10.05.2008
signature de Lampertheim
Lampertheim nous a déjà offert des signatures comme celle du maire de Lampertheim ( Erich Meier) et celle du responsable de la jeunesse ( Bernd Ranko),


Un grand merci pour ce geste et surtout pour le courage en tant qu´Allemand de l´avoir fait.
Malheureusement meme si monsieur le Maire de Lampertheim soutient notre action par l´apport de sa signature, il n´ose pas remettre une lettre à Maeliss de notre part. Il signale qu´il est retenu par d´autres obligations de plus il ajoute que le jugendamt, qui est plus fort que lui, lui a signalé qu ´íl n´avait rien à faire dans cette histoire. Comme beaucoup de personnes en Allemagne, la Maire n´osera pas agir meme si il accepte l´action en elle meme, il ne s´investira pas personnellement pour Maeliss.
Ces derniers jours j´ai rencontré beaucoup d´allemands qui m´ont expliqué qu´íls aimeraient beaucoup signer la pétition, mais qu´ils ont peur des représailles venant de la police et du système politique ou judiciaire en place.
Y a -t-il une démocratie en Allemagne? Non m´ont ils TOUS répondu.
Merci quand meme au Maire et au responsable de la jeunesse de Lampertheim, ainsi qu´au personnel de la mairie de Lampertheim pour leur signature. Ainsi qu´à Darmstadt pour les signatures que nous avons pu récolter.
Rappelons que j´ai encore et toujours le " Sorgerecht" vis à vis de ma fille, ce qui veut dire les droits décisionnels. Meme sans avoir de droit de visite. Éncore une chose contraire aux droits internationaux et meme contraire aux droits allemands. loi n° 1684 BGB.
La dessus pour ceux que cela interesse, un nouvel article est sorti ce 8 mai concernant le jugendamt....
Süddeutsche Zeitung vom 08.05.2008 - Wenn die Jugendämter zu m
Posted by: "Franz Romer" me@franz-romer.com
Mon May 5, 2008 4:02 pm (PDT)
Dieser Artikel - dankenswerter Weise von der Journalistin Cornelia Boleschder Süddeutschen Zeitung geschrieben, benötig einen kleinen extra Kommentar:
zu dem kleinen Lapsus, dass Gerichte keine Kontrollorgane des Jugendamtes
sind. Gerichte sind gegenteilig zur Rechtsprechung eingeteilt, der sie sich
immer mehr verweigern. Und es scheint, dass Herr Kues hunderte von
Zuschriften benötigt, mit seinen Einzelfällen. Es gab Zeiten, da waren
Millionen Menschen auch immer Einzelfälle, auch in Bautzen war jeder Fall
ein Einzelfall. Ich rufe dringend auf schnell kurze Eingaben an den
Petitionsausschuss des Europaparlamentes zu geben. Europa stellt Fragen, auf
die deutsche Staatsorgane lediglich abwiegeln. Tuen Sie etwas bevor noch
mehr mit Ihnen getan wird Gruesse Franz Romer
Hier zum Artikel, der gekauft wurde
Wenn die Jugendämter zu mächtig werden
Häufig wird über die Untätigkeit der Behörden geklagt – aber Hunderte Eltern
fordern vom Europaparlament Hilfe gegen Willkürentscheidunge
Von Cornelia Bolesch
Brüssel – Die Briefe stammen von Eltern, die über „Nacht-und-Nebel-
und über „Nazi-Methoden” klagen. Man habe ihnen ihre Kinder entrissen und in
Pflegefamilien gesteckt, wo sie zum Teil misshandelt würden. Gutachter
hätten den Eltern hochmütig die geistige Gesundheit und das Sorgerecht
abgesprochen. Französische und polnische Väter beschweren sich, sie dürften
mit ihren Kindern in Deutschland nur Deutsch sprechen – seit zwei Jahren
schon treffen solche Briefe im Europaparlament ein. Und fast immer stehen
darin deutsche Jugendämter am Pranger.
400 solcher Briefe hat David Lowe, der britische Generalsekretä
Petitionsausschusse
Deutschland kaum kennt. Hier geraten die Jugendämter immer wieder in die
Kritik, weil sie überfordert wirken und manchmal nicht verhindern, dass
Eltern ihre Kinder bis zum Tode misshandeln. In den Briefen nach Brüssel
aber klagen Väter und Mütter über das Gegenteil: über ein allmächtiges Amt,
das sich brutal zwischen sie und ihre Kinder dränge. Der Ausschuss hat ein
Problem: „Die Unterschiedlichkeit der Fälle, ihr emotionaler Gehalt bereiten
uns Schwierigkeiten, eine eindeutige Empfehlung vorzubereiten”
polnische Ausschussvorsitzend
Bundesfamilienminis
Die Klagen über die Allmacht der Jugendämter einerseits und die Kritik an
ihrer Ohnmacht andererseits sind zwei Seiten einer Medaille. Es geht um
Professionalitä
ausreichend beaufsichtigt werden, deren Fehler Existenzen zerstören können –
das Leben eines Kindes, aber auch die Zukunft einer Familie. „Die Allmacht
des Jugendamts – das ist keine Fata Morgana”, bestätigt die
SPD-Europaabgeordne
Europa hat solche Vollmachten”. Die Deutsch-Franzö
Bundesjustizministe
Franzosen betroffen sind. Immer wieder fällt ihr auf, wie wenig
Fingerspitzengefü
Familienrichter zeigen, wenn es um die Interessen von Ausländern geht. Auch
die Justizministerin weiß um diese Probleme. In einem Brief an ihre
Länderkollegen bat Brigitte Zypries (SPD) vor einigen Monaten dringend um
„mehr Sensibilität”. So bestehen manche Jugendämter etwa darauf, dass
ausländische Väter mit ihren Kindern aus geschiedenen Ehen Deutsch sprechen
müssen, wenn das Gericht einen Umgang nur unter Aufsicht erlaubt hat.
Wojciech Pomorski aus Polen hat sich das nicht gefallen lassen. Seine
Petition an das Europaparlament bewirkte eine kleine Wende. Im Fall Pomorski
war es das Hamburger Jugendamt, das die Sprachregelung vorschrieb. Die
Aufsichtsperson vom Jugendamt müsse wissen, was der Vater mit den Kindern
bespreche. Schließlich könne es sein, dass er eine Entführung plane.
Als der Petitionsausschuss nachfragt, stellt die Bundesregierung die
Rechtslage klar. Das Dokument liest sich wie eine einzige Nachhilfe für das
Jugendamt. Mehrsprachige Eltern seien für Kinder eine „Bereicherung” – so
die erste, grundsätzliche Feststellung. Habe ein Gericht „begleiteten
Umgang” angeordnet und sollte es nötig sein, das Gespräch zu verstehen, so
müsse ein Dolmetscher besorgt werden, selbst wenn dies „erhebliche
Mehrkosten” verursache. Bei einer Anhörung vor dem Ausschuss in Brüssel
bedauerte eine Vertreterin der Bundesregierung den „ungerechtfertigten
Eingriff” des Jugendamtes und bekannte: Dem polnischen Vater sei Unrecht
widerfahren. Der Europaparlamentarie
nur von Fehlern, wie sie in jedem System vorkämen, „menschliche Schwächen”.
Auch die Bundesregierung hält es für unnötig, die Arbeit der Jugendämter
systematisch auf den Prüfstand zu stellen.
Als der Europaabgeordnete Andreas Schwab (CDU) von der Bundesregierung
wissen will, ob die vielen Beschwerden nicht doch ein strukturelles Problem
der Kinder-und Jugendhilfe in Deutschland offenbarten, antwortet der
parlamentarische Staatssekretä
handle sich nur um „Einzelfälle”. Kues räumt ein, Kompetenz und
Professionalitä
zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter der Jugendämter müssten besser
ausgebildet werden, dafür gebe es aber auch schon gezielte Projekte.
Wozu der Staatssekretä
nimmt, sind die Klagen von deutschen Eltern, denen das Jugendamt die Kinder
weggenommen hat. Weil diese Vorgänge noch vor den Familiengerichten
verhandelt werden, will sich das Ministerium nicht einmischen. Für Annelise
Oeschger aber sind es gerade diese Fälle, die sie zu der Überzeugung
gebracht haben: „Da stimmt etwas nicht im deutschen System.” Die Schweizerin
arbeitet beim Europarat. Sie ist dort Präsidentin des Kongresses der
Nichtregierungsorga
Jahren gegen Jugendämter kämpfen und versuchen, ihre Kinder
zurückzubekommen. Seither ist sie überzeugt: „Vor Gericht kommen die häufig
nicht weiter. Die Leute haben manchmal null Chancen. Sie rennen gegen eine
Wand.”
Zum Beispiel Petra Heller aus Bamberg. Vor einigen Jahren erkrankt die
Tänzerin an Borreliose und steckt damit während ihrer Schwangerschaft auch
ihren Sohn Aeneas an. Das Kind kommt kränkelnd zur Welt. Die Mutter will dem
Sohn dieselbe Therapie vermitteln, die auch ihr half. Doch die vielen
Arztbesuche und Behandlungen machen die Schule misstrauisch. Sie schaltet
das Gesundheitsamt ein. Deren Leiter fällt mit einem Gutachten ein
vernichtendes Urteil, das der ganzen Familie zum Verhängnis wird: Petra
Heller sei psychisch krank. Wenige Tage später holt das Jugendamt Aeneas
überfallartig aus der Wohnung und bringt ihn in ein Heim (und inzwischen in
eine Pflegefamilie)
Entmündigung zu entgehen. Seit vier Jahren kämpft die Familie um
Wiedergutmachung. Der Fall ist jetzt vor dem Oberlandesgericht Bamberg
angelangt.
Die Gerichte sind die Kontrolleure der Jugendämter. Doch in der Praxis, so
Annelise Oeschger, funktioniere diese Aufsicht häufig nicht. In Bamberg
jedenfalls nimmt sie nur wahr, dass sich „Jugendamt und Gericht gegenseitig
die Bälle zuspielen”. Die Gerichtsverhandlung
Zusammen mit der Familie Heller und einem Kreis von Unterstützern
veranstaltete sie in der fränkischen Stadt im vergangenen Herbst das
Symposium „Deutsche Jugendämter und die Europäische
Menschenrechtskonve
Erklärung” zum Petitionsausschuss nach Brüssel. Die Unterzeichner fordern
von den Behörden „Fakten statt Vorurteile” und „mindestens zwei unabhängige
Gutachten”, wenn es um den Entzug des Sorgerechts geht. Die Hauptforderung
aber ist die Schaffung einer „unabhängigen Rechts- und Fachaufsicht”
Beschlüsse des Jugendamtes „unverzüglich” überprüft werden könnten. Ferner
wünschen sich die Unterzeichner eine „nationale Ombudsperson für den Kinder-
und Jugendschutz”
Doch Politiker und die Betroffenen reden aneinander vorbei. Bei einer
öffentlichen Diskussion in Berlin schlägt Petra Hellers Anwalt Stefan
Hambura der Familienministerin etwas forsch vor, die Jugendämter zu
„zerschlagen”. Ursula von der Leyen lacht ungläubig auf. Was der Anwalt da
vorschlage, sei absurd. Es gehe der Bundesregierung im Gegenteil um die
Stärkung der Jugendämter, um ihre engere „Vernetzung” mit Gerichten, Schulen
und anderen sozialen Stellen.
Für Petra Heller ist das eine Hiobsbotschaft. Denn sie fühlt sich ja gerade
als Opfer einer zu eng vernetzten Obrigkeit, als Opfer des „Bamberger
Klüngels”. Als weitere Niederlage muss sie verbuchen, was der Bundestag im
April auf den Weg bringt: die Verschärfung des Jugendhilferechts. Auf Antrag
der Jugendämter sollen die Gerichte den Eltern künftig noch schneller das
Sorgerecht entziehen können. Für Petra Heller und andere Betroffene bleibt
nach Jahren des vergeblichen Kampfs vor deutschen Gerichten dann wohl nur
noch der Ausweg nach Europa: zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
in Straßburg.
„Keine andere Jugendbehörde in Europa hat solche Vollmachten.”
Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt
„Die Leute haben manchmal null Chancen. Sie rennen gegen eine Wand.”
Die Juristin Annelise Oeschger
Bamberger Bürger protestieren gegen die erzwungene Trennung eines damals
Zehnjährigen von seiner Familie. Rinklef
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10:00 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : lampertheim, maier, maeliss umhey |
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