22.12.2008

l'Allemagne un pays voyous??????

Aujourd'hui, à 19H45, présentait RTL TVI un reportage sur un rapt parental, un de plus, avec l'Allemagne, une fois de plus.

L'histoire d'une maman qui se bat seule depuis plus de dix ans pour revoir son fils enlevé vers l'Allemagne.

L'Allemagne qui a refusé de reconnaître la condamnation par la Belgique des rapteurs ( car allemands), mais qui a réussi à pousser les belges à obliger cette mère à rendre son enfant aux rapteurs,alors qu'elle en avait la garde! 

Il y a trois mois: le jour, où après dix ans de combat, elle a enfin pu avoir son fils chez elle pendant quelques heures, la justice belge a envoyé la police chez elle pour qu'elle rende l'enfant au rapteur principal. La Belgique obéissant comme d'habitude à l'injustice allemande.

Tout cela pourquoi? un honte belge? pire que cela vous répondrons certainement tous les parents victimes du rapt parental.

Merci à Sultana Kouhmane présidente de l'association sosraptsparentaux pour son intervention dans le reportage. ( je rappelle d'ailleurs que nous passerons la nuit de Noël devant le ministère des affaires étrangères ce 24.12.2008: http://www.sosraptsparentaux.org/ )

Pendant ce temps des parents allemands continuent à se battre contre le système familial en place en Allemagne et surtout contre le jugendamt. Aujourd'hui aussi ces parents allemands crient leur colère envers un de leur compatriote, censé les représenter, censé défendre les droits des citoyens européens, quelqu'un sur qui ils comptaient beaucoup et envers qui ils ont aujourd'hui déception, colère et certains utilisent d'ailleurs des qualificatifs bien plus forts: Monsieur Poettering, Président du parlement européen est l'homme qui déçoit les parents Allemands et bien sur d'autres parents...

Ce dessous vous trouverez un article que l'on vient de me faire suivre:

Sorgerecht

http://www.faz.net/s/Rub867BF88948594D80AD8AB4E72C5626ED/Doc~E2C1D95CC933846CCA2764236754079C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Amtlicher Größenwahn

Von Katrin Hummel

Alle vier Wochen darf sie ihre Kinder sehen. Ihr Sohn spricht sie mit dem Vornamen der Pflegemutter an

21. Dezember 2008 Die Haustür öffnet sich halb, als das Auto vorfährt, heraus gucken zwei blonde Jungen. Bettina Siebert (Name geändert) steigt aus, zögernd nähert sie sich dem Haus, den Kopf leicht vorgereckt, um die beiden Kinder zu mustern. Plötzlich erkennt sie ihren fünfjährigen Sohn, „Florian!“, ruft sie und rennt auf ihn zu. „Mama!“, ruft er und wirft sich in ihre Arme. Während sie ihn kniend umarmt, blickt sie über seine Schulter ins Innere des Hauses. „Christina, kommt Christina auch?“, fragt sie besorgt.

Eine dunkelhaarige, kräftige Frau kommt in den Flur: Frau S. Höflich schüttelt sie Bettina Siebert die Hand, ohne sie jedoch hereinzubitten. Sieberts elfjährige Tochter Christina kommt die Treppe herunter und drückt die Mutter zur Begrüßung. Frau S. sieht zu, sagt: „Vergiss deine Jacke nicht“, und dann streicht sie Christina liebevoll die Haare aus dem Gesicht. „Bringen Sie sie um sechs wieder?“, fragt Frau S. Die Mutter nickt.

„Ich vermisse dich so sehr, ich will nach Hause“

Seit Ende Juni leben Christina und Florian bei Herrn und Frau S. Sie sind Pflegekinder. Für die Betreuung zweier Kinder dieses Alters bekommen Pflegeeltern am Wohnort der Familie S. im Monat 1730 Euro netto vom Staat, und vielleicht muss Bettina Siebert ihnen demnächst „Unterhalt“ zahlen und einen Teil dieser Kosten übernehmen. So, als habe sie ihre Kinder wegen eines neuen Partners verlassen und würde nicht alleine in ihrer Wohnung mit den leeren Kinderzimmern sitzen.

Vor vier Jahren suchte sie erstmals den Kontakt zum Jugendamt, seit Ende 2006 erhielt sie Hilfen zur Erziehung, weil sie aufgrund von Eheproblemen depressiv war. Als ihr Mann der Wohnung verwiesen wurde - er wurde ihr gegenüber aggressiv -, landeten die Kinder im vergangenen März im Heim, danach kamen sie in die Pflegefamilie. Bettina Siebert lebt seitdem allein, seit Ende August ist sie geschieden. Sie nimmt Antidepressiva, befindet sich seit längerem in einer Psychotherapie, ihre Psychologin und ihre Psychiaterin bestätigen ihr seit Anfang März in regelmäßigen Abständen, dass „die Fortsetzung der Betreuung ihrer beiden Kinder derzeit weiterhin möglich“ ist und ein „ausreichendes Verantwortungsgefühl“ sowie eine „ausreichende Urteils- und Kritikfähigkeit“ bestünden. Anders ausgedrückt: Seit der Mann weg ist, geht es Bettina Siebert gut.

Das Jugendamt Bochum-Wattenscheid aber lässt die Kinder in der Pflegefamilie. Als Siebert an diesem Nachmittag mit ihnen zum Eisessen fährt, redet ihr Sohn sie mit dem Vornamen der Pflegemutter an und berichtigt sich: „Ich meine: Mama.“ Sie schweigt, dann sagt sie leise, mehr zu sich selbst: „Die haben es ja schon bald geschafft, dass wir uns fremd sind.“ Sechs Wochen lang durfte sie ihre Kinder nicht sehen, nachdem sie zu den S. gezogen waren, nicht einmal Briefe durfte sie schicken, dabei hatte Christina ihr doch aus dem Heim geschrieben: „Ich vermisse dich so sehr, ich will nach Hause.“

Erziehungsindustrie Kindesentzug

Zurzeit sieht sie ihre Kinder alle vier Wochen, einmal in der Woche darf sie sie anrufen. Die Pflegemutter schaltet dann die Lautsprecherfunktion ein, weil Frau Siebert einmal am Telefon geweint hat. Weinen ist verboten, weil es die Kinder unglücklich macht. „Es tut so schrecklich weh - als wenn einem das Herz herausgerissen würde“, sagt Bettina Siebert. Nach Ansicht von Uwe Jopt, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld und Gutachter an Familiengerichten, ist die Trennung von den Eltern „die schwerste seelische Verletzung, die einem Kind zugefügt werden kann“ - angeordnet „von Leuten, die dafür psychologisch unzureichend ausgebildet sind“.

An eine Rückkehr der Kinder ist indes nach Ansicht des Amtsgerichts Bochum gar nicht zu denken. Der zuständige Familienrichter will nach einer Anhörung der Kinder im Gegenteil prüfen lassen, ob Frau Siebert die elterliche Sorge entzogen werden muss. Ihr Anwalt Heribert Kohlen spricht von einem Skandal. „Der Kindesentzug ist eine richtige Erziehungsindustrie geworden, ganz normalen Familien, die Hilfe brauchten, werden die Kinder weggenommen, weil sie nicht die erzieherischen Standards von Sozialpädagogen haben“, sagt Romy Linke-Rothenberg, Vorsitzende des Vereins „Family Angels“, der sich um Eltern in Notsituationen kümmert. „Jeder, der Hilfe braucht, wird sofort stigmatisiert, vor Gericht entsteht eine Konkurrenzsituation zwischen Eltern und Jugendamt: Wer ist der bessere Erzieher? Das ist fatal.“

Eigentlich müsste das Jugendamt helfen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kinder zurück zu ihren Eltern können, es gibt die sogenannte Mitwirkungspflicht im Kindschaftsrecht, nach der Eltern und Kindern nicht die gemeinsame Basis entzogen werden darf. Doch seit Jugendämter sich immer öfter dafür rechtfertigen müssen, dass Kinder in Kühlschränken oder Blumenkübeln gefunden werden - grausam misshandelt und getötet von ihren Müttern und Vätern -, seitdem werden so viele Kinder aus ihren Familien genommen wie nie zuvor in Deutschland: 435mal geschah das im vergangenen Jahr gegen den Willen der Eltern, das war fast dreimal so oft wie 2006 und viermal so oft wie noch im Jahr 2000.

Dem Jugendamt ausgeliefert

Ursache dafür ist nach Ansicht von Heinrich Kupffer, emeritierter Professor für Sozialpädagogik und einstiger Leiter von Landerziehungsheimen, ein struktureller Fehler: Es werde so getan, als seien die Mitarbeiter der Jugendämter allwissend - ein riesiges gesellschaftliches Problem werde auf ihren Schultern abgeladen. Dieser Herausforderung sei niemand gewachsen, und unter Druck neigten Jugendämter dazu, auf Nummer Sicher zu gehen: Sie griffen mit harter Hand durch, statt sich lange mit einem Fall auseinanderzusetzen und dort zu helfen, wo es nötig sei.

Eine übergeordnete Behörde aber, die die Ämter kontrolliert, gibt es nicht. Seit Anfang dieses Jahres beschäftigt sich daher der Petitionsausschuss des Europaparlaments in Brüssel mit dem Thema. Dessen Vorsitzender, Marcin Libicki, meint, „dass sich die Mitarbeiter deutscher Jugendämter zum Teil diskriminierend verhalten und dies nicht dem europäischen Recht entspricht“. Sind die Kinder jedoch erst mal von ihren Eltern getrennt, sind die Familien den Jugendämtern quasi ausgeliefert.

Zum Beispiel im Fall Mosuch: Die Tochter von Michael Mosuch und seiner Lebensgefährtin Maike Weber wird Ende Dezember vergangenen Jahres geboren. Zwölf Tage nach der Geburt, am 10. Januar 2008, unterzeichnet das unverheiratete Paar eine gemeinsame Sorgeerklärung, am nächsten Tag lässt sich Maike Weber wegen eines durch die Entbindung ausgelösten psychotischen Schubs ins Krankenhaus einweisen, der Säugling wird bei ihren Eltern untergebracht, wo der Vater die Kleine jeden Tag besucht. Nach drei Tagen verbietet ihm die Großmutter plötzlich, seine Tochter zu sehen.

Statusbedingte Arroganz

Vier Tage lang lässt sie ihn nicht zu seiner Tochter, so dass er sich schließlich an den Sozialen Dienst des Jugendamtes Stuttgart wendet. Die Großmutter soll das Kind herausgeben, er will es zu Hause versorgen. Eine Vollmacht von Maike Weber legt er drei Tage später beim Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt vor. Am nächsten Tag bekommt Michael Mosuch Besuch vom Jugendamt. Er zeigt den beiden Mitarbeitern sämtliche Babyutensilien und erklärt auf Nachfrage, wie die Fläschchen in kochendem Wasser sterilisiert werden. Das Jugendamt guckt sich alles an und unternimmt - nichts. Am nächsten Abend schreitet er deshalb selbst zur Tat: Er will sein Kind, in Absprache mit seiner Lebensgefährtin, von den Großeltern wegholen. Daraufhin entzieht das Amtsgericht Stuttgart Mosuch noch am gleichen Tag das Aufenthaltsbestimmungsrecht: Es sei „völlig ungeklärt, ob der Vater überhaupt in der Lage ist, den erst wenige Wochen alten Säugling sachgerecht zu versorgen“.

Dass ein Jugendamt einem Vater das Kind „wegnimmt“, obwohl er ihm „nichts getan“ hat - dass das Amt also vorbeugend tätig wird -, ist seit vergangenen März möglich: Da wurde der Paragraph 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuchs novelliert, um Gerichten den Sorgerechtsentzug zu erleichtern. Seitdem muss das Jugendamt nicht mehr den Nachweis elterlichen Versagens führen, um die Kinder aus der Familie herauszunehmen. Das bedeutet: Eltern müssen schon dann um ihr Sorgerecht fürchten, wenn ihre Erziehungsvorstellungen von denen der Behörden abweichen. Professor Kupffer spricht in diesem Zusammenhang von „statusbedingter Arroganz“: Die Eingriffsmacht des Amtes werde zur Urteilskompetenz umgedeutet, „dass der Eingriff des Amtes aber selbst eine Gefahr darstellen könnte, bleibt unberücksichtigt“.

Mosuchs Kind kommt zwei Tage später in eine Bereitschaftspflegefamilie. Mosuch sagt: „Ich wurde vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt erpresst, dem zuzustimmen. Die Familienrichterin Brigitte L. hat mir erklärt, sonst würde sie die Möglichkeiten schaffen, mir das Sorgerecht insgesamt zu entziehen.“ So schaffen Gerichte die Voraussetzungen dafür, dass Kinder ihre Eltern verlieren und in einer Pflegefamilie aufwachsen. Die Jugendämter, deren Anregungen die Gerichte fast immer folgen, müssen sich dafür noch nicht einmal rechtfertigen. So heißt es in einer Handreichung des Kreisjugendamtes Böblingen vom 27. Juni 2005 an seine Mitarbeiter: „Entscheidungen in Krisensituationen beruhen auf Prognosen. Auch bei sorgfältiger Prüfung lassen sich Fehlentscheidungen nicht ausschließen.“

„Ein rechtsfreier Raum“

Die Handreichung stelle „sicher, dass das Jugendamt nachweisen kann, alles getan zu haben. Damit sind auch die Fachkräfte im Jugendamt vor Schuldvorwürfen oder strafrechtlicher Verfolgung geschützt.“ Für Wolfgang Klenner, psychologischer Gerichtssachverständiger in Familiensachen und Emeritus für Psychologie, heißt das: „Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite werden von Behördenmitarbeitern getroffen, die auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln nicht haftbar gemacht werden können. Das nennt man einen rechtsfreien Raum.“

Mosuch geht im Januar davon aus, dass seine Lebensgefährtin bald in eine Mutter-Kind-Einrichtung wechseln kann, und gibt seine Zustimmung zu der Bereitschaftspflege ausdrücklich nur bis zu diesem Termin. Richterin L. jedoch beugt vor: Mitte Februar stellt sie rückwirkend mit Hilfe eines nachträglich beauftragten Gutachters klar, dass die Sorgeerklärung, die Mosuch und Weber am 10. Januar unterschrieben haben, nichtig sei. Weber sei damals schon nicht mehr geschäftsfähig gewesen. Sie ignoriert dabei, dass die Urkundsbeamtin des Jugendamts, die die Urkunde ausgestellt hatte, anderer Ansicht war.

Die Folge: Das Jugendamt wird Vormund des Säuglings. Im Mai bekommt Maike Weber endlich einen Platz in einer Mutter-Kind-Einrichtung - doch das Kind wird nicht dorthin verlegt. Das Jugendamt Stuttgart lässt wissen, ein „Ad-hoc-Wechsel“ sei „nicht im Sinne des Wohlergehens“ des Säuglings. Mosuch ist fassungslos, wählt von nun an nicht immer einen ruhigen Ton. Man hält ihn bald für renitent und reduziert die sogenannten Umgangskontakte der Eltern mit ihrem Kind auf einmal die Woche.

Hausverbot vom Amtsleiter

Die Lage eskaliert, als Mosuch Mitte Juni ein Video dreht, das später im Internet und vor kurzem auch im Fernsehen zu sehen war. Darauf sieht man, wie eine Mitarbeiterin des Amtes den Eltern den für diesen Tag anberaumten Umgangskontakt verbietet, weil sie sich in die Enge getrieben fühlt. Sie sagt „Jetzt reicht's“ und kündigt an, den Säugling in die Notaufnahme des Jugendamtes zu verlegen.

Ein paar Tage später erfahren die Eltern: Sie dürfen ihr Kind wegen der Homepage und der „mangelnden Kooperation“ Mosuchs nicht mehr sehen, außerdem sollen sie sich einem Gutachter vorstellen, der ihre Erziehungsfähigkeit überprüfen soll - was beide verweigern. Bei Mosuch, dem der Amtsleiter zudem ein Hausverbot ausspricht, kommt dies so an: Das Jugendamt stellt eigene Befindlichkeiten über das Wohl des Kindes. Professor Kupffer kann das nur bestätigen: „Will das Amt seine Eingriffskompetenz erhalten, wird es das Kind diesem Ziel opfern.“

Zwar ordnet das Amtsgericht Mitte Juli an, dass das Jugendamt den Eltern den Umgang wieder ermöglichen muss, und weist sogar darauf hin, dass das Amt an die Einhaltung des Grundgesetzes gebunden ist. Doch sehen Mosuch und Frau Weber ihre Tochter erst drei Monate nach ihrem letzten Umgangskontakt wieder. Einer der Gründe: Angeblich war die zuständige Mitarbeiterin im Jugendamt vier Wochen lang „nicht anwesend“.

Größenwahn des Jugendamtes

Fortan können die Eltern ihr Kind zwar wieder einmal in der Woche sehen, doch immer nur für zwei Stunden und nie allein. Die Termine werden immer wieder ohne Absprache verlegt oder fallen „krankheitsbedingt“ aus. Offensichtlich soll es Mosuch und Frau Weber, die inzwischen wieder gesund ist, erschwert werden, sie einhalten zu können. Doch beide sind immer auf die Minute pünktlich und kümmern sich, wie die Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes notiert, „liebevoll“ um die Kleine.

Dennoch hält das Jugendamt fest, die Besuche stellten für die Kleine „eine große Belastung dar, da sie in der Vergangenheit häufig wechselnde Bezugspersonen“ gehabt habe und gerade beginne, „eine Beziehung zu den neuen Pflegeeltern aufzubauen“. Mitte Oktober beantragt das Amt bei Gericht, die „Umgangskontakte“ auszusetzen: Die Eltern hätten sich geweigert, ihre Erziehungsfähigkeit begutachten zu lassen, und der Vater habe „mit seinem Verhalten eine Atmosphäre geschaffen“, die „weder dem Kind noch den weiteren Beteiligten zumutbar“ sei. Ohne die Antwort der Richterin abzuwarten, reduziert das Jugendamt die Treffen zwischen Eltern und Kind auf einmal im Monat.

„Das Amt hat die ganz legale Befugnis, eine von ihm selbst markierte Menschengruppe de facto ihrer Bürgerrechte zu berauben“, meint Kupffer. Wer sich aber daran gewöhne, andere zu kontrollieren und ihren Lebensweg zu steuern, werde schließlich selbst daran glauben, „dass er das auch wirklich kann, weil er es darf. Dies nenne ich den strukturellen Größenwahn des Jugendamtes.“

Auch Bettina Siebert bekommt den nun zu spüren: Sie soll ebenfalls dafür büßen, dass sie versucht hat, um ihre Kinder zu kämpfen. Nachdem sie sich an diese Zeitung gewandt hatte, teilte ihr die Pflegemutter mit, sie solle „sich nicht einbilden, dass sie ihre Kinder jemals zurück“ bekomme.



Text: F.A.S.
Bildmaterial: Franz Bischof

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18.07.2008

Frieda Brepoels s'adresse à la commission européenne

 

Madame Frieda Brepoels a déposé 3 questions à la commission européenne.

Trois questions qui concernent les rapts parentaux, l'art 13 de la convention de la Haye et la position de la commission européenne face aux problèmes que rencontrent les parents et les enfants victimes du rapt parental:

 

SCHRIFTELIJKE VRAAG E-2930/08

van Frieda Brepoels (PPE-DE)

aan de Commissie

 

Betreft: Kinderontvoeringen bij gescheiden ouders

 

Reeds jaren wordt er melding gemaakt van een gebrekkige toepassing door bepaalde Lidstaten van verordening (EG) Nr. 2201/20031 van de Raad van 27 november 2003 en het Verdrag inzake de burgerrechtelijke aspecten van de ontvoering van kinderen, gesloten te Den Haag op 25 oktober 1980. Ouders van verschillende nationaliteiten die een punt zetten achter hun huwelijk maken gebruik van het recht op vrij verkeer van personen. Maar dit recht komt in vele gevallen in conflict met het recht van de andere ouder op toegang tot zijn of haar kinderen en met het belang van het kind zelf.

 

In Europese en andere regelgeving gaat men nochtans steeds uit van het standpunt dat het in het belang is van het kind om normaal contact te kunnen onderhouden met beide ouders2. Toch zijn er heel wat gevallen bekend waarbij één van de ouders in strijd met de regelgeving elke toegang tot zijn of haar kind wordt ontzegd. Koploper in klachten met betrekking tot deze problematiek is Duitsland.

 

Het merendeel van de problemen doet zich voor met zaken die onder artikel 10 en 11 van de voornoemde verordening vallen. Deze artikelen duiden aan van welke Lidstaat het gerecht bevoegd is om te oordelen in geval van ongeoorloofde overbrenging van het kind door één van de ouders. Men ontsnapt aan deze bepalingen door misbruik te maken van artikel 13 van het Verdrag van Den Haag. Volgens dit artikel is de aangezochte staat niet gehouden de terugkeer van het kind te gelasten indien er gevaar zou bestaan voor het kind. Volgens overweging 29 van de verordening onderzoekt de Commissie de toepassing om indien nodig wijzigingen voor te stellen.

 

1. Wat is de stand van zaken met betrekking tot het onderzoek van de Commissie naar de toepassing van de verordening?

 

2. Overweegt de Commissie voorstellen te doen tot wijziging van Verordening (EG) Nr. 2201/2003?

 

3. Hoe interpreteert de Commissie de bepaling uit art 13 van het Verdrag van Den Haag met betrekking tot het "ernstig risico" op "lichamelijk of geestelijk gevaar" voor het kind?

1 PB L 338 van 23.12.2003, blz. 1.

2 Cfr. Verdrag rechten van het kind, Resolutie van het Europees Parlement van 16.1.2008 - Naar een EU-strategie voor de rechten van het kind (2007/2093(INI)).

Merci à Madame Brepoels, pour son intervention et pour son implication dans le combat que nous menons.

21:37 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : allemagne, commission europeenne, pays voyou, frieda brepoels |  Facebook |

04.05.2008

autorité centrale de Bonn

autorité centrale de Bonn

visite du 2 mai 2008

sabine 026

 

D´entrée de jeu, Quelquún nous a demandé si nous voulions savoir oú se trouvait la gare...

sabine 027

La reunion que nous avons eue au "bundesministerium Justiz"
a ete... interessante: tout d'abord, nous n'avons pas ete
recu par les responsables du service, qui avaient
probablement trop peur de croiser Sabine :), mais par un
"press officer" qui s'est presentè sous le nom de
"ottenrath": supposons que chez les officiels Allemands,
grands specialites du faux et usage de faux, le nom donne
ètait reel...

sabine 028


Mais ce "press officer" n'a pas souhaité etre pris en photo
- ce qui est un peu inhabituel pour un officier de presse,
n'est ce pas.

sabine 030


Quant au sujet de la conversation: nous n'avons pas eu le
droit de consulter nos dossier car, si l'Allemagne a bien
signé la déclaration des droits de l'homme, permettant
specifiquement de consulter notre dossier, une loi interne
a l'Allemagne l'interdit: c'est pratique de signer des
conventions, quand on sait qu'il ne sera pas possible de
les respecter. Nos amis Allemands sont coutumiers du fait.



Aussi, nous avons raison de raler, mais le rond de cuir
allemand nous assure que s'il ne peut nous aider, c'est que
la loi est ainsi faite qu'il ne peut le faire: en
conclusion, ce meme "press officer" au nom réel ou supposé
nous conseille de continuer notre activisme car la solution
est politique: seuls les Parlements et les ministres,
d'Europe ou d'Allemagne, pourront changer la donne.

Il disait etre triste pour nous et comprendre notre colère car lui meme papa de trois enfants. C´est fou le nombre de gens qui nous comprennent... ( ps Sultanan, non il n´y avait pas de kleenex...)
 
La patate chaude est maintenant devant la porte des
responsables politiques, donc... Seront-ils en mesure
d'agir, ou le temps des cowboys est-il annonce?

 

Sabine a demandé au Press officer de lui expliquer pourquoi l´Allemagne avait tant besoin de voler les enfants, il a baissé les yeux, puis la tete...pour enfin dire: Cela n´a rien à voir eux, cést un problème politique...

Pour terminer le Press Officier nous conseille d´aller à Straburg, il dit qu´aux droits de l´homme nous gagnerions certainement.
 
En partant, dans le jardinet du ministere, a gauche et a
droite de la porte d'entrée, nous avons semé des graines de
myosotis, le symbole de notre action.

sabine 034

 Nous esperons que le CEED ou les parents polonais organiseront un jour une action avec tous les parents dans le ministère de la justice à Bonn.

 

sabine 035

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25.11.2007

Un pugilat entre télémoustique et mon père

La presse continue à se défouler, malheureusement parfois dans tous les sens, et n’importe comment. Certains en retard dans le dossier veulent devenir les premiers à dire des choses, même des choses que je ne leur dis pas. C’est ainsi que Télémoustique va un jour publier un soi disant interview avec moi. Interview il y a eu, mais pas comme il le fait prétendre à ses lecteurs. Il va parler des abus de mon père sur moi, lorsque j’étais enfant. Je ne lui en ai jamais parlé. Il a pris les infos dans mon site Internet, et a fait de sorte que le lecteur pense que je lui ai raconté ces détails croustillants qui poussent à la vente de son journal. le ton du reportage était tout aussi malsain.

 
Bien entendu mon père s’est déchaîné, et petit à petit ce qui était un combat pour une cause entière se transformait dangereusement en saga familiale. Comme ce dernier aime se faire passer pour quelqu’un de bien – enfin, c’est un juge belge… - cet article lui a envoyé 150.000 volts dans son orgueil.

Cet article a aussi faussé le but de l’action à quoi bon parler de mon père alors que nous parlons de plusieurs dizaines d’enfants kidnappés. Franchement cela ne nous a pas amusé.

La semaine suivante mon père demandait un droit de réponse, télémoustique a du se régaler...

 

08:54 Écrit par Maeliss , chaque jour la lune a un message pour toi dans Général | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note | Tags : pays voyou, jacques vander elst, allemagne, enlevement d enfant |  Facebook |

14.11.2007

Des amis et des détraqués

 

J’envois un mail à mon père pour lui donner mon nouveau numéro de téléphone et lui rappeler que les dossiers sont à sa disposition avant qu’il soit dépassé par ce qu’il risque d’arriver. Parce que

 

  • On ne maîtrise pas la presse, elle peut vous soutenir comme demain vous oublier, ou se retourner contre vous. Donner son histoire à la presse, c’est comme donner sa vie, ils peuvent vous la détruire. Je suis au courrant, je connais la presse, et ses dangers grâce à Jean Pierre Lambert qui m’a pour ainsi dire éduquée dans ce domaine.

 

  • L’autre danger avec la presse, c’est dingue, et ça n’arrive pas seulement aux stars. C’est que vous devenez la proie de déséquilibrés. A partir du moment où vous faites appels à la presse et que vous vous retrouvez en première page, vous vous retrouvez tout à coup l’ami de tout le monde, l’ennemi de certains, voire le fantasme de certains détraqués.

 

Vous avez beau pleurer, crier, ne pas donner l’image de la femme idéale, il y en a encore qui pourtant s’estime être votre sauveteur, l’homme qui va vous emmener au bout du monde et vous protéger.

 

J’en avais déjà fait l’expérience en Suisse. Trop naïve en ce temps là. Des gens venaient vers moi, dans le bus, dans la rue, dans un café et j’acceptais de les écouter. Certains même me demandaient de les aider. Il y a des gens que j’ai aidé et cela en valait la peine. Par exemple des étrangers qui travaillaient dans la gare de Neuchâtel et qui, lorsque je rentrais chez moi après le travail, m’accostaient dans le wagon, qui devait démarrer vingt minutes plus tard, afin que je les aide à rédiger une lettre. C’est avec plaisir que je le faisais.

D’autres sont devenus des harceleurs, des fous « d’amour »presque violents, voire violents, il y en a un d’ailleurs contre qui j’ai du porter plainte deux fois. A la deuxième plainte il avait interdiction de s’approcher de moi à moins d’une certaine distance.

 

Il n’a pas fallu deux jours de presse pour que cela recommence, je recevais chez Pascal des appels téléphoniques de fous ou dans ma boite à Email des écrits étranges.  Mon avocat  a lui-même eu quelques petites aventures avec mes « soupirants ». Même l’office des offres d’emploi de la Chaud de Fond  a eu affaire à un de ses « fou d’amour ».

Il parait que ces gens ne s’arrêtent jamais, qu’ils s’accrochent à tout et n’importe quoi. On m’a dit d’ailleurs que je pouvais m’attendre que ces détraqués pourraient contacter ma famille voire mon ex mari. En effet, en me refusant à eux, ils ont l’impression alors de devenir des victimes et retournent la situation en se rapprochant alors des gens avec qui nous serions en différent, donc par exemple dans mon cas on peut envisager qu’ils prennent contact avec mon ex mari pour se « rapprocher » de moi. Bon je n’ai pas eu écho de cela, j’espère donc que mes « soupirants » ont trouvé joie avec une nouvelle princesse.

 

Et oui, j’ai eu mes moments star people et je m’en serais bien passée.

 

En  dehors de ces points, je dois malgré tout à titre personnel avoué que la  presse m’a rendu un service énorme. Elle m’a permise que de anciens amis me contactent ou me retrouvent.  

 DH1aout

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18.10.2007

Les premières accusations en noir sur blanc

Je reprends les accusations de Stefan et décide de commencer à répondre :

 

Accusations du père

 

 

 

  1. Suicidaire et dépressive
    je n'ai pas à m'expliquer, j'ai plusieurs témoignages en ma faveur de plychologues.

 

  1. Abandon de Maëliss à plusieurs reprises de la mère :


La justice allemande va d’ailleurs décréter que j’aurais abandonné en 2002 et 2003 Maëliss à son  père, l’enfant ayant séjourné plus de 6 semaines de vacances chez le père en 2002 et 2003. La justice allemande se base sur ses propres vacances : 6 semaines en été. Sans se renseigner sur la manière dont cela se passe dans les autres pays. Le Portugal, La Belgique, les USA, comme l’Italie, organisent leurs vacances différemment. Au Texas, les vacances scolaires vont du premier juin au 15 août. Le jugement du divorce dit que la mère doit envoyer l’enfant pendant les vacances chez le père, toutes les vacances, vu la distance qui les sépare. C’est ainsi qu’en 2002 l’enfant avait passé 60 jours en été, 15 jours à Noël et 15 jours à Pâques.

 J’ai simplement respecté le jugement.

Même le respect du jugement se retroune contre moi.
Même tout simplement le respect des conventions internantionales et des droits de l'enfant, se retorne contre moi.  

 

  1. L’enfant a vécu dans plusieurs pays :

Maëliss et moi avons vécu en Italie et aux USA, en fonction de mon travail.  En 2001 et 2002 en Italie, en 2003 aux USA.

On me reproche 5 pays en plus de nos deux déménagement en Allemagne, pour suivre les changements professionels de Stefan, qu’ils vont comptabiliser à mes torts ! : Italie, USA, Suisse, Belgique, Égypte, les 3 derniers pays étant des séjours de vacances.

C'est la première fois que j'entendrai un jugement accepter les reproches des vacances comme étant des "déménagements" 

 

  1. L’enfant parle plusieurs langues :

 

Éducation linguistique que son père et moi avions choisi : Maëliss, alors, jouit comme nous de connaissances linguistiques élevées ; elle-même démontrait un plaisir immense avec les langues et n’avait jamais rencontré de problèmes scolaires, de prononciation ou autre. Elle m’avait d’ailleurs demandé à avoir un professeur de chinois, une langue qu’elle rêvait d’apprendre. J’en riais.

 

  1. L’enfant ne connaît pas la différence entre majuscule et minuscule en allemand :

  

Maëliss parle l’allemand, mais n’a fait aucune scolarité dans cette langue. L’enfant ayant fait une scolarité en anglais et en italien, elle jongle avec les règles grammaticales des ses 2 langues qui sont totalement différentes de l’allemand. L’Allemagne me  reproche le manque de connaissances écrites de l’enfant en Allemand. Maëliss n’a alors que 8 ans…

Aujourd'hui Maëliss a 12 ans et ses résultats scolaires démontrent que Maëliss a des difficultés entre autre en Anglais. Je traduis les résultats de Maëliss comme si ma fille n'avait aucune connaissance en anglais. Comment expliquer cela? 

 

  1. Pas d’assurance maladie :

 

On a toujours eu une assurance maladie pour Maëliss, normale en Italie et privée (AVA) aux USA. Le juge Tillmann refusera de prendre en considération mes preuves pour les introduire à son dossier.

 

  1. La mère n’aurait jamais eu de rentrées financières :

 

 Et pourtant mes fiches salariales, mes salaires sur mon compte en banque démontrent le contraire. Plus de 5000 CHF en Europe. Je gagnais probablement plus que le père et sa concubine réunis. Le juge refuse de voir les extraits de compte lorsque j’ai essayé de les lui présenter.

Plus tard, ils prendront en considération mes fiches de salaires. Ils reconnaitront mes bonnes rentrées salariales et les traduiront par le fait que mes fiches de salaire prouvent que je ne pensais qu'à travailler et je ne pouvais pas ainsi avoir du temps pour m'occuper de ma fille.

Comme dit Pascal Gallez: "face tu perd, pile ils gagnent" 

 

  1. La mère n’aurait jamais donné la chance à qui que ce soit de savoir où elle se trouvait :

 

Totalement faux ; j’ai envoyé des paquets à l’enfant et des recommandés au père (avec l’adresse de l’expéditeur, c'est obligatoire, ça tout le monde le sait, sauf ceux qui ne veulent pas le savoir), des E-mails. Le père avait même les numéros de téléphone des amies de la mère. Cela n’intéresse pas le juge.

 

Je découvre donc ainsi qu’un tribunal a tranché en faveur du père sans m’avoir mise au courant de la procédure, sans m’avoir rencontrée, sans m’avoir donné le droit de me faire représenter par un avocat, sans m’avoir accordé le droit de me défendre.

 

Sans pouvoir défendre les droits de ma fille d'avoir sa maman.

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13.10.2007

le pourquoi de ce titre

          Pourquoi le titre « LEBENSBORN 2 » ?

 

J’ai découvert le CEED et autres associations un jour de décembre 2003. J’avais toute la matinée cherché des informations diverses, pour comprendre ce qu’il m’arrivait et savoir qui contacter pour m’aider. Alors j’ai eu envie d’écrire sur la recherche de Google « enlèvement enfant par Allemagne », ce jour-là, plus de 5000 pages me tombèrent dessus. Depuis, j’ai ,chaque jour ,minutieusement ouvert 20 sites par jour en moyenne, c’est ainsi que j’ai découvert le site :

http://www2.jewishgen.org/ForgottenCamps/General/LebensbornFr.html

 Il m’a fait découvrir le texte que vous trouverez ci-dessous.

Ce n’est pas pour autant que je pense que tous les Allemands sont des nazis, mais leurs règles, leurs lois et leurs manières d’agir en justice se confondent malheureusement encore souvent avec des lois de l’époque de Hitler, des lois qui restent d’applications dont nous, parents, et nos enfants en sommes encore victimes en 2004.

Retirer au parent étranger ses droits ou simplement retirer à l’enfant son droit d’aimer son parent de nationalité étrangère.

 Donner tant de puissance à une organisation comme le Jugendamt, qui vit de notre malheur.

 Empêcher nos enfants de parler une langue autre que germanique.

 Disposer au parent allemand de tous les moyens pour créer ses rapts sans jamais les punir.

Faire de nos enfants des victimes, des otages politiques, économiques, juridiques et sociaux.

 Perturber l’enfance de nos enfants.

 Et tant d’autres choses, que l’Allemagne se devrait de changer afin de prouver sa bonne volonté.

Et comme dit Edward mac Millan Scott, Vice président du Parlement Européen, pour que l'Allemagne puisse encore prétendre  avoir à sa place dans l'Europe unie, dite CEE,, il faudrait pour cela qu'ils respectent le droit des enfants, ces enfants qui sont l'avenir de l'europe. 

 

Le texte :

"C'est dans le cadre d'une politique de promotion des naissances exacerbée que les "Lebensborn" ("Source de vie") ont vu le jour à l'initiative de Heinrich Himmler le 12 décembre 1935. Le but de cette société ("Société enregistrée Lebensborn - Lebensborn Eingetragener Verein") était de donner aux filles mères "racialement valables" la possibilité d'accoucher, en cachette de leurs parents, et d'abandonner, si elles le désiraient, leur enfant à la SS qui en assurerait la charge puis l'adoption.

Bien qu'au départ il s'agissait de foyers et de crèches, la SS transforma rapidement ces centres en lieu de rencontre afin de permettre à des femmes allemandes racialement pures de concevoir des enfants avec des officiers SS. Le but ultime de ces "haras" humains était la création et le développement d'une "super race" parfaitement pure. Les enfants nés dans les Lebensborn étaient pris en charge par la SS et il est à noter que nombre d'entre eux furent victimes de ce projet : élevés sans aucun contact avec la mère, privé de tout amour parental, une grand partie d'entre eux devinrent autistes ou débiles.

A partir de 1939, l'un des aspects les plus monstrueux de ce projet fut le kidnapping systématique des enfants "racialement valables" dans les pays occupés, principalement à l'Est. De véritables opérations d'enlèvement furent organisées par la SS pour arracher de force à leur famille les enfants répondant aux critères raciaux nazis (blonds, yeux bleus, etc.). Des milliers d'enfants furent transférés dans les centres "Lebensborn" situés en Allemagne afin d'y être germanisés. Dans ces centres, tout était mis en oeuvre pour que ces enfants rejettent leurs parents naturels. En particulier, les infirmières SS leur faisaient croire qu'ils avaient été délibérément abandonnés. Ceux qui, malgré les pressions et les mauvais traitements, résistaient à la germanisation étaient transférés dans des camps, en particulier celui de Kalish, ou la grande majorité d'entre eux fut exterminée. Les autres étaient destinés à l'adoption par des familles SS."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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