicité

d'intervenants naïfs ou rétifs dans le monde judiciaire et insuffisamment compétents dans le secteur psycho-social,

 donc fautifs professionnellement

     

08:00 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : enfant, enlevement, allemagne, alienation parentale |  Facebook |

16.11.2007

les 5 revendications de la grève

TV5 présente les infos belges, bref notre histoire fait le tour du monde.

 

Je n’ai peut être pas été assez claire et je tiens à le souligner, la grève de la faim n’a pas été faite uniquement pour Maëliss, mais pour tous les enfants kidnappés et qui sont séparés du parent victime.

Bien entendu nous avons établi notre liste de revendications :

 

  1. Que la Belgique fasse une enquête concernant les pays non respectueux des conventions, comme l’Allemagne ;
  2. La démission de la députée européenne Evelyne Gebhardt, allemande devant nous représenter nous parents victimes de l’Allemagne, et ne nous représentant, bien évidemment, pas ;
  3. Que la convention de new York ne soit plus appliquée pour les parents victimes du non respect de la convention de la Haye, bref qu’on arrête de nous faire payer des pensions alimentaires à des pays qui nous volent nos enfants.
  4. Qu’une meilleure prévention soit mise en place au sein même de la justice et des affaires étrangères. (on estime que la moyenne annuelle d’enfants kidnappés sur le territoire belge est de 426 enfants.)
  5. Que le SAP soit reconnu officiellement, et que les parents qui utilisent l’aliénation parentale soient punis par la loi, comme aux USA.

13:24 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : alienation parentale, greve de la faim, evelyne gebhardt, enlevement enfant, allemagne |  Facebook |